Ersatzklassenräume für das JRG: Letzte Etappe startet

Noch 20 Container werden bis Mittwoch aufgestellt. Umzug für 1. April geplant.

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Ende Januar waren die ersten Container für die Ersatzklassenräume am Johann-Rist-Gymnasium aufgestellt worden (Archivbild).…

Die Aufstellung der Ersatzklassenräume am Johann-Rist-Gymnasium (JRG) geht in die entscheidende Phase. Von Montag, 11. März, an werden voraussichtlich bis Mittwoch, 13. März, die letzten 20 Container für die 10 Unterrichtsräume aufgestellt. Insgesamt werden drei eingeschossige Containergebäude aufgestellt, die aus insgesamt 55 Einzelcontainern bestehen und Raum für 10 Klassen bieten. Ende Januar waren bereits die ersten 35 Container aufgestellt worden. Nach dem Aufstellen erfolgt der Innenausbau. Auch der Zeitplan der Schule am ersten April mit den Tischen und Stühlen in die neuen Räume zu ziehen, kann nach aktuellem Stand eingehalten werden, da bis dahin auch die Zuwegung fertiggestellt sein soll.

Wegen Schäden der Dachkonstruktion am aus den 1960er-Jahren stammenden Unterstufen-Trakt stehen dort Baumaßnahmen an. Bis zur Fertigstellung müssen die Schülerinnen und Schüler in Klassenraum-Container umziehen. Wenn die Klassenraum-Container nach den Osterferien genutzt werden, sind die Durchfahrt und das Wenden in der Stichstraße „Am Redder“ nicht mehr möglich. Lediglich die Feuerwehr wird weiterhin die auf den Schulhof fahren können.

Ein vier Klassenräume beherbergender Containerkomplex wird an der nördlichen Seite des Parkplatzes errichtet und ein zweiter von gleicher Größe direkt am westlichen Rand des Parkplatzes. Dazwischen, ebenfalls am westlichen Rand entsteht ein etwas kleinerer Komplex, der zwei Klassenräume und die Sanitären Anlagen umfasst. Das größere Containergebäude wird mit sanitären Einrichtungen ausgestattet.

Als Parkfläche stehen nach dem Aufstellen der Ersatzklassenräume nur noch 10 Parkplätze, zwei davon für Behinderte, am westlichen Parkplatzrand bis zum ersten Container bereit. Auf Höhe der Abfallcontainer sollen dann Poller die Durchfahrt auf den östlichen Teil des Parkplatzes absperren. Diese Fläche soll den Schülerinnen und Schülern als sicherer Übergang vom Schulhof zu den Ersatzklassenräumen dienen, Sodass hier kein Fahrzeugverkehr stattfinden kann. Lediglich Rettungsfahrzeuge hätten im Notfall mit Zugang zu diesem östlichen Parkplatzbereich.

Eltern und andere Betreuungspersonen sollten die Schülerinnen und Schüler an der Steinberghalle auf dem Parkplatz aus- und einsteigen lassen.

Eine weitere Möglichkeit stellt die Straße „Hinter der Kirche“ dar. Auch von dort ist das Schulgelände fußläufig gut erreichbar. Die Stadt Wedel bittet darum, dort sehr vorsichtig zu fahren und auf die Beschilderung zu achten, da die Straße sehr schmal ist und auch die Kinder des Waldorfkindergartens bis dorthin gebracht werden. (11. März 2019, Stadt Wedel/Kamin)

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