Großartige Projektwoche am JRG

Vielfältige Projekte aus vier Themenbereichen begeisterten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums

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Cheerleading - anstrengend, aber furios.
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Kombination aus Spiel und Cleverness: Roboter-Bau aus Lego.
Dokumentation der Aktivitäten: In der Projektzeitung fassten die Jugendlichen die Ergebnisse zusammen.
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Dokumentation der Aktivitäten: In der Projektzeitung fassten die Jugendlichen die Ergebnisse zusammen.

„Die Akrobaten“ „Die fetten Braten?“ „Nein! Die AK-RO-BA-TEN“ „Jetzt habe ich es verstanden, die stumpfen Spaten!“ „Ich hoffe, wenigstens ihr habt es verstanden, viel Spaß mit den Akrobaten!“  Dieser und viele weitere witzige Dialoge wurden während der Projektwoche  des Johann-Rist-Gymnasiums in der Zirkusgruppe mit allen Kindern aus dem fünften Jahrgang eingeübt. Geleitet wurde das Projekt von Gesine, Claude und Andrea aus dem Zirkus Toussini.

Am Freitagabend gab es dann eine große Abschlussveranstaltung, auf der alle Projekt-Aktiven ihre erarbeiteten Ziele vorstellten. Sie startete mit der Zirkusaufführung in der Steinberghalle. Dort  präsentierten alle Clowns, Akrobaten, Jongleure und weitere Artisten ihr Können vor großem Publikum.

Nicht nur der Zirkus begeisterte bei der Projektwoche, sondern auch noch 57 weitere Projekte, die in vier Kategorien eingeteilt worden waren: "Sport", "Gesellschaft & Kultur", "Kreativ" und "MINT-Projekte". Zu den MINT-Projekten gehörte beispielsweise „Roberta. Dahinter verbirgt sich ein Projekt, in dem die Teilnehmenden lernten, Roboter aus Lego mit besonderen Eigenschaften zu bauen. Auf die Frage, woher sie wussten, wie sie die Roboter bauen, meinten sie humorvoll: „Wir stecken einfach einen Stein auf den anderen. Herr Anderson-Oertel leitete das Angebot.

Natürlich gab es auch etwas für die Sportlichen, zum Beispiel Cheerleading. Das Projekt war laut einer Schülerin „sehr anstrengend, aber trotzdem eine tolle Erfahrung. Die Gruppe übte zusammen mit dem Basketball-Projekt in der Steinberghalle. Die Jungen und Mädchen lernten Stands, Pyramiden, Beugungen und Drehungen. Auch sie führten am Ende der Woche eine kleine Show vor.

Es ist Zeit für den Ausgleich der Geschlechter, und das diskutierten Frau Wildfang und die Projektgruppe rund um das Thema „Feministische Außenpolitik im Themenbereich "Gesellschaft & Kultur". Die Teilnehmerinnen (es waren nur Mädchen) hatten großes Interesse an Feminismus und auf die Frage.ob sie sich als Feministinnen bezeichnen würden antworteten alle „ja, definitiv!

Im Bereich "Kreativ" gab es unter anderem das Projekt Journalismus/ Zeitung”. Die Teilnehmenden, unter anderen wir, führten Interviews, schrieben Berichte und fotografierten. Am Ende der Woche konnte man sich eine ProWo Zeitung” für einen Euro kaufen. Diese beinhaltete die von der Gruppe geschriebenen Berichte über alle Projekte.

Fast alle waren sich einig: Das war eine großartige Woche, in der wir Spaß hatten und viele neue Erfahrungen sammeln konnten. (Emilia Roitsch und Felicia Teixeira dos Santos./JRG Wedel,  16.9.2022)

Letzte Änderung: 19.09.2022

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