switch-orientation

Downloads

Satzungen

Links

Leistungen

Dichtheitsprüfung

Dichtheitsprüfung von privaten Grundstücksentwässerungsleitungen

Ein Thema, das jede Grundstückseigentümerin und jeden Grundstückseigentümer unmittelbar betrifft, ist die anstehende Dichtheitsprüfung seiner Grundstücksentwässerungsleitungen. Undichte Kanäle können zu Boden- und Grundwasserverunreinigungen führen. Dadurch wird Trinkwassergewinnung immer aufwändiger und kostenintensiver. In technischen Regelwerken und Vorschriften wird festgelegt, dass alle Grundstückseigentümer den Zustand von Entwässerungsleitungen überprüfen lassen müssen.

Nach § 60 Abs. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) dürfen Abwasseranlagen (hierzu gehören auch Grundstücksentwässerungsanlagen) nur nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, betrieben und unterhalten werden. 

Durch die Bekanntmachung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein vom 05.10.2010 ist die DIN 1986 Teil 30 mit Änderungen und Ergänzungen als allgemein anerkannte Regel der Technik in Schleswig-Holstein eingeführt worden.

Verpflichtet zur Einhaltung der allgemein anerkannten Regel der Technik und damit zur Umsetzung der DIN 1986 Teil 30 einschließlich der durch Bekanntmachung vom 05.10.2010 eingeführten Bestimmungen ist der Betreiber der Grundstücksentwässerungsanlage (in der Regel der Grundstückseigentümer).

Das Fristende für die Dichtheitsprüfung privater Grundstücksentwässerungsanlagen (Grundleitungen, Anschlusskanäle und Schächte) außerhalb von Wasserschutzgebieten wurde auf den 31. Dezember 2025 verlängert. Grundstücksentwässerungsanlagen in Wasserschutzgebieten sind spätestens bis zum 31. Dezember 2015 auf Dichtheit zu überprüfen.

Ausreichend ist eine optische Inspektion mittels Kamerabefahrung der Kanalleitung. Bei einer Kamerabefilmung kann ein Schaden in der Entwässerungsleitung sofort begutachtet und eingemessen werden. Es kann auch eine Dichtheitsprüfung mit Wasser oder Luft erfolgen.

Betroffene Grundstückseigentümer/innen werden gesondert angeschrieben.

Eine ausführliche Informationsbroschüre (siehe Downloadbereich) zu dem Thema ist als pdf abrufbar.

Sollten Sie weitere Fragen haben, beantworten wir sie gern.

 

 

 

Entwässerungsakte

Hausakte

Die Stadtentwässerung führt für nahezu alle Grundstücke Wedels "Hausakten". Hier sind alle Planungs- und Antragsunterlagen archiviert, die für ein Grundstück im Hinblick auf die Entwässerung von Bedeutung sind.

Sie bedeuten eine große Hilfe, sobald beispielsweise bei Sanierungen und Umbauten Änderungen an den Anschlüssen vorgenommen werden sollen oder sich nach einem Eigentümerwechsel der neue Besitzer über die Entwässerung informieren will. Nach telefonischer Absprache können Interessierte gemeinsam mit den Mitarbeitern der Stadtentwässerung Einblick in die Akten nehmen. Sollten einmal für ein Grundstück keine Planungsunterlagen vorhanden sein, stehen die Fachleute mit Rat und Tat zur Seite und entwickeln Problemlösungen im Gespräch.

Entwässerungsgenehmigung

Um Schäden an der Umwelt, Gebäuden und Straßen zu verhindern, muss ein Grundstück ordnungsgemäß nach bestimmten technischen Vorgaben entwässert werden. Um sicherzustellen, dass dies auch geschieht, prüft die Stadtentwässerung Wedel vor Baubeginn die geplante Entwässerungsanlage und genehmigt sie, sobald alle Anforderungen erfüllt sind. Die Genehmigung ist gebührenpflichtig und kann unter Umständen mit Auflagen und Bedingungen erteilt werden. Erst nach der Erteilung der Genehmigung darf mit dem Bau begonnen werden. Für Neubauten ist ein formeller Antrag erforderlich:

Die erforderlichen Antragsformulare (Deckblatt und Beiblätter) finden Sie im Downloadbereich.

Soll eine bereits vorhandene Grundstückentwässerungsanlage geändert werden, hängt die Genehmigungspflicht vom Umfang der Änderung ab. Geringfügige Änderungen sind nur anzeigepflichtig. Eine geringfügige Änderung bezeichnet die Fälle, in denen Grundleitungen, Revisions- und Reinigungsschächte, alle Einrichtungen und Leitungen unterhalb der Rückstauebene nicht betroffen sind. In diesen Fällen ist nach Abschluss des Umbaus lediglich ein Bestandsplan einzureichen.

Wird ein Bauvorhaben geplant, ist aus § 13 und 13 a der Abwassersatzung (siehe Downloadbereich) ersichtlich, ob eine Genehmigung eingeholt werden muss oder ob eine Anzeige genügt. Im Zweifelsfall ist es immer besser, Auskünfte des Stadtentwässerungs-Teams einzuholen.

Sowohl für genehmigungs- als auch für anzeigepflichtige Baumaßnahmen gilt: Den Experten der Stadtentwässerung muss gestattet werden, die Anlagen zu überprüfen.

Hausanschlüsse

Bis auf seltene Ausnahmen sind neue Gebäude und Grundstücke an das Schmutz- und das Niederschlagswassersystem der Stadt Wedel anzuschließen. Die Stadtentwässerung veranlasst die dafür notwendigen Arbeiten.

Das gilt nicht allein für Neubauten, sondern auch für den Bestand. Wenn beispielsweise für die Bebauung eines Grundstückes die Hausanschlüsse nicht an der richtigen Stelle liegen, wie es bei Hinterhausbebauung oder auf Pfeifengrundstücken der Fall sein kann, oder wenn die Höhenlage der Anschlüsse verändert werden muss, kümmert sich die Stadtentwässerung auf Antrag (siehe Downloadbereich) um diese Vorhaben und lässt die Arbeiten ausführen.

Zur Vorbereitung muss der Bauherr der Stadtentwässerung aussagekräftige Lagepläne des Grundstückes sowie Angaben über Lage und Tiefe der gewünschten Anschlüsse vorlegen.

Werden Anschlüsse erstmalig hergestellt, so wird nach der Beitragssatzung (siehe Downloadbereich) abgerechnet. Dies gilt auch für die Kosten für zusätzliche oder nachträgliche Anschlusskanäle eines Grundstückes.

Kanalreinigung

Reinigung des Kanalnetzes

Die Kanalreinigung ist neben der Überwachung und Sanierung eine der Hauptaufgaben der Stadtentwässerung Wedel. Die Unterhaltung und Reinigung des öffentlichen Kanalnetzes in Wedel wurde in der Vergangenheit durch den betriebseigenen Hochdruckspülwagen gewährleistet. Die Firma Kanal-Türpe GmbH & Co. KG aus Blomberg (www.kanaltuerpe.de) reinigt nunmehr im Auftrag der Stadtentwässerung Wedel das Wedeler Kanalnetz.

In dringenden Fällen kann das Spülfahrzeug für Verstopfungen im öffentlichen Bereich abgerufen werden.

In Notfällen außerhalb der Öffnungszeiten muss die Freiwillige Feuerwehr unter 912210 alarmiert werden.

Kanalanschlussbeiträge

Der Kanalanschlussbeitrag ist sozusagen die Eintrittskarte für die Nutzung der Abwasseranlage für die Beseitigung des auf Ihrem Grundstück anfallenden Schmutz- und Niederschlagswassers. Diese Abwasseranlagen haben den Zweck, das anfallende Schmutzwasser von den Grundstücken im Gemeindegebiet zu sammeln, dem Klärwerk zuzuführen und dort reinigen zu lassen bzw. das Niederschlagswasser über Leitungen, Gräben etc. abzuleiten.

Die Kosten für die Planung und Herstellung dieser Anlagen werden im Rahmen der Beitragsveranlagung auf alle Grundstückseigentümer/innen, die von diesen Anlagen einen Vorteil haben, umgelegt.Fragen, ob ein Grundstück bereits an den öffentlichen Kanal angeschlossen ist, ob Kanalanschlussbeiträge zu zahlen sind etc. beantworten Ihnen die Mitarbeiter/innen der Stadtentwässerung Wedel.

Anliegerbescheinigung für Kanalanschlussbeiträge

Eine Anliegerbescheinigung enthält Angaben darüber, ob für ein bestimmtes Grundstück noch Beiträge für den Anschluss an den öffentlichen Schmutz- oder Niederschlagswasserkanal an die Gemeinde zu zahlen sind (Beitragspflicht gem. § 8 Kommunalabgabengesetz des Landes Schleswig-Holstein (KAG) i. V. mit der Satzung über die Erhebung von Beiträgen für die Abwasserbeseitigung der Stadt Wedel (Beitragssatzung)).

Kanalanschlussbeiträge ruhen als öffentliche Last auf dem Grundstück.

Diese Bescheinigung wird oftmals vor dem Kauf eines Grundstückes beantragt. Wird ein Grundstücksgeschäft fremdfinanziert, wird die Vorlage dieser Bescheinigung häufig von den Kreditinstituten gefordert um festzustellen, ob auf dem (zur Beleihung anstehenden) Grundstück eine bzw. keine öffentliche Last ruht.

Diese Bescheinigung ist somit für die Finanzierung eines Hauses von großer Bedeutung, um sich vor einer vermeidbaren Überraschung von noch zu zahlenden Kosten zu schützen.

Antragsberechtigt sind Eigentümer/innen bzw. Erbbauberechtigte des betreffenden Grundstückes. Andere Personen erhalten nur dann Auskünfte, wenn ein berechtigtes Interesse vorliegt (in der Regel mit Vorlage einer Vollmacht des Grundstückseigentümers). Die Anfrage kann schriftlich, per Mail oder auch telefonisch gestellt werden.

Gebühren

Gebühren werden gem. § 8 Abs. 8 der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Abwasserbeseitigung der Stadt Wedel (Gebührensatzung) i. V. mit der Satzung über die Erhebung von Verwaltungsgebühren der Stadt Wedel in der jeweils gültigen Fassung erhoben.

  • zwei- und mehrgeschossige Mietshäuser 50,00 EUR
  • Zweifamilienhäuser 30,00 EUR
  • Einfamilienhäuser 20,00 EUR
  • sonstige, nicht zu Wohnzwecken dienende, Grundstücke 50,00 Euro

Erforderliche Unterlagen:

  • formloser Antrag mit der Anschrift des betreffenden Grundstückes
  • Eigentumsnachweis für das Grundstück (Kopie der Grundbucheintragung) bzw. Vollmacht
  • Bauzeichnung des geplanten Gebäudes mit Grundriss (Kopie)
  • Flurkartenauszug (Kopie)

Ansprechpartnerin:

Frau Ridder
Zimmer 7
Tel.: 04103 18009-17
Fax: 04103 18009-29
E-Mail

Kanalkataster

Wird für die Bebauung eines Grundstückes ein Lageplan mit technischen Daten zu den Hausanschlüssen für Schmutz- und Regenwasser benötigt, so kann dieser Plan von den Fachleuten der Stadtentwässerung erstellt werden. Eine Grundlage sind dabei die Bestandspläne, die die Stadtentwässerung für fast alle Straßen Wedels führt. In ihnen sind die Plandaten der Hausanschluss-Kanäle der anliegenden Grundstücke gelistet. Die Fakten über deren genaue Lage und Tiefe sind wichtig, da nur so die Entwässerung eines Grundstückes geplant werden kann. Bauwilligen oder auch Architekten hilft die Stadtentwässerung mit den Planunterlagen weiter. Für Lichtpausen können jedoch Gebühren erhoben werden.

Klär- oder Sammelgruben

In Außenbereichen der Stadt wäre es zu aufwändig, alle Grundstücke an das Abwassernetz anzuschließen. Aus diesem Grund werden dort Hauskläranlagen und Sammelgruben genutzt. Hauskläranlagen und Sammelgruben werden regelmäßig geleert. Der Abwasser Zweckverband Pinneberg hat mit dieser Aufgabe ein Unternehmen betraut. Die Kosten werden durch die Schmutzwassergebühren beglichen. Muss außerhalb des Leerungsintervalles ein zusätzliches Mal abgepumpt werden, reicht ein Anruf bei der Stadtentwässerung aus, um den Abfuhrwagen zu bestellen. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten werden in Rechnung gestellt.

Niederschlagswasser

Beratung zu Niederschlagswasser

Ob Regen, Hagel oder Schnee - das natürlichste Verfahren, Niederschläge zu "entsorgen" besteht darin, sie versickern zu lassen. Ein entsprechender Umgang wird sogar per Landesbauordnung empfohlen. Außerdem fallen keine Gebühren an.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtentwässerung stehen deshalb mit ihrem Fachwissen allen zur Verfügung, die entsprechende Systeme zur Regenwassernutzung auf ihrem Grundstück erstellen oder das Wasser einfach nur versickern lassen wollen. Änderungen an der Grundstücksentwässerungsanlage sind jedoch anzeige- beziehungsweise genehmigungspflichtig. Ein Antrag (siehe Downloadbereich) muss an die Wasserbehörde des Kreises Pinneberg gestellt werden. Das erledigt die Stadtentwässerung, die die Anträge entgegen nimmt und weiter leitet.

Reparatur von defekten Sielabdeckungen

Die Abdeckungen von Sielschächten sowie die Straßeneinläufe sind im Normalfall die einzigen Dinge, die Straßenbenutzer vom Netz der Entwässerungsleitungen entdecken können. Im Laufe eines einzigen Tages werden solche Sielabdeckungen oft tausende Mal überfahren, teils von schweren Lastzügen. Das kann dazu führen, dass sich der Unterbau löst und klappernde Geräusche entstehen, die besonders nachts störend auffallen. Die Stadtentwässerung bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger, solche defekten Stellen schnellstens zu melden, damit rasche Abhilfe geschaffen werden kann.

Schmutz- und Niederschlagswassergebühren

Die Beseitigung des Schmutz- und Niederschlagswassers, Instandhaltung und Ausbau der Netze, Investitionen in technische Anlagen, ein kompetentes Service-Team - die Stadtentwässerung betreibt einen hohen Aufwand zum Wohl ihrer Kunden. Um dies und mehr zu finanzieren, werden Schmutz- und Niederschlagswassergebühren erhoben. Deren Höhe ist in der Gebührensatzung (siehe Downloadbereich) fest gelegt. Grundsätzlich gilt: Schmutzwassergebühren sind an die Menge des verbrauchten Frischwassers gekoppelt - je mehr Frischwasser ein Haushalt benötigt, desto höhere Gebühren fallen an. So besitzt jeder Haushalt durch einen sparsamen Umgang mit Wasser selbst Einfluss auf die Höhe der zu entrichtenden Gebühren.

Durch besondere Faktoren können sich aber auch Abzugsmöglichkeiten ergeben. Wenn beispielsweise eine Entnahmestelle, ein Wasserhahn, lediglich dafür genutzt wird, um den Garten zu bewässern, kann die betreffende Leitung mit einem Zwischenzähler versehen werden. Das dort entnommene Wasser wird dann nicht als Schmutzwasser berechnet. Die Berechnung der Niederschlagswassergebühren richtet sich nach der versiegelten beziehungsweise befestigten Fläche eines Grundstückes, von der das Wasser in den öffentlichen Kanal eingeleitet wird.

Sämtliche Gebühren werden mit der Jahresrechnung erfasst und den Kunden mit geteilt. Dabei können Fragen auftauchen. Beispielsweise führt der Einsatz von Regenwassernutzungsanlagen oft zu Berechnungen, die auf den ersten Blick nicht leicht nachzuvollziehen sind. Wie bei allen anderen Fragen hilft auch hier das Team der Stadtentwässerung gern weiter.

  • Antrag auf Zulassung eines Zwischenzählers (siehe Downloadbereich)

Sielbaustellen

Auskünfte zu Sielbaustellen

Um das Abwasserleitungsnetz "in Schuss" zu halten, damit es für die Bürgerinnen und Bürger einwandfrei funktioniert, ist es oft nötig, Baustellen einzurichten. Nicht selten muss die Straße aufgegraben werden, um Rohre und Schächte auszuwechseln oder zu reparieren. Für Fußgänger wie für Rad- und Autofahrer kann das gleichermaßen lästig sein, jedoch wird um Verständnis gebeten.

Die Stadtentwässerung und die von ihr beauftragten Firmen sind bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Zudem geben die Mitarbeiter gern Auskunft über Art und zu erwartende Dauer der Arbeiten. Jeder ist dringend gebeten, Missstände an den Baustellen schnellstens zu melden, eventuell sogar bei der Polizei. Denn wenn beispielsweise Lampen oder Absperrungen entfernt wurden, kann dies insbesondere bei Nacht für Passanten gefährlich sein.

Verminderung von Abwassergebühren

Gebühren sparen

Nicht nur durch Versickerung von Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück lassen sich Abwassergebühren vermindern, sondern auch durch die getrennte Abrechnung für verbrauchtes Wasser. Frischwasser, das nicht in Küche, Waschküche oder im Sanitärbereich genutzt und letztendlich in die Schmutzwasserkanalisation eingeleitet, sondern für die Gartenbewässerung verwandt wird, kann mit einem eigenen Zähler getrennt erfasst werden. Die Durchflussmenge dieses Zwischenzählers wird bei der Berechnung der Abwassergebühren nicht berücksichtigt.

Um so einen Zähler einbauen lassen zu dürfen, ist der Antrag (siehe Downloadbereich) auf eine Genehmigung zu stellen. Danach baut ein Fachunternehmen den geeichten Zähler ein. Die Kosten für den Zähler sowie für den Einbau hat der Grundstückseigentümer zu tragen - eine Investition, die sich manchmal schon nach wenigen heißen Sommern bezahlt macht.

Verstopfungen von Straßeneinläufen

Falls im Bereich der öffentlichen Straße die vorhandenen Straßeneinläufe verstopft sind oder das Oberflächenwasser nicht ordnungsgemäß abfließen kann, informieren Sie bitte den städtischen Bauhof, damit er die Störung beseitigen kann.

Kontakt zum Bauhof der Stadt Wedel
Autal 35
Tel.: 04103 / 81 80 40
Fax: 04103 / 90 02 12
E-Mail

Kontakt und Öffnungszeiten
Kontakt und Öffnungszeiten

Stadtentwässerung
Rissener Straße 106
22880 Wedel


Tel.: 04103 / 18009-0
Fax: 04103 / 18009-29
E-Mail

Montag8.30 -13.00 Uhr
Dienstag8.30 -13.00 Uhr
Mittwoch8.30 -13.00 Uhr
Donnerstag14.00 -18.00 Uhr
Freitag7.00 -12.00 Uhr

Und nach Vereinbarung.

Nach oben