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Was bisher geschah - Abgeschlossene Klimaschutzprojekte

Welche Projekte in Wedel bereits umgesetzt wurden und was wir damit erreichen konnten, finden Sie hier.

Projekte 2019

Vortrag der Klimapartner: Klimaschutz-Fördermittel für Firmen

Vortrag im März 2019: Klimaschutz-Fördermittel für Unternehmen

Bei den richtigen Förderungen können sich Klimaschutzmaßnahmen wie Photovoltaikanlagen für Unternehmen schneller rechnen. Die "Klimapartner für Wedel" bieten am 12. März für alle Interessierten einen Vortrag über Fördermöglichkeiten an. Foto: Stadt Wedel/KaminAlle Interessierten sind eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldung bis 11. März.

Die teilnehmenden Unternehmen der „Klimapartner für Wedel“ wollen mit einem Vortragsangebot auch andere Firmen auf die Fördermöglichkeiten von betrieblichen Klimaschutzmaßnahmen aufmerksam machen. Für den Dienstag, 12. März, ab 17 Uhr laden die Klimapartner deshalb zum offenen Vortrag „Klimaschutz: So gibt’s Fördermittel für Unternehmen!“ ein. Der Vortrag findet im Raum „Vejen“ im Wedeler Rathaus statt, der eine angenehme Arbeitsatmosphäre bietet.

Als Experte steht Referent Cord Röpken von der B.A.U.M. Consult GmbH nach seinem Vortrag den Teilnehmenden gern Rede und Antwort. Auch ein Austausch der Unternehmensvertretenden zu Erfahrungen mit bereits umgesetzten Maßnahmen ist angedacht. Interessierte können gern Fragen zu Fördermöglichkeiten im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz vorbereiten und zum Vortrag mitbringen. Aus organisatorischen Gründen bittet die Wedeler Klimaschutzmanagerin Simone Zippel um eine Anmeldung bis zum 11. März unter Telefon 04103/707-333 oder per E-Mail unter s.zippel@stadt.wedel.de. Der Eintritt ist kostenlos.

Im Anschluss an den Vortrag mit Fragerunde wollen die Klimapartner-Unternehmen auf ihrem 5. Workshop-Treffen das weitere Vorgehen und kommende Aktionen besprechen. Hierzu sind interessierte Unternehmen herzlich und unverbindlich eingeladen

„Klimapartner für Wedel“ ist ein Kooperationsprojekt, das von Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und Stadtverwaltung auf der 3. Klimaschutzkonferenz der Stadt Wedel im Oktober  2017 ins Leben gerufen wurde. Seither treffen sich die Akteure in regelmäßigen Abständen, um die Klimapartner weiter zu konkretisieren. Das Projekt wird durch das Klimaschutzmanagement in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und der Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt geleitet. Wedeler Unternehmen, die eine Klimaschutzmaßnahme planen oder bereits umgesetzt haben, sind herzlich eingeladen, zum Projekt dazuzustoßen. Weitere Informationen gibt es hier. (6. März 2019, Stadt Wedel/Kamin)

Projekte 2018

Azubikatessen - Saisonal und regional kochen

Wir sind Vanessa und Mehmet, Auszubildende der Stadt Wedel. In unserem Blog wollen wir euch zeigen, wie man lecker und klimafreundlich kocht. Wir sind keine Kochprofis, aber vielleicht können wir gerade dadurch zeigen, dass klimafreundliches Kochen nicht schwer sein muss.

Was bedeutet klimafreundliche, regionale und saisonale Ernährung?

Ein regionales Produkt wird innerhalb einer abgegrenzten Region erzeugt, verarbeitet und vermarktet. 

Durch den Kauf von regionalen Produkten werden die Erzeuger vor Ort und somit die regionale Wirtschaft gestärkt. Lange Transportwege, wie zum Beispiel per Flugzeug belasten die Umwelt mit Treibhausgasen die freigesetzt werden. Die regionalen Produkte hingegen haben einen kurzen Transportweg zum Handel und zu den Verbrauchern. Somit ergibt sich die Möglichkeit klimaschonend einzukaufen.

Saisonale Produkte aus der Region fördern die regionale Wirtschaftskraft und stärken die Landwirtschaft. Der Kauf von saisonalen Produkten aus der Region hilft dabei Schadstoffemissionen zu vermeiden und fossile Energie einzusparen. Die klimafreundlichsten Lebensmittel sind die, die nicht weit transportiert werden müssen und die gerade Saison haben wie zum Beispiel die Spargelsaison zwischen April und Juni oder die Apfelsaison von August bis Oktober. 

Der Kauf von regionalen und saisonalen Produkten ergibt eine klimafreundliche Ernährung.

Es gibt jedoch weitere Aspekte die eine Klimafreundliche Ernährung ausmachen.

Frische und unverarbeitete Produkte sollten gegenüber den tiefgekühlten oder schon verarbeiteten Lebensmitteln bevorzugt werden. Für die Verarbeitung von Lebensmitteln und Lagerung der tiefgekühlten Produkte wird viel mehr Energie verbraucht. Auch mit dem Kauf von „BIO“ Produkten achtet man auf eine klimafreundliche Ernährung, denn die Lebensmittel aus ökologischem Landbau sind nachhaltig. Es werden weniger Schadstoffemissionen verursacht, da die Biobauern keinen Stickstoffdünger und kein Kraftfutter aus weit entfernten Ländern verwenden. Die Landwirtschaft ohne Pestizide und Gentechnik, mit artgerechter Haltung der Tiere wird hierbei unterstützt. 

Hier geht es zu den Rezepten:

Juni 2018: Erdbeer-Rhabarber-Kuchen

Juli 2018: Überbackene Zucchini

August 2018: Falafel Wraps

September 2018: Schokomuffins

"Azubikatessen" hat uns viel Spaß gemacht! Wir sind oft an der "saisonalen Küchen"gescheitert, doch mit viel Humor und neuen Erkenntnissen. Vielen Dank, dass ihr unsere Versuche begleitet habt. Vielleicht konntet ihr ebenfalls aus unseren Missgeschicken lernen? Wir würden uns freuen!  

Kulinarische Grüße
Vannessa & Mehmet

Plastikfrei - Gemeinsame Aktion der Klimaschutzmanager (Januar 2018)

Die Klimaschutzmanagerin beim Besuch in einem Unverpackt-Laden.  (Foto: Susanne Christ)


Die Handcreme, die Schokolade und selbst der Blumenkohl – ohne Plastikverpackung geht es heute oft nicht mehr. Oder doch? Die Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel, Simone Zippel hat den Selbstversuch gewagt und zwei Wochen lang versucht, ohne Plastik – sei es als Schutzfolie um das Gemüse oder als Mikroplastik in der Zahnpasta – auszukommen. Warum Sie dabei grandios scheiterte, beschreibt Sie auf Ihrem Blog, in dem Sie Ihre Erfahrungen online schildert.

Hier geht es zum Blog: 

https://klimablogsh.wordpress.com/ 

Projekte 2017

Woche der Abfallvermeidung (November 2017)

Die Schülervertretenden Klara Prill und Joschka Dammann vom Johann-Rist-Gymnasium Wedel unterstützten mit Lehrer Simon Sander die Handysammelaktion des Kreises Pinneberg.  (Foto: Stadt Wedel/Sven Kamin)


Auf Initiative der Wedeler Klimaschutzmanagerin Simone Zippel beteiligte sich die Stadt Wedel anlässlich der europäischen „Woche der Abfallvermeidung“ an einer kreisweiten Sammelaktion für Althandys. Am Johann-Rist-Gymnasium koordinierte Lehrer Simon Sander zusammen mit Schülerinnen und Schülern die Aktion. Am 20. und 21. November stand zu den Öffnungszeiten des Rathauses eine Sammelbox in Handyform bereit, damit Bürgerinnen und Bürger ihre Altgeräte zur fachgerechten Entsorgung bzw. Aufbereitung für andere Nutzer abgeben konnten. Die Löschung der eventuell noch gespeicherten Daten im Aufbereitungs- oder recycling-Prozess wurde dabei ausdrücklich garantiert. Am 22. November wanderte die Spendenbox dann weiter an das Johann-Rist-Gymnasium. Dort waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, alte Geräte abzugeben und so wertvolle Ressourcen zu schonen.

Mit der Aktion wies Simone Zippel auch auf das schon bestehende Engagement des Klimaschutzfonds Wedel hin. Dieser sammelt ganzjährig alte Handys in den Räumen der Stadtbücherei Wedel im Rosengarten 6. Für alle, die die Termine der europäischen Woche der Abfallvermeidung verpasst haben, ist dies auch in den kommenden Monaten eine gute Anlaufstelle, um wertvolle Materialien zurückzugewinnen. Mobiltelefone enthalten über 60 verschiedene Rohstoffe, darunter auch seltene Edelmetalle wie Gold, Silber, Palladium und Kobalt. 

Der Kreis Pinneberg beteiligte sich erstmalig mit einer Handysammelaktion an der europäischen Woche der Abfallvermeidung. Neben Wedel wurden auch in Elmshorn alte Handys entgegengenommen. Mit der „Spende“ eines alten Handys wurde der Ausbau der ökologischen Freiwilligendienste in Schleswig-Holstein unterstützt, denn sämtliche Handys aus Schleswig-Holstein gehen an das FÖJ-Koppelsberg ( www.oeko-jahr.de ), das über einen Partner ( www.mobil-box.eu ) einen kleinen Erlös (ein Euro pro Handy) erzielt, der dem Freiwilligendienst zu Gute kommt. Ein Teil der zurückgenommenen Handys kann nach der vollständigen Datenlöschung innereuropäisch wiederverwendet werden. Die übrigen Geräte werden umweltschonend recycelt, das heißt, dass ein Teil der Rohstoffe zurückgewonnen und die Schadstoffe umweltgerecht entsorgt werden.

(Text: Stadt Wedel/Sven Kamin/16. November 2017)

3. Klimaschutzkonferenz (Oktober 2017)

Bei der 3. Wedeler Klimaschutzkonferenz arbeiteten Einwohnerinnen und Einwohner mit Teilnehmenden aus Vereinen, Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Verwaltung und Politik an Ideen für lokale Klimaschutzinitiativen. (Foto: Ralf Svenosen)

Wenn Workshop-Gruppen auf einen Snack verzichten, um die Idee, die gerade auf der Agenda steht, noch ein bisschen weiter zu treiben, dann zeigt das vor allem eins: Die Teilnehmenden der 3. Wedeler Klimaschutzkonferenz meinten es ernst mit Ihrem Engagement.

Auf Einladung des Wedeler Bürgermeisters Niels Schmidt und Simone Zippel, Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel, hatten sich rund 90 Interessierte für die Veranstaltung angemeldet. Neben Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung nutzten auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre konkreten Ideen für die Umsetzung lokaler Klimaschutzprojekte in einem der vier Workshops einzubringen. Stark vertreten war auch der Wedeler Klimaschutzfonds, der seit Jahren Klimaschutzthemen in der Stadt Wedel initiiert und auch die derzeitigen Maßnahmen der Stadt in diesem Bereich maßgeblich unterstützt. 

Zur Eröffnung begrüßte der Bürgermeister die Teilnehmenden im Ratssaal. Der junge Bühnenpoet und Poetry Slammer Simeon Buß aus Bremen setzte mit seinem Text „Was machen wir hier?“ einen intensiven Startpunkt für die vier Arbeitsgruppen, die von vier Profis in ihrem jeweiligen Fachbereich moderiert wurden. Der Workshop „Heimliche Helden im Klimaschutz“ überlegte unter der Leitung von Markus Pietrucha, dem Klimaschutzmanager der Stadt Elmshorn, wie das Engagement von Wedeler Unternehmen für den Klimaschutz noch bekannter gemacht werden könnte, um auf diesem Weg weitere Nachahmer unter den Firmen der Rolandstadt zu finden. Unter dem Titel „Wedel wird e-mobil“ entwarf Michaela Kiss von den Stadtwerken Wedel mit den Teilnehmern erste Schritte für ein Elektro-Mobilitätskonzept für die Stadt. Im Workshop von Annette Boettcher, in der Stadtverwaltung Wedel zuständig für Tiefbau, ging es darum, den Radverkehr in Wedel weiter zu stärken. Mit den  Teilnehmenden arbeitete sie sich am Beispiel des Tinsdaler Wegs in die Chancen der Einrichtung eines Schutzstreifens für Fahrräder ein. Um die Frage, wie Kitas, Schulen und Bildungsakteure in Wedel durch eine stringente gemeinsame Themensetzung ein stärkeres lokalen Bewusstsein für Klimaschutzthemen schaffen könnten, ging es schließlich im Workshop, den Anja Vratny, Klimaschutzmanagerin des Kreises Pinneberg, leitete.

In der Schlussrunde im Ratssaal präsentierten die Workshop-Leitenden die Ergebnisse der Gruppen. Gleich in mehreren Workshops wurde zudem verabredet, die Arbeit an den Projekten in weiteren Treffen fortzusetzen. Die Wedeler Klimaschutzmanagerin Simone Zippel zog denn auch eine positive Bilanz der Konferenz: „Ich freue mich, dass sich so viele Menschen aus den verschiedenen Lebensbereichen dafür engagieren, den Klimaschutz in der Stadt zu stärken und die Zukunft von Wedel aktiv mitzugestalten. Wie konstruktiv in den Workshops diskutiert wurde, um zu ganz konkreten Ergebnissen zu gelangen, hat mich sehr beeindruckt.“

(Text: Stadt Wedel/Sven Kamin/13. Oktober 2017)

Klimafreundlich unterwegs (September 2017)

Klimafreundlich unterwegs mit Bus, Bahn und Rad? Die Klimaschutzmanagerinnen und -manager sagen „Danke“.  (Foto: Stadt Wedel/ Stefanie Volkmann)

An einem Montagmorgen bereits mit einem strahlenden Lächeln und sogar einem Geschenk begrüßt zu werden, ist wohl der beste Start in die neue Arbeitswoche.

So geschehen heute Morgen an der S-Bahnhaltestelle in Wedel, wo Wedels Klimaschutzmanagerin Simone Zippel mit der zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin Jutta Kross und Christiane Maylahn, Leitstelle Umweltschutz, den Bahnfahrerinnen und Bahnfahrern für ihre klimafreundliche Wahl der Fortbewegung dankten.

Das Vitamin-C-Präsent in Form eines Apfels sorgte am sonnigen Herbstmorgen noch mal mehr für gute Laune.

Anlässlich der Europäischen Woche der Mobilität setzten die kommunalen Klimaschutzmanagerinnen und –manager gemeinsam ein Zeichen für sichtbaren Klimaschutz in Schleswig-Holstein.

Mit der Aktion, die von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) unterstützt wird, wollen die Klimaschutzmanagerinnen und -manager auch auf ihre Arbeit in den Rathäusern aufmerksam machen. 23 Kommunen landesweit machten mit, aus dem Kreis Pinneberg waren die Städte Elmshorn und Wedel mit dabei. 

(Text: Stadt Wedel/Stefanie Volkmann/18. September 2017)

Vebraucherzentrale Energieberatungstournee (Juli 2017)

Energieberaterin beantwortet Fragen zum Energiesparen im Eigenheim. (Foto: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V.)

Die Energieberaterin und Architektin Doris Ulka beantwortet Fragen der Verbraucher zum Energiesparen, zur energetischen Sanierung und zu Fördermöglichkeiten. Wer zum Beispiel seine Heizkostenabrechnung prüfen oder Angebote von Handwerkern vergleichen lassen will, hat an diesem Tag Gelegenheit dazu. Um 18 Uhr hält die Expertin einen Vortrag zur energetischen Sanierung und wie diese Schritt für Schritt umgesetzt werden kann.

"Mehr als 20 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen in unserer Stadt haben ihren Ursprung in privaten Haushalten. Wärme, Elektrogeräte und Warmwasserbereitung gehören zu den größten "Energiefressern" im Eigenheim. Oftmals herrscht entweder große Unsicherheit oder es fehlt das Wissen unter den Verbraucherinnen und Verbrauchern, um einfache Maßnahmen und neue Technologien zum Energiesparen im Eigenheim anzuwenden. Das schädigt langfristig das Klima und belastet unser Portemonnaie", so die Klimaschutzmanagerin Simone Zippel, der Stadt Wedel.

"Als Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel freue ich mich daher über das Angebot der Verbraucherzentrale an die Wedeler Bürgerinnen und Bürger, sich unabhängig und individuell am Aktionstag zum Thema Energiesparen beraten zu lassen."

So behält das Haus seinen Wert

"Für Hausbesitzer werden Fragen zur energetischen Sanierung immer wichtiger, denn nur mit einer gut durchdachten Modernisierung lässt sich der Wert einer Immobilie über Jahrzehnte stabil halten", so die Expertin Doris Ulka. Dabei passieren leicht Fehler. So kann etwa eine ungeeignete Wärmedämmung zu Schimmel und Feuchtigkeitsschäden führen, die ein Haus unbewohnbar machen können. "Auch in solchen schwierigen Fällen helfen wir, Schäden in den Griff zu bekommen und bauliche Fehler im Vorwege zu vermeiden."

Energieberatung mit 19 Standorten und 12 Aktionstagen im LandTermine der Energieberatung / Foto:Verbraucherzentrale SH e.V.

Entsprechend gefragt ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale: Rund 5.200 Menschen in Schleswig-Holstein haben sich im vergangenen Jahr an den 19 Standorten der Verbraucherzentrale von unabhängigen Fachleuten beraten lassen. Mit Aktionstagen im Sommer kommt die Energieberatung jetzt zu den Verbrauchern, die sonst einen längeren Weg zur nächsten Beratungsstelle haben.

Anmeldung und Kosten für Verbraucher

Die Energieberatung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und kostet für Verbraucher 7,50 Euro pro 45 Minuten. Beratungen zu energiesparenden Haushaltsgeräten sind am Aktionstag kostenlos. Interessierte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04103 / 93590 zur Beratung und zum Vortrag anzumelden (Rosengarten 6, 22880 Wedel). Orte und Termine Neben dem Aktionstag in Wedel, macht die Energieberatung der Verbraucherzentrale im Rahmen einer landesweiten Tournee an insgesamt 12 Orten halt. Die beigefügte Infografik zeigt Ihnen welche Standorte im Rahmen der Tournee besucht werden.

(Text: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V./11. Juli 2017)

Stadtradeln - Klimaschutzmanagerin ist Radelstar (Mai 2017)

Stadtradeln 2017 mit Klimaschutzmanagerin Simone Zippel als Stadtradelstar (im Bild rechts).  (Foto: Dieter Napiwotzki)

Klimaschutzfonds Wedel und Wedel Marketing organisieren gemeinsam das diesjährige Stadtradeln in Wedel. Unterstützt wird die Veranstaltung erneut durch Bürgermeister Niels Schmidt und die Stadtsparkasse Wedel sowie den ADFC und den Umweltbeirat. So ist eine hervorragende Kooperation für eine wirklich gute Sache entstanden. Ein Beispiel, das Schule machen sollte!

Ziel der bundesweiten Aktion ist es, in dem Aktionszeitraum beruflich und privat aus dem Auto umzusteigen und möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Bereits im letzten Jahr sind so einige Kilometer zusammen gekommen: Insgesamt wurden in drei Woche über 71.768 km mit dem Fahrrad zurückgelegt und über 10.191,1 kg CO2 eingespart. Am meisten Kilometer zurückgelegt hatte das Team „Radgemeinschaft Wedel“ mit über 17.901 km und einer Ersparnis von 2.541,9 kg CO2. Diese tolle Leistung gilt es in diesem Jahr zu schlagen. Eine Herausforderung der sich die Wedeler sicher gern stellen.

Keine Chance für Fahrraddiebe

Mit einer eingenagelten Codierung am Fahrrad können gestohlene bzw. gefundene Fahrräder schnell ihren rechtmäßigen Besitzern übergeben oder zugeordnet werden.
Die Firma CODRAD, die auch für die Polizei arbeitet, codiert Ihre Räder am 31. Mai in der Zeit von 13 bis 19 Uhr auf dem Wedeler Rathausplatz. Die Codierungen werden vom Klimaschutzfonds Wedel gesponsert und kosten an diesem Tag nur 10 Euro (Mitglieder der beteiligten Vereine zahlen sogar nur 5 Euro). Mitzubringen ist der gültige Personalausweis und ein Eigentumsnachweis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Stadtradel-Star 2017

Simone Zippel, die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel, stellt für 21 Tage das Auto komplett beiseite: „Als passionierte Radfahrerin freue ich mich darauf, Wedel und seine reizvolle Umgebung mit dem Drahtesel zu erkunden. Auf meinen Entdeckungstouren hoffe ich auf möglichst viele Wedeler zu treffen, die mit mir gemeinsam für ein gutes Klima in die Pedale treten! Zudem erspart man sich innerhalb Wedels die lästige Parkplatzsuche und kommt schnell von A nach B.“

Es lohnt sich in einem Team beim Stadtradeln 2017 dabei zu sein: Für den Spaß am Radfahren, für die eigene Fitness sowie für den intensiveren Blick auf die Natur in und um Wedel. Und mit Glück springt vielleicht sogar noch ein toller Gewinn dabei heraus – Geduld! Dazu später mehr.

Interessierte können sich unter www.stadtradeln.de/wedel anmelden – bei einem bestehenden Team oder gründen Sie eine eigene „Mannschaft“ mit den Kollegen, den Vereinskameraden oder mit Ihren Freunden!

Nähere Informationen zum Stadtradeln und Hilfe beim Anmelden erhalten Sie bei:

Klimaschutzfonds Wedel e.V.
vorstand@klimaschutsfonds-wedel.de
0179 / 6877880

Wedel Marketing e.V.
info@wedelmarketing.de
04103 / 707 707

Veranstalter und Unterstützer wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Fahrt und viel Spaß beim Stadtradeln 2017!

(Text: Wedel Marketing/11. Mai 2017)

Einführung Klimaschutzmanagement (März 2017)

Freuen sich über den Start des Klimaschutzmanagements: Die Stellvertretende Vorsitzende des Klimaschutzfonds Sabine Tarasiewecz, Klimaschutzmanagerin Stadt Wedel Simone Zippel, Bürgermeister Niels Schmidt (v.l.n.r.).   (Foto: Stadt Wedel/Stefanie Volkmann)

Global denken und lokal handeln! Nach dieser Devise möchte Simone Zippel, die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Wedel, ihre Arbeit gestalten. Der kürzlich erschienene Klima-Report für das Land Schleswig-Holstein, der einen weiteren Anstieg der Meeresspiegel und der Temperatur prognostiziert, unterstreicht die Bedeutung, den Herausforderungen des Klimawandels auch auf lokaler Ebene zu begegnen.

"Klimaschutz wird nicht um willens des Klimas betrieben, sondern damit Menschen heute und in Zukunft eine möglichst hohe Lebensqualität genießen können. Wir rauben jedoch vielen die Lebensgrundlage, insbesondere in den Küstenregionen, wenn wir nicht lernen, mit den vorhandenen Ressourcen achtsam umzugehen", argumentiert die Klimaschutzmanagerin.

Im Rahmen ihres Masterstudiums Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement an der Technischen Universität Dresden setzte sich Simone Zippel intensiv mit der klimafreundlichen Stadtentwicklung auseinander. Zudem engagierte sie sich bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Peking, wo sie politische Entscheidungsträger in China zum Thema CO2-arme Stadtentwicklung beriet. "In Peking habe ich die Konsequenzen einer fahrlässigen Klimapolitik am eigenen Leib erfahren müssen. An manchen Tagen war der Smog so stark, dass ich nur mit Atemschutzmaske aus der Haustür treten konnte", berichtet die Klimaschutzmanagerin. Umso mehr freue sie sich über das bestehende Engagement der Wedeler in diesem Bereich.

Im Jahr 2014 erarbeiteten die Politik, Vereine, Verbände, Bürger und die Stadt ein Klimaschutzkonzept, dessen Umsetzung durch Simone Zippel aktiv begleitet wird. Die Klimaschutzmanagerin fungiert als zentrale Ansprechpartnerin und Koordinierungsstelle für Initiativen. Zudem legt sie ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche "Wirtschaft", "Mobilitätswende" sowie "Gebäude und Energie", welche von den Wedeler Bürgern als wesentliche Handlungsfelder identifiziert wurden. Bildungsangebote und Öffentlichkeitsarbeit spielen darüber hinaus eine herausgehobene Rolle, damit sich der Klimaschutzgedanke fest in das Bewusstsein von Jung und Alt verankert.

Die Teilzeitstelle wird im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative zu 65 Prozent vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zunächst für drei Jahre gefördert. Hierbei ist der Einsatz des Klimaschutzfonds Wedel e.V. besonders hervorzuheben, der die Klimaschutzmaßnahmen finanziell unterstützt. Ebenso wie die vielen Spenden von Einwohnern und Firmen aus Wedel, die den Klimaschutz unterstützen.

(Text: Stadt Wedel/Stefanie Volkmann/Simone Zippel/27. März 2017)

Öffnungszeiten und Kontakt der Stadtverwaltung
Montag8.30 -13.00 Uhr
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Mittwoch8.30 -13.00 Uhr
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Fax: +49 4103 707-300

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Aktion für einen sauberen Kreis Pinneberg
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