Stand des Zwischenzählers digital an SEW übermitteln

Nutzende haben bis zum Ende der ersten Kalenderwoche Zeit.

in Top-News, Stadtentwässerung

Frischer Wind für Wedel: Azubi Nils Klottwig informiert über die digitale Eingabemöglichkeit für Zählerstände auf der Internetseite. Foto: SEW
Frischer Wind für Wedel: Azubi Nils Klottwig informiert über die digitale Eingabemöglichkeit für Zählerstände auf der Internetseite. Foto: SEW

Für die Berücksichtigung der Wassermengen von installierten Zwischenzählern sind die Zählerstände bis zum Ende der 1. Kalenderwoche des Folgejahres mitzuteilen.

Die Daten können auf vielen Wegen an die Stadtentwässerung übermittelt werden: telefonisch, per Mail und nun auch über die Internetseite (Unter diesem Link) . Dabei sind Kundennummer, Zählernummer, Zählerstand, Ablesedatum und gleichzeitig auch der Zählerstand des jeweiligen Frischwasserzählers anzugeben.

Nur wenn die Zählerstände für die Gartenwasserbewässerung sowie für den Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage bei der Stadtentwässerung Wedel direkt vorliegen, können die entsprechenden Wassermengen von der Schmutzwassergebühr abgesetzt werden.

Die Stadtentwässerung Wedel weist darauf hin, dass verspätet eingegangene Mitteilungen nicht mehr berücksichtigt werden können. Nicht gemeldete Zählerstände für die Entnahme aus der Regenwassernutzungsanlage werden geschätzt.

Für Kunden, die über die Einrichtung eines Zwischenzählers nachdenken, stehen Informationen bereit. Das Informationsblatt und das Antragsformular stehen auf den Internetseiten der Stadtentwässerung Wedel unter www.sew-wedel.de zur Verfügung.

Und: Die Benutzungsgebühren reduzieren sich ab dem 01. Januar 2022 auf 2,26 Euro / m³ Schmutzwasser und 0,66 Euro / m² Niederschlagsfläche.

 

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