Abitur geschafft!

An der Gebrüder-Humboldt-Schule (GHS) bekamen 53 Schülerinnen und Schüler in der Mensa feierlich ihre Zeugnisse zur allgemeinen Hochschulreife überreicht.

in Kultur & Bildung

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Der Musikkurs des 9.Jahrgangs stimmte mit dem Queensong "Don´t stop me now" auf die Feier ein.
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Der stellvertretende Schulleiter Joachim Feldmann lobte den leistungsstarken Jahrgang in seiner Rede.
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Mit humorvollen Erinnerungen verabschiedeten sich Dijana Schulz und Lea Schubert stellvertend für die Abiturienten von ihrer…
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Sie haben es geschafft: 53 Schülerinnen und Schüler machten 2019 ihr Abitur an der GHS.

"Ein umgänglicher und phantasievoller Jahrgang war es", so beschrieb Oberstufenkoordinator Marcus Frerks vor der Feier die Dreizehnklässler der der Gebrüder-Humboldt-Schule Zur klangvollen Einstimmung sang dann auch der Musikkurs des 9.Jahrgangs den Queensong "Don´t stop me now", der humorvoll das Gefühl von Stärke und Energie beschreibt.

Anschließend begrüßte der stellvertretende Schulleiter Joachim Feldmann das Auditorium - nicht ohne Stolz - mit dem Hinweis auf die Leistungsstärke dieses Jahrgangs. "20 Prozent haben mit 1,9 und besser abgeschnitten und der Gesamtnotendurchschnitt des Jahrgangs beträgt 2,5", erklärte der Pädagoge.
Der Weltkundelehrer ließ es sich dann auch nicht nehmen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die neue Generation "die Welt miteinander offensiv gestaltet und nicht gegeneinander arbeitet".

Anknüpfend an diese Worte richtete auch Bürgermeister Niels Schmidt in seinen Grußworten einen Appell an die Abiturienten, ihre Talente zur Verbesserung der Welt einzubringen. "Gerade in der Klimaschutzdebatte hat es sich gezeigt, wie ihr das Land in Bewegung gebracht und eindrucksvoll auf euch aufmerksam gemacht habt", lobte er die Schüler. Wedels Verwaltungschef empfahl den Abiturienten offenen Auges durch die Welt zu gehen und ihren eigenen Weg zu finden.

Nach weiteren Grußworten durch Johannes Maas für die Schulelternschaft und Marcus Frerks für das Kollegium traten stellvertretend für die Geehrten Lea Schubert und Djana Schulz an das Rednerpult. Die Abiturientinnen bedankten sich artig bei allen Lehrern, um dann humorvoll im Wechsel ihren Erinnerungen freien Lauf zu lassen. Zu spät kommende Pauker und welche die ihre Kinder und Hunde mit in den Unterricht nahmen, kamen darin vor. Genauso wie die Kreativität bei den Spick-Zetteln, die nie gefunden wurden. Auch Spaßige Lauftage und legendär leckere Brötchen von der Mensavereinsvorsitzenden Britta Emmel fanden Platz in ihren Erzählungen. Die Lacher hatten die Beiden auf ihrer Seite und wurden mit großem Applaus verabschiedet. Höhepunkt war dann natürlich die Zeugnisübergabe, auf die die Meisten von ihnen 13 Jahre hingearbeitet hatten.  (Wolf-Robert Danehl, kommunikateam, 17.06.2019)

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