Ereignisreicher Tag für die Feuerwehr

Vier Einsätze lassen die freiwilligen Brandschützer kaum zur Ruhe kommen.

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Souverän bekämpfte die Wehr die Flammen.
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Souverän bekämpfte die Wehr die Flammen.
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Vier Einsätze an einem Tag, davon zwei sehr arbeitsintensiv: Den 14. Dezember werden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wedel nicht so schnell vergessen.

Es beginnt um 12:36 Uhr mit einer üblichen Alarmierung: In einem Wedeler Betrieb hat die Brandmeldeanlage ausgelöst. Kurz darauf wird von der Einsatzstelle ein Feuer bestätigt – Vollalarm für Wedels Brandschützer! Die haben mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen, da sich der Brandherd in einer Absauganlage befindet – in fünf Meter Höhe. Schnell wird eine Arbeitsbühne herbeigeschafft. Von dort gelingt es dem Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz, das Feuer zu löschen.

Parallel dazu wird die Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz alarmiert: Eine Ölspur muss abgestreift werden, die sich über mehrere Straßen hinweg zieht. Dieser Einsatz wird in bewährter Kooperation mit dem Bauhof der Stadt routiniert abgearbeitet.

Kaum sind die Fahrzeuge wieder einsatzbereit und die freiwilligen Helfer zu Hause, werden sie um 17:06 Uhr erneut alarmiert. Der zweite Vollalarm des Tages lautet „Feuer, Menschenleben in Gefahr“. Die Person, die den Notruf abgesetzt hat, berichtet von dunklen Rauchschwaden aus einem Fenster, im Gebäude sollen sich noch Menschen befinden. Vor Ort stellt sich die Situation glücklicherweise weniger dramatisch dar. Das Feuer ist schnell gelöscht, verletzt wird niemand.

Um 18:48 dann wieder Blaulichtgewitter, dieses Mal in der belebten Bahnhofstraße. Aufgrund von Bauarbeiten hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Ein Eingreifen der Feuerwehr ist nicht erforderlich. (Niklas Winks & Holger Koschek /Feuerwehr Wedel/14.12.20)

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