1.388,97 Euro an Kindesglück und Lebenskunst e.V.

DAK-Mitarbeiter spenden für die soziale Initiative, die sich um Kinder schwer kranker Eltern kümmert

in Leben in Wedel

Einen stattlichen Scheck überreichte Kirsten Adomeit (links) samt Maskottchen Max an Dörthe Bräuner vom Verein Kekk-Kul
Einen stattlichen Scheck überreichte Kirsten Adomeit (links) samt Maskottchen Max an Dörthe Bräuner vom Verein Kekk-Kul.,…

Geld für den guten Zweck: Mit einer Spende in Höhe von 1388,97 Euro unterstützen Beschäftigte der DAK-Gesundheit die Arbeit von „KEKK Krebskranke Eltern kleiner Kinder“, einem Teil des Vereins „Kindesglück und Lebenskunst e.V.“ Der Verein steht Familien in schweren Lebenskrisen und Trauer im Kreis Pinneberg zur Seite. Das Geld stammt aus der bundesweiten Mitarbeiter-Aktion „Nullkommaviel – Spend deinen Cent“. Die Teilnehmer verzichten auf die Centbeträge hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung. In jedem Monat erhält eine andere Hilfsorganisation die gesammelten Restcent-Beträge.

„Für die Teilnehmer ist es monatlich nur ein kleiner Centbetrag“, sagt Kirsten Adomeit, von der DAK-Gesundheit Landesvertretung Hamburg. Doch insgesamt komme eine beachtliche Spendensumme zusammen. „Mit der Restcent-Spende wollen wir ein Stück gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen“, betont Kirsten Adomeit.„Nicht nur einmal, sondern jeden Monat wieder.“

Die Restcent-Aktion startete am 1. November 2014. Inzwischen beteiligen sich rund 5.400 Mitarbeiter und Ruheständler der DAK-Gesundheit an der gemeinnützigen Aktion. Das Besondere: Über die Nutznießer der Spendenaktion können die Teilnehmer mitentscheiden. „Wer mitmacht, kann auch selbst einen Spendenvorschlag einreichen“, sagt Kirsten Adomeit. In welches Hilfsprojekt das Geld letztlich fließt, entscheidet eine sechsköpfige Jury.

Die bisherigen Spenden gingen zum Beispiel an das Kinderprojekt ARCHE in Berlin, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) zur Bekämpfung von Blutkrebs oder die Deutsche Kinderkrebshilfe.

Die DAK-Gesundheit gehört mit rund 5,9 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen in Deutschland.  (DAK/27.3.2018)

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