Frank Oestermann wird neuer AWO-Geschäftsführer

Der Bankkaufmann folgt am 1. April auf Georg Palm

in Leben in Wedel, Top-News

AWO-Vorsitzende Renate Palm und der neue Mann an ihrer (beruflichen) Seite: Frank Oestermann.
AWO-Vorsitzende Renate Palm und der neue Mann an ihrer (beruflichen) Seite: Frank Oestermann.

Ein neuer Kapitän wird die Brücke der Wedeler Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreten: Er heißt Frank Oestermann, ist 53 Jahre alt und stammt aus der anderen großen Stadt mit maritimer Geschichte, Bremen. Von Bord wird Georg Palm gehen, der nach rund zwölf jahren als Geschäftsführer des dieser wichtigen Wedeler Wohlfahrtsvereinigung von Bord geht.

Intensiv hatte der Ortsverein um die Vorsitzende Renate Palm (die "Admiralin", um im Bild zu bleiben) gesucht. Bewerbungen auf die Stelle kamen bundesweit - was darauf hindeutet, dass die Aufgabe in Wedel höchst interessant ist. Zehn Bewerber kamen in die engere Wahl, vier wurden zu Gesprächen eingeladen, Frank Oestermann segelte als Bester über die Ziellinie.

Dazu trug nicht nur seine solide Ausbildung zum Bankkaufmann bei, weil man bei der Wedeler AWO auch mit großen Zahlen und Summen umgehen muss. Der Jahresetat liegt bei rund 5,2 Millionen Euro, 85 hauptamtliche Angestellte und mehr als 60 Ehrenamtler gehören zum team. Auch seine rund 20 Jahre lange Erfahrung in der Sozialwirtschaft geschäftsführend tätig zu sein, gab mit en Ausschlag. "Und die Chemie stimmt. Das ist unverzichtbar", sagte Vorsitzende Renate Palm. So war er bereits in Bremen beim DRK und bei der AWO in Delmenhorst an der Spitze.

"An der Wedeler AWO reizt mich besonders, dass sie so breit aufgestellt ist. Von der Arbeit in Tagesstätte bis zu den drei Kindertagessstätten gibt es hier Angebote, die in Ortsvereinen vergleichbarerer Größe selten zu finden sind", sagte er und zeigte sich "begeistert" von der Qualität, mit der der Ortsverein seine Aufgaben erledigt. "Bilinguale Erziehung und tolle Platzierung beim Kita-Bundeswettbewerb und vieles mehr - die wedeler AWO ist schon etwas ganz Besonderes!" (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 23.1.2020

   

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