Besuch aus Tansania

Gäste aus dem Partnerkreis Makete zu Besuch bei Kirche, Stadt und Rotariern

in Leben in Wedel, Top-News

Die Delegation mit Gastgebern im Garten der Wassermühle. Vlnr, stehend: Sibylle Wassermann, Ingrid Paradies (WSI), Rolf Starck (Vors. Partnerschaftskreis), Albrecht Kasper (Rotary Wedel), Dionis Mgina (Direktor Sec. School Ipepo), Barbara Kautz (Linke), Probst Henrick Ilomo, Jörg Keller (CDU), Heike Meyer (Stadtverwaltung), Andrea Koehn (Rotary Wedel), Rolf Wassermann (Pastor i.R., Rotary Wedel), Zakaria Jombo (Diakonie-Sekretär), Benny Schilling (FDP), Julian Fresch (CDU), Samuel Sanga (Generalsekretär), vorne: Felix Schnor (Grüne) und Michael Koehn (Koordination)
Die Delegation mit Gastgebern im Garten der Wassermühle. Von links nach rechts stehend: Sibylle Wassermann, Ingrid Paradies…

Die Stadt Wedel unterhält seit den Zeiten der Wedeler Pastoren Peter Knuth und Rolf Wassermann eine enge Partnerschaft mit dem Landkreis Makete in Tansania). Aus den Kirchengemeinden im Hamburger Westen, von Blankenese über Schenefeld bis nach Schulau und Holm gab es viel Unterstützung für kirchliche und weltliche Aufgaben. Hieran hat sich auch immer die Stadt Wedel maßgeblich beteiligt. Zuletzt wurde seitens der Stadt der Bau eines Mensagebäudes der Secondary School Ipepo bezuschusst.

Und so kam es, dass die Delegation aus Tansania vom Direktor der dortigen Secondary School, Dionis Mginga angeführt wurde. Gemeinsam mit Probst Henrick Ilomo, Generalsekretär Samuel Sanga und Diakonie-Sekretär Zakaria Jombo war er nach Wedel gekommen, auch um Stadtverwaltung und Politik Bericht zu erstatten.

Auf Einladung des Rotary-Club Wedel, der mit zu den Initiatoren dieser langjährigen Partnerschaft gehört,  traf man sich im Restaurant Wassermühle. Hier berichtete Mgina über den Stand der Bauarbeiten. Politiker der Wedeler Ratsparteien CDU, FDP, Grüne, WSI und Linke und Fachdienstleiter Burkhard Springer sowie die für Partnerschaften zuständige stellvertretende FD-Leiterin Heike Meyer hatten Gelegenheit für Nachfragen.

Im Zuge der Baumaßnahmen hatte sich herauskristallisiert, dass der Dachstuhl für diesen Speisesaal nicht in der landestypischen Holzbauweise zu erstellen war. Die Breite des Gebäudes ließ sich mit dem vorhandenen Material nicht tragfähig überbauen. Daher war die Schule gezwungen, sich nach Alternativen umzusehen. Schlussendlich fiel die Wahl auf ein eigens entworfenes und angefertigtes System aus Trägern, die zur Gewichtsreduzierung in Rippenbauweise erstellt wurden.

Doch nun ist die Zeit weit fortgeschritten. Weil die Regenzeit nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, müssen weitere Arbeiten nun sehr zeitnah durchgeführt werden. Für finanzielle Unterstützung wurde nicht nur bei den Kirche im Westen Hamburgs und bei den Rotariern geworben, auch auf einen Zuschuss der Stadt Wedel wird gehofft. (Michael Koehn, Tansania-Team, 14.6.2019)

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