Lions-Golf für die Lebenshilfe

Benefizturnier zu Gunsten des therapeutischen Reitens

in Leben in Wedel

Dynamisch und erwartungsvoll: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor dem Turnier.

Es ist schon gute Tradition: Bereits zum achten Mal hatte der Lions Club Elbmarsch ein Golfturnier für den guten Zweck organisiert. Im Jahreswechsel erhalten wichtige Institutionen die Einnahmen aus dem Turnier und der großen Tombola. Dieses Mal war die integrative Kindertagesstätte der Lebenshilfe an der Reihe. Sie hilft den Jungen und Mädchen mit einem ganz besonders schönen Projekt. Beim therapeutischen Reiten erleben die Steppkes wunderbare Momente. Sie verlieren Scheu vor großen Tieren, ja, soie verlieben sich sogar in die Pferde. Die Kinder entwicklen Körperbewusstsein und Gleichgewicht und eine Gaudi für die ganze Kindergarten-Schar ist die Sache obendrein. Doch die Reitstunden sind nicht billig, deshalb ist Unterstützung bitter nötig.

36 Golferinnen und Golfer entrichteten ihr Startgeld und machten sich auf dem Platz des Golfclub Hamburg-Holm von Grün zu Grün. Lions-Präsidentin Ursula Jöhnk bedankte sich ausdrücklich beim Golfclub, weil es nicht alltäglich sei, so ein Turnier zu beherbergen. Viele Sponsoren hatten zum Gelingen beigetragen und Sachspenden für die Tombola angeliefert, von Reisegutscheinen über Elektrogeräten, Büchern bis zum Picknick-Set. Oder es floss Finanzielles. Stadtsparkasse Wedel und Hotel Senator Marina, Badebucht, Autohaus Rosenbaum, Lüchau Bauzentrum, Maler Naumann, kr-Raumausstattung, Tischlerei Kuntze, Rechtsanwalt Kornobis, Modehaus Lüchau sowie die Restaurants Elbe 1 und Wassermühle waren wieder als Unterstützung dabei.

Der Sieg stand nicht im Mittelpunkt, doch Klaus Weyler, Dr. Jürgen Schumann, Gudrun Dierke und Wolfgang Dierke sowie Marion Klein und Oliver Klein freuten sich natürlich schon, am besten abgeschnitten zu haben. Füralle  Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es sportlich-schöne Begegnungen auf dem Golfplatz und hinterher beim leckeren Essen und das schöne Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 20.6.2018)

 

 

 

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