Schlüsselübergabe: Mehr Raum für Klassen an der Wedeler GHS

Wichtiger Schritt für die Wedeler Schullandschaft: Mit der Schlüsselübergabe an Schulleiter Andreas Herwig-Soroka haben Bürgermeister Niels Schmidt und der Architekt Gernot Guzielski den Erweiterungsbau an der Gebrüder-Humboldt-Schule seiner Bestimmung übergeben.

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Bürgermeister Niels Schmidt (von links), Schulleiter Andreas Herweg, Regina Flesken, Projektleiterin der Verwaltung und Architekt Gerno Guzielski freuen sich über die Fertigstellung. Drer moderne Anbau im Hintergrund links fügt sich harmonisch an den Altbau an.
Bürgermeister Niels Schmidt (von links), Schulleiter Andreas Herweg, Regina Flesken, Projektleiterin der Verwaltung und…

Damit stehen der Gebrüder-Humboldt-Gemeinschaftschule nun drei zusätzliche Klassenräume zur Verfügung. Zur Schlüsselübergabe waren neben Schülerinnen und Schülern auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Wedeler Politik, anderer Schulen sowie der beteiligten Baufirmen erschienen.

Um vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen genügend Räume zur Verfügung zu stellen, hatte die Stadt Wedel als Schulträger 2015 zunächst Container auf dem Schulhof der GHS aufstellen müssen, um zwei zusätzliche Klassenräume zu schaffen. Der Rat der Stadt Wedel hatte daraufhin die Planung und Umsetzung einer Erweiterung für das Schulgebäude beschlossen, um dauerhaft Abhilfe zu schaffen. Die Arbeiten für die neuen Räume am Rosengartenflügel hatten im August 2017 begonnen und konnten nun abgeschlossen werden. Auch mehrere Wedeler Unternehmen wie Georg Dünkel Bauausführungen, John Cordes Sanitär, Anders Bauelemente und Rieck Garten- und Landschaftsbau konnten sich über öffentliche Aufträge freuen. Der geplante Zeit- und Kostenrahmen konnte dabei weitestgehend eingehalten werden. Der Rat der Stadt Wedel hatte rund 700.000 Euro für die Baumaßnahme freigegeben.

Dementsprechend positiv war Schulleiter Andreas Herweg gestimmt. "Stein und Mörtel bauen ein Haus - Geist und Liebe schmücken es aus!", war der Leitgedanke in seiner Rede. Er bedante sich bei allen am Bau Beteiligten von Planern über Handwerk bis zu Politik und Verwaltung und stellte heraus, dass ins gebaute Haus der Geist des Lernens, der Vielfalt und  der Gemeinschaft und natürlich auch die Liebe zu den Schülerinnen und Schülern einziehen werde. Außerdem warf er einen kleinen Blick nach vorn, denn das nächste Erweiterungsprojekt für die Schule, die in der Oberstufe dreizügig und in den 10. Klassen sogar vierzügig arbeitet, wird benötigt: Es ist der Abriss des Mühlenweg-Flügels aus den 60er Jahren samt folgendem Neubau.

Bürgermeister Schmidt erklärte, dass Wedel im Vergleich zu vielen anderen Kommunen eine gute Schulinfrastrukltur besitze und die Stadt die Schulen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auch künftig unterstützen wolle. (Sven Kamin / Stadt wedel, Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH,26.5.2018)

 

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