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Im Westen viel Neues!

Wedel bietet viel: Elbe, Strand, Beachclub, grüne Plätze zum Entspannen, vielfältige Sport- und Freizeit- sowie Shoppingmöglichkeiten und noch vieles mehr zum Entdecken. Diese Vielfältigkeit stellt uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Wedel täglich vor neue Herausforderungen.

Wir suchen deshalb neue Kolleginnen und Kollegen, insbesondere Nachwuchstalente, die frischen Wind in unsere Stadtverwaltung bringen und uns dabei unterstützen, Wedels unverwechselbares Profil innerhalb der Metropolregion Hamburg noch attraktiver zu gestalten. Wie das im Arbeitsalltag aussehen kann, erfahren Sie von denen, die es am besten wissen: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

Von Mitarbeitern/- innen empfohlen

Stefanie Dammann, Mitarbeiterin des städtischen Bauhofes Wedel:

"Als Tischlerin arbeite ich hauptsächlich auf den 44 städtischen Spielplätzen.

Zu meinen Aufgaben gehört die vierteljährliche Kontrolle auf Verschleiß und Beschädigungen an den Spielgeräten. Auch die Reparaturen der Spielgeräte gehört zu meinen Arbeiten.

Ich mag an meinem Beruf die unterschiedlichen Arbeiten in den verschiedenen Jahreszeiten. Im Frühjahr fallen die meisten Reparaturen und das Auffüllen der Sandkisten an. Mit meinen Gärtnerkollegen schneiden wir im Sommer die Hecken. Im Herbst steht die Laubentfernung und im Winter der Gehölzschnitt an. Wenn es schneit oder glatt ist, muss natürlich zuerst der Winterdienst gemacht werden.

Die Stadt Wedel unterstützt mich bei meinen Fortbildungen wie z.B. "Mehr Sicherheit auf Spielplätzen".

Auch finden regelmäßige Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit statt."

Elisabeth Hoppe, Stadtplanerin und stellvertretende Fachdienstleitung Stadt- und Landschaftsplanung:

"Zu meinen Kernaufgaben gehören die vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung, die Stadterneuerung und -sanierung sowie die Städtebauförderung. Zudem gebe ich planungsrechtliche Auskünfte. Im Alltag sieht es so aus, dass ich städtebauliche Inhalte erarbeite und Konzepte entwickle. Ich nehme an Besprechungen teil und bin für die Beratung von Bürgern, Politikern, Architekten und Investoren zuständig.

Zu den besonderen Herausforderungen, die wir hier gemeistert haben, zählen unter anderem verschiedenste Bauleitplanverfahren, wie B-Plan Nr. 68, 1.Änd, Wieden, B-Plan Nr. 20 c "Ladiges Elbpark" oder B-Plan Nr. 20 b "Strandweg", Teilbereich Treppenviertel Süd, die Durchführung des 1. Umlegungsverfahrens im Kreis Pinneberg, der Abschluss der Städtebauförderungsmaßnahme 'Wedel Altstadt' und das Vorbereiten der 2. Städtebauförderungsmaßnahme 'Stadthafen Wedel'. Mein Lieblingsprojekt war die Sanierungsmaßnahme 'Ponton Willkommhöft'.

Mit meiner Arbeit möchte ich meinen Beitrag leisten, um die hervorragenden Qualitäten und Entwicklungspotentiale der Stadt Wedel weiterhin zu sichern, auszubauen bzw. zu entwickeln, z.B. durch die Umsetzung der Maßnahme 'Stadthafen Wedel' bzw. der 'Maritimen Meile'.

Mir gefällt hier das überwiegend selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten. Man kann Ideen entwickeln und diese bis zur Realisierung durchführen bzw. begleiten. Es herrscht ein kollegiales Arbeitsklima und man ist offen für innovative Ideen. Die gute technische Ausstattung, aber auch das Gesundheitsmanagement, die Familienfreundlichkeit, der Betriebssport, und die flexiblen Arbeitszeiten machen das Arbeiten sehr arbeitnehmerfreundlich."

Laura Wilke, Stadtinspektoranwärterin:

"Als Stadtinspektoranwärterin absolviere ich bereits im 2. Lehrjahr das sehr abwechslungsreiche Studium bei der Stadt Wedel, welches innerhalb der 3 Jahre in Theorie- und Praxismodule untergliedert ist. Die erste meiner viermonatigen Praxisphasen habe ich im Fachdienst Personal verbracht und dort erste Eindrücke der öffentlichen Verwaltung erlangt. Es geht bereits früh darum, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Besonders gefallen mir der tägliche Austausch mit den Azubis beim Azubifrühstück und der Umgang unter den Kollegen. Ich freue mich weiterhin auf eine spannende Zeit und viele neue Erfahrungen bei der Stadt Wedel!"

Stefanie Volkmann, Mitarbeiterin im Fachdienst Wirtschaft und Steuern, Bereich Grundstücksverwaltung:

"Ich bin unter anderem für die Verwaltung der städtischen unbebauten Grundstücke verantwortlich, z. B. als Ansprechpartnerin für Pachtverträge und Erbbaurechte oder den An- und Verkauf von Grundstücken. An meiner Arbeit mag ich am liebsten, dass ich die Möglichkeit habe, den Schreibtisch zu verlassen und in den Außendienst zu gehen. Auch, dass die Arbeit den Kontakt zu Kunden, Bürgern und Interessenten sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen beinhaltet. Ein Alltag besteht eigentlich nur in der grundsätzlichen Zeiteinteilung zur Arbeit zu kommen, Mittagspause und Feierabend zu machen. Da jedes Grundstück und die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet unterschiedlich sind, hat jeder Fall seinen eigenen Charakter, Charme oder leider auch Probleme. Natürlich gibt es aber auch wiederkehrende Vorlagen und Abläufe, nicht alles ist neu; zum Beispiel der Kaffee am Morgen.

Die Stadt Wedel bietet die Möglichkeit, die Arbeitszeit neben den Öffnungs- und innerhalb der Rahmenarbeitszeit flexibel zu gestalten. Positiv finde ich, dass das Thema Gesundheit, insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel und die eigene - wahrscheinlich längere - Arbeitszeit zum Thema gemacht wird (z. B. durch den Gesundheitstag). Fort- und Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt. Es besteht die Möglichkeit, sich intern auf andere Stellen zu bewerben und so neue Bereiche kennenzulernen. Da die Verwaltung an sich vielschichtige und unterschiedliche Aufgabenbereiche bietet, wirkt sich ein Wechsel auf die Themenbereiche und den Kreis der Kontaktpersonen aus."

Oliver Heyer, Sozialpädagoge an der Ernst-Barlach Gemeinschaftsschule:

"Als Sozialpädagoge an der Ernst-Barlach Gemeinschaftsschule habe ich einen vielfältigen Arbeitsbereich. Wir Schulsozialarbeiter sind zu aller erst einmal dafür da, dass es den Schülerinnen und Schülern an der Schule gut geht. Um dies zu erreichen, stehe ich als Ansprechpartner für Probleme in allen Lebenslagen zur Seite und unterstütze etwa bei Problemen mit Mitschülern oder Lehrern, aber auch wenn es Ärger im Elternhaus gibt. Gemeinsam mit den Ratsuchenden versuche ich Lösungen zu finden und Konflikte zu klären. Oftmals reicht auch schon das Zuhören, damit es den betroffenen besser geht. In schwierigeren Fällen vermittele ich die Betroffenen an das Jugendamt, die Polizei oder andere Institutionen.

Neben den Schülerinnen und Schülern stehe ich natürlich auch Eltern und Lehrkräften unterstützend zur Seite. Ein Großteil meiner Arbeit besteht aus Beratungsgesprächen. Zusätzlich beteilige ich mich aber auch noch an verschiedenen Projekten in der Schule, etwa Klassengemeinschaftstagen und Präventionsprojekten im Bereich Mobbing, Gewalt und Sucht. In Wedel können wir auf ein großes Netzwerk von Einrichtungen zurückgreifen, was uns die Arbeit enorm erleichtert.

Zusätzlich kann ich auch auf Supervision und kollegiale Beratung zurückgreifen, damit ich die teils traumatischen Fälle, mit denen ich im Rahmen meiner Arbeit konfrontiert werde, nicht mit nach Hause nehme.

Es fällt schwer einen normalen Arbeitstag zu beschreiben, da ich bei ca. 500 Schülerinnen und Schülern jeden Tag aufs Neue mit unterschiedlichen Anliegen aufgesucht werde, vom kleinen Streit unter Freunden bis hin zu schwerem Mobbing innerhalb der Klasse kann alles vorkommen und ich muss mich immer wieder ganz individuell auf die betroffenen Schüler und ihre Anliegen einstellen. Dadurch wird es aber auch nie langweilig. "

Ralf Waßmann, Fachbereichsleiter Bürgerservice:

"Als Fachbereichsleiter habe ich einen großen Überblick über die Aufgaben der Verwaltung und Belange der Stadt und ihren Bürgern. Daher habe ich häufig Entscheidungen zu treffen und kann an der Entwicklung der Stadt mitwirken.

Mit der Übernahme meiner jetzigen Tätigkeit- die Leitung der Bereiche Ordnung und Einwohnerservice; Soziales; Bildung, Kultur und Sport sowie der VHS - im Jahr 2004 habe ich bis heute viel gelernt und einen Überblick fürs Ganze gewonnen.

Um bei der Stadt Wedel Karriere zu machen, sollte man zunächst die Einstellung besitzen, auch etwas für andere Menschen leisten zu wollen. Später sind Einsatzbereitschaft, verantwortliches Handeln und gesunder Ehrgeiz u. a. wichtig.

Hier gibt es ganz unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten. Neben dem Beruf der Verwaltungsfachangestellten/-beamtin mit den unterschiedlichen Laufbahnen beschäftigt und qualifiziert die Stadt Wedel auch Mitarbeiter in technischen Berufen sowie in sozialen Bereichen wie Erzieher oder Sozialpädagogen."

Aydin Gürbüz, Erzieher an der Albert-Schweitzer-Grundschule:

"Ich bin angestellter Erzieher der Stadt Wedel im Fachdienst Bildung, Kultur und Sport. Mein Arbeitsplatz ist die Albert-Schweitzer-Grundschule, eine gebundene Ganztagsschule. Das besondere an unserer gebundenen Ganztagsschule ist, dass die Kinder in der unterrichtsfreien Zeit von uns, dem pädagogischen Team, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr begleitet werden.

Im Vordergrund stehen die Strukturierung und Rhythmisierung der Tagesabläufe sowie die Ausgewogenheit zwischen festen Bestandteilen wie Unterricht, Mittagessen, Kursen und Modulen, die den Kindern ausreichend Zeit zum Spielen und zur Erholung lassen.

Für mich steht im Zentrum der Betrachtung das lebenskompetente Kind, welches sich aktiv mit sich selbst und seiner Umwelt auseinandersetzt und sein Leben gestaltet. Für diese Gestaltung biete ich im freizeitpädagogischen Bereich Bildungsgelegenheiten an.

Zu meinen pädagogischen Aufgaben gehören auch:

  • Absprachen mit dem Kolleginnen und Kollegen sowie mir Lehrerinnen und Lehrer
  • Teilnahme an Konferenzen, Elternabenden, Elterngesprächen und Fortbildungen
  • Erziehungsberatung

Die besondere Anforderung an meine Position als Gruppenleiter ist gekennzeichnet durch einen hohen Verantwortungsgrad für die steigende Zahl von Kindern sowie den besonderen Förderbedarf im Rahmen der Inklusion. Das erfordert von uns pädagogischen Fachkräften ein hohes Maß an Empathie, Durchsetzungsfähigkeit, Geduld und interkulturelle Kompetenz, da viele Kinder mit Migrationshintergrund im Ganztag betreut werden.

Wenn Sie Spaß haben, mit Kindern zu arbeiten, die aus verschiedenen kulturellen Lebenshintergründen kommen, dann ist mein Beruf genau der Richtige. "

Jens Zwicker, Fachdienstleiter Gebäudemanagement:

"Zu meinen Aufgaben gehört vor allem die Führung und die Motivation von rund fünfzig Mitarbeitern sowie die Planung und Überwachung unseres jährlichen Finanzbudgets in Höhe von rund 9 Mio. €. Dabei habe ich das Ziel, die Arbeit in meinem Verantwortungsbereich möglichst effizient zu gestalten und trotz geringer werdender Budgetmittel die Vermögenswerte der Stadt so gut es geht zu erhalten.

Eigentlich gibt es für mich als Führungskraft nicht 'den' typischen Arbeitstag. Die meiste Zeit eines Arbeitstages verbringe ich jedoch damit, an Besprechungen teilzunehmen oder direkte Gespräche mit Baufachleuten, Firmenvertretern, Mitarbeitern oder anderen Kollegen zu führen. In diesen Gesprächen sammle ich Informationen oder gebe welche weiter, treffe Entscheidungen und vertrete den Fachdienst, so gut es geht, nach außen.

Der Fachdienst Gebäudemanagement wurde erst vor einigen Jahren im Rahmen einer Umorganisation neu geschaffen. An diesem Prozess war ich maßgeblich beteiligt, sodass ich heute für einen Bereich verantwortlich bin, den ich in weiten Teilen selbst gestalten konnte.

An meiner Tätigkeit schätze ich zum einen die Vielfältigkeit der Aufgaben, denn das Gebäudemanagement ist sowohl für alle technischen Fragen im Zusammenhang mit den städtischen Gebäuden zuständig, als auch für deren Verwaltung und Bewirtschaftung. Zum anderen ist es immer wieder spannend, mit einer so großen Vielzahl verschiedener Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen zusammen zu arbeiten.

Mein Rat: Wer Karriere machen möchte, sollte - insbesondere in einer Verwaltung - gut mit Menschen umgehen können. Daher benötigt man hier vor allem die Fähigkeit, anderen Menschen zuhören zu können und ihnen tolerant und aufgeschlossen zu begegnen. Hilfreich ist natürlich auch die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können. Wer dann auch noch in der Lage ist, vorübergehende Rückschläge gelassen hinzunehmen, hat eigentlich alle Chancen, bei der Stadt Wedel Karriere zu machen."

Klaas Kasper, Mitarbeiter im Fachdienst Personal:

"Im Juni 2014 bekam ich, nach sechs Jahren auf dem Gebiet Haushalt und Anlagenbuchhaltung, die Chance mein Tätigkeitsfeld zu verändern und in den Fachdienst Personal zu wechseln. Der Fachdienst Personal ist u.a. für die Auswahl und die Einstellung von Personal verantwortlich und kümmert sich um die interne Personalverwaltung, wie Zeiterfassung, Gehaltsabrechnungen und viele weitere Dinge. Dabei verstehen wir uns als interner Dienstleister für alle Beschäftigten der Stadt Wedel.
 
Themen wie Gesundheitsmanagement, Personalbindung oder Personalentwicklung machen das Aufgabengebiet so spannend und vielfältig.

Ab Sommer 2015 werde ich die Ausbildungsleitung übernehmen und bin für die Betreuung und Einstellung der Auszubildenden verantwortlich.

Mein Arbeitsalltag gestaltet sich entsprechend sehr abwechslungsreich. Bewerbungsunterlagen sind zu sichten, Vorstellungsgespräche müssen vorbereitet und durchgeführt werden, interne Personalangelegenheiten sind abzustimmen und zeitweise kommt Projektarbeit hinzu.
 
Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima im Rathaus und man findet gute Arbeitsbedingungen vor. Aus diesen Gründen macht es Spaß mit den Kollegen und Kolleginnen zusammenzuarbeiten. Zudem bietet Wedel mit der Elbe und der Nähe zu Hamburg ein attraktives Umfeld. Als Einstellungsvoraussetzung sollte man - wie in jedem anderen Beruf - kommunikativ, kritikfähig, teamfähig und zielstrebig sein. Dann bestehen auch bei der Stadt Wedel Karrierechancen."

Manuel Baehr, Fachdienstleiter des Fachdienstes Wirtschaft und Steuern:

"Ich leite den Fachdienst Wirtschaft und Steuern der Stadtverwaltung. Dazu zählen neben der Wirtschaftsförderung die Verwaltung städtischer Grundstücke und der Bereich Steuern und Abgaben, der eine der wichtigsten Einnahmequellen der Stadt darstellt. Die Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung können sehr vielseitig und alles andere als langweilig sein. Als Wirtschaftsförderer kann ich Ansiedlungsvorhaben von Unternehmen in Wedel von der ersten Kontaktaufnahme durch den Investor bis zum Richtfest für den Neubau eigenverantwortlich begleiten. Es ist sehr erfüllend, ein Projekt von der "grünen Wiese" bis zur Fertigstellung eines kompletten Gewerbegebäudes zu betreuen, in dem dann viele Menschen ihren Lebensunterhalt für ihre Familien verdienen können. Ich schätze den Arbeitgeber Stadtverwaltung Wedel aber auch wegen der flexiblen Arbeitszeiten, die mir vor allem als meine Kinder noch kleiner waren, die Möglichkeit gaben, in Elternzeit und Teilzeit, für sie da zu sein."

Lasse Kalus, Auszubildender:

 "Mir ist gleich zu Beginn meiner Ausbildung der kollegiale und freundschaftliche Umgang miteinander aufgefallen. Ich werde als vollwertiger Mitarbeiter anerkannt und mit verantwortungsvollen Aufgaben in den jeweiligen Arbeitsbereich eingebunden. Da ich während meiner Ausbildung noch alle Abteilungen durchlaufen werde, bin ich sehr dankbar, dass alle Kolleginnen und Kollegen offen sind für Fragen und mir ihre Hilfe anbieten.

Jeden Morgen gibt es ab 8 bis 8:30 Uhr für die Azubis und Anwärter die gemeinsame Frühstückszeit. So können wir untereinander Erfahrungen austauschen, mögliche Probleme beseitigen und einfach gut in den Arbeitstag starten. Ich habe mich schnell mit den anderen Azubis verstanden und tausche mich regelmäßig mit ihnen über aktuelle Ereignisse und Aufgaben aus.

Wenn man gerne im Team arbeitet, kontakt- und kommunikationsfreudig ist, kann man hier viel Spaß haben und mit Freude an die Aufgabe herangehen. "

Ivonne Sabow, Mitarbeiterin im Fachdienst Soziales:

"Ich habe im August 2009 bei der Stadt Wedel als "Wiedereinsteigerin" nach einer Familienzeit mit der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen und diese im Januar 2012 erfolgreich beendet.

Seither war ich in unterschiedlichsten Bereichen tätig, zuerst in der Geschäftsbuchhaltung, danach in der Personalabteilung und in der Stadtbücherei und seit September 2015 im Sozialamt.

Anhand meines beruflichen Werdegangs bei der Stadt Wedel lassen sich hervorragend die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten bei der Stadt Wedel aufzeigen. Ich habe nicht nur die Arbeitsbereiche gewechselt, sondern konnte damit auch meine wöchentliche Arbeitszeit meinen persönlichen Lebens- bzw. Familienumständen anpassen. So war ich in der Geschäftsbuchhaltung noch halbtags beschäftigt, bin aber inzwischen in Vollzeit tätig.

Natürlich setzt dies auch Eigeninitiative und Engagement voraus sowie auch ein wenig Glück bei den Auswahlverfahren für vakante Stellen innerhalb des Hauses.

Im Herbst 2014 habe ich an dem Assessment-Center für den Angestellten II Lehrgang (Aufstieg in den gehobenen Dienst) teilgenommen und darf wahrscheinlich im Frühjahr 2017 zum Lehrgang. Dies eröffnet mir die Möglichkeit, mich auch auf Stellen des gehobenen Dienstes zu bewerben.

Ich kann Jedem empfehlen, eine Tätigkeit oder Ausbildung im öffentlichen Dienst in Betracht zu ziehen. Es ist bei Weitem abwechslungsreicher als man sich das vorstellt, die einzelnen Aufgabenbereiche genauso wie das gesamte Aufgabenfeld der Stadtverwaltung. Die persönlichen Möglichkeiten sind vielfältig und ermöglichen auch Wiedereinsteigern und Familienorganisatoren ein berufliches Weiterkommen. "

Anneka Saß, Architektin im Fachdienst Bauaufsicht:

"Seit November 2015 bin ich als Architektin in Fachdienst Bauaufsicht bei der Stadt Wedel beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehören im Wesentlichen die Beratung von Bürgern und Planern in bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Belangen, ebenso wie das Prüfen und Genehmigen von Bauvoranfragen und Bauanträgen. Die Anfragen, die gestellt werden, sind vielfältig und spiegeln ein lebendiges Stadtbild wieder. Diese Vielfalt schätze ich an meiner Tätigkeit.

Als neue Mitarbeiterin habe ich in der Einarbeitungszeit eine große Hilfsbereitschaft erfahren. Die Stadt Wedel ist ein moderner und sozialer Arbeitgeber. Die daraus resultierende Zufriedenheit in der Belegschaft produziert ein außerordentlich kollegiales Arbeitsklima. Konstruktive Gespräche, auch fachdienstübergreifend, machen Spaß und bringen mich weiter, ebenso wie die Möglichkeit, Fortbildungen wahrzunehmen."

Aktuelle Personaldaten

Aussagekräftige Daten

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

Hier werden die Daten aus dem Jahr 2015 im Vergleich zu 2014 dargestellt. Stichtag ist der 30. Juni eines Jahres.

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Anteil der Beamtinnen/Beamten und Beschäftigten am gesamten Personalbestand

 

Hier werden die Daten aus dem Jahr 2015 im Vergleich zu 2014 dargestellt. Stichtag ist der 30. Juni eines Jahres.

Anteil der Beamtinnen/Beamten und Beschäftigten am gesamten Personalbestand

Berufsbilder in den einzelnen Bereichen


Hier wird die prozentuale Verteilung auf die unterschiedlichen Berufsbilder innerhalb der Stadt Wedel dargestellt.

Berufsbilder in den einzelnen Bereichen
Verwaltung

Verwaltung

Im Verwaltungsbereich unterstützen (Verwaltungsfachangestellte im mittleren und gehobenen Dienst) die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wedels Bürgerinnen und Bürger in den unterschiedlichsten Lebensbereichen - z.B. mit der Verlängerung des Personalausweises(, mit Beratungsleistungen bei angehender Selbstständigkeit oder mit der Genehmigung des Hausbaus) oder mit Beratungsleistungen in den unterschiedlichen Lebenssituationen.

Soziales

Soziales

Im Sozialen Bereich arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Tarifvertrag Sozial- und Erziehungsdienst (TVSuE) angehören: Zum Beispiel Sozialpädagogen/-innen, Erzieher/-innen und Sozialpädagogische Assistenten/-innen, die sich insbesondere um die Belange von Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren und sozial Benachteiligten in Wedel kümmern.

Technisch

Technisch

Der technische Bereich umfasst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine Ausbildung als Ingenieur/-in, Architekt/in, Stadt- und Landschaftsplaner/in, technische/r Zeichner/in und Techniker/in haben. Sie sind entscheidend an der Modernisierung und Weiterentwicklung unseres Stadtbildes beteiligt. 

Gewerblich

Gewerblich

Im gewerblichen Bereich sorgen Hausmeister/-innen, Reinigungskräfte oder Mitarbeiter/innen des Bauhofes für die Instandhaltung, Sauberkeit und Pflege unserer städtischen Gebäude und Grünanlagen. 

Bücherei

Bücherei

In unserer Stadtbücherei Wedel setzen sich Bibliothekare/innen für die Erfüllung des Kultur-, Bildungs- und Informationsauftrags der Stadt Wedel ein. Sie stellen öffentlich zugängliche Medien zur Verfügung, kümmern sich um die frühkindliche Leseförderung und organisieren immer gut besuchte Veranstaltungen. 

Musikschule

Musikschule

In der Musikschule der Stadt Wedel sorgen Pädagogen/-innen bzw. Berufsmusiker/innen sowie Fachkoordinatoren/-innen, die sich auf unterschiedliche Instrumente spezialisiert haben, für die Förderung musikbegeisterter Einwohnerinnen und Einwohner. 

Ganztagsverwaltung/Schulsekretärinnen

Ganztagsverwaltung/Schulsekretärinnen

Die Ganztagskoordinatoren und Koordinatorinnen sind für den reibungslosen Ablauf der Ganztagsbetreuung an den Wedeler Schulen zuständig. Sie organisieren die verschiedenen Kursangebote, die Mittagsbetreuung und erstellen das halbjährliche Kursheft. Sie akquirieren neue Kursangebote und sorgen so für ein vielfältiges Angebot zur Freizeitgestaltung und Förderung der Schülerinnen und Schüler. 

Personalpolitik

Moderne Personalpolitik

Damit wir auch in Zukunft unsere Stadt mit fachlichem Know-how und persönlichem Einsatz erfolgreich gestalten können, arbeiten wir schon jetzt an der Personalstruktur von morgen.

Der demografische Wandel und der damit verbundene Fachkräftemangel werden auch bei uns dazu führen, dass der Anteil an älteren Beschäftigten steigen wird. Deshalb legen wir besonders viel Wert auf den Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus sorgen wir mit qualifizierten Ausbildungsangeboten und speziellen Praktika für die Nachwuchskräftesicherung. Wir bieten gute Arbeitsbedingungen, denn wir möchten eine möglichst langfristige Bindung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstellen.

Gesundheitsmanagement
Die Stadt Wedel hat bereits im Jahr 2010 eine Dienstvereinbarung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement geschlossen. Ziel ist es, gerade im Hinblick auf eine zukünftig verlängerte Erwerbstätigkeit und eine älter werdende Belegschaft, die Ressource Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Damit wollen wir die Arbeitszufriedenheit steigern und die Gesundheitsquote erhöhen.

Altersmanagement
In Zukunft werden wir ein Altersmanagement integrieren. Unser Ziel ist es, die Arbeit in unserer Stadtverwaltung so zu gestalten, dass ein gesundes, motiviertes Arbeiten bis ins hohe Erwerbsalter möglich ist. Denkbar sind folgende Handlungsfelder: Rekrutierung, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Gesundheitsförderung, Wissensmanagement, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation.

Work-Life-Balance
Insbesondere jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter streben nach einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit, Lebensgenuss, Familie und Leistungsorientierung. Sie definieren berufliche Sicherheit zunehmend über eigene Kompetenzen, die dort zum Einsatz gebracht werden sollen, wo sie wertgeschätzt und gefördert werden. Es gilt, Entwicklungschancen, Flexibilität, Individualisierung und Motivation am Arbeitplatz zu ermöglichen und dabei den Bedürfnissen aller Altersstufen gerecht zu werden. Deshalb bieten wir flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeit- und Telearbeit und Gesundheitsmanagement - sowie vielfältige, herausfordernde Aufgaben.

Ansprechpartner
Ansprechpartner

Anja Rose
Personalabteilung
Tel. 04103 707225
E-Mail


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