Ein Wedeler Pianist, eine Salzburger Sängerin und eine griechische Musik-Legende

Gerhard Folkerts und Frances Pappas mit Werken von Mikis Theodorakis vor ausverkauftem Haus in Hamburg

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Rolf Becker Frances Pappas und Gerhard Folkerts
Sie begeisterten im Lichtwark-Haus: Rolf Becker (von links), Frances Pappas und Gerhard Folkerts. Foto: Folkerts

Der Wedeler Pianist Gerhard Folkerts und die Salzburger Sängerin Frances Pappas
gaben im ausverkauften Lichtwark-Saal der Hamburger Töpfer-Stiftung einen umjubelten Liederabend mit Arien und Liedern von Mikis Theodorakis. Im Mittelpunkt ihres Programms standen Arien aus Theodorakis Opern Antigone, Elektra und Medea.

Der griechische Generalkonsul, Herr Angelopoulos, sprach in einem Grußwort von der Besonderheit der folkertsschen Programmkonzepts. So habe er an diesem Abend unbekannte musikalische Seiten des Komponisten kennengelernt.

Unter den Gästen befand sich auch der Konsul Zyperns, Herr Panayi. Rolf Becker rezitierte zwischen den Liedern Verse griechischer Dichter, Gerhard Folkerts begleitete nicht nur, er spielte auch solo aus unterschiedlichen Schaffensphasen von Theodorakis und hatte für diesen Konzertabend einige Lieder des Komponisten arrangiert.

Die Opernsängerin Frances Pappas rief mit dem dunkel gefärbten Timbre ihrer wunderbaren Stimme, ihrer Ausdrucksstärke und ihrem Temperament Begeisterungsstürme beim Publikum hervor. Zugaben und Standing Ovations folgten. (TT, kommunikateam GmbH, 25.2.2020)

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