Informationen aus dem Stadtarchiv Wedel
[Stadt Wedel]
"Zukunft braucht Herkunft" ist das Motto des Stadtarchivs und schlägt die Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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[Stadt Wedel]
Im Bestand des Stadtarchivs Wedel sind Unterlagen der Stadt Wedel (seit 1602), der Gemeinden Schulau (seit 1786) und Spitzerdorf (seit 1627) zu finden.
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[Stadt Wedel]
Das Stadtarchiv Wedel unterhält eine Bibliothek mit zahlreichen Büchern und Aufsätzen. Aus der Fülle der Veröffentlichungen wurden nun zu verschiedenen Themengebieten Bibliographien erstellt.
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[Stadt Wedel]
Vor beinahe 800 Jahren wurde der Name Wedel erstmalig urkundlich erwähnt. Der Name "Wedel" kommt vom altsächsischen Wort "Wadil" und bedeutet "Furt". Diese Furt ist die Querung des Ochsenweges durch die Niederungen Wedeler Aue.
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[Stadt Wedel]
Der Name des längst in Wedel und zuvor in Schulau eingemeindeten Ortes bedeutet Dorf der Deichbauer und mag wohl aus dem Friesischen kommen.
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[Stadt Wedel]
Die Bedeutung des Ortsnamen Schulau, heute ein Stadtteil Wedels, bezieht sich direkt auf die Lage an der Elbe. Das Wort schuulen bedeutet verbergen und weist auf einen für Schiffe sicheren Hafen in der Mündung des Liethflusses hin.
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[Stadt Wedel]
Erst 1919 wurden in Deutschland auch Frauen wählbar. Auch in Wedel gab es die erste Stadtvertreterin 1919.
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[Stadt Wedel]
Fast jeder Anwohner einer Straße hat sich schon einmal gefragt, wo der Name der Straße herkommt, in der er wohnt. Ob es am Galgenberg spukt, wer sich am Quälkampsweg plagen musste oder nach wem die Molkenbuhrstraße benannt ist.
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[Stadt Wedel]
Nachfolgend finden sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler einige Tipps, Hinweise und Hilfsmittel, wie man sich forschend der Stadtgeschichte nähern kann.
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[Stadt Wedel]
Eine kleine Liste ausgewählter Literatur über Wedel, die in den vergangenen Jahren herausgegeben wurden, finden Sie hier:
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[Stadt Wedel]
Wer sich unter der Wedeler Hatzburg eine steinerne Ritterburg mit Zugbrücke, Wehrgang und Schießscharten vorstellt, muss entäuscht werden. Denn die in der Wedeler Marsch gelegende Hatzburg war eher ein mit Gräben und Palisaden befestigtes Fachwerkhaus.
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