Zur Erinnerung an Kurt Barnekow

Auch in diesem Jahr wird die Kubah Stiftung wieder einige Institutionen in Wedel mit Spenden bedenken.

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Karin Brennecke-Barnekow wacht darüber, dass die Stiftungsgelder an die richtigen Adressen fließen.
Karin Brennecke-Barnekow wacht darüber, dass die Stiftungsgelder an die richtigen Adressen fließen.

Zumindest die älteren Wedelerinnen und Wedeler und selbstverständlich alle, die Heimatkunde ein bisschen mögen, werden den Namen kennen: Kurt Barnekow. Er war ein erfolgreicher Unternehmer und hatte ein großes Herz. Mehr über sein Leben ist hier zu finden. Sein Wunsch, Gutes für die Gesellschaft zu tun, wird auch über seinen Tod hinaus noch erfüllt. Dafür sorgt seine Frau Karin Brennecke-Barnekow seit Jahren. Jetzt war es wieder so weit.

Sechs mal 500 Euro wurden aus den Erträgern der gemeinsamen Stiftung ausgeschüttet. Wegen Corona wurde auf eine öffentliche Übergabe verzichtet. Das Geld ging mit freundlichen Grüßen auf die Konten von Stadtmuseum Wedel, DRK Ortsverein Wedel – Kinderhilfsfonds, Stadtjugendpflege Wedel, Kinderschutzbund Wedel, Jugendarbeit des TC Wedel und Verein Kindesglück und Lebenskunst.

Nach Angaben der Stiftungsverwalter werden das Kapitalmarktumfeld immer anspruchsvoller, um hohe Erträge für die Stiftung zu erwirtschaften. Trotzdem wolle man "noch etwas Pulver trocken halten", damit man im nächsten Jahr zum 20jährigem Bestehen der Stiftung und der Freigabe des Kurt-Barnekow-Weges einen Betrag in Höhe von Euro 20.000 für Spenden zur Verfügung zu haben. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH,5.10.2020)

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