Endspurt am elbcube

Innenausbau der ersten Gewerbeimmobilie in vollem Gange - Einzug im dritten Quartal

Fünf sollen es werden - der erste ist fast fertig. Das Projekt "elbcubes" im BusinessPark Elbufer kommt gut voran. Die Handwerker sind mit dem Innenausbau beschäftigt, sodass ab dem dritten Quartal 2021 die künftigen Mieter in einem wohl einzigartigen Ambiente ihre Arbeit aufnehmen können: hoch über der Elbe mit Blick auf die großen Pötte und in die Ferne weit nach Hamburg hinein.

Viktoria Thiecke, die Managerin der Immobilie, und Makler Carsten Vater sind im Dauereinsatz, um das siebengeschossige Gebäude mit Leben zu füllen. "Das Interesse ist groß. Das wundert nicht, denn nicht nur der spektakuläre Ausblick spricht für diese Büro- und Geschäftshäuser", sagt Carsten Vater. Von der Hafencity bis zur Elbmündung gebe es keine vergleichbaren Immobilien - einerseits eng vernetzt mit der Metropole Hamburg, doch andererseits auch dicht an der Natur. Beste Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance.

Mehr noch: Die Gebäude sind nach einem durchdachten Konzept angelegt. Um einen Kern mit der Infrastruktur samt Fahrstuhl und Versorgungsräumen gruppieren sich die frei gestaltbaren Räume. In den unteren Geschossen sind sie schon ab einer Größe von 75 Quadratmetern anzumieten. Flexibilität ist bei der Raumaufteilung wichtig. "Wir teilen die  die Flächen nach den Wünschen der Interessenten ein. und bereiten sie so vor, dass sie nur noch ihren Schreibtisch mitbringen müssen", sagte Viktoria Thiecke. Ein Musterbüro ist in Vorbereitung, sodass man schon mal sein künftiges Arbeitsflair erschnuppern kann. Die Mietpreise werden bei 12,50 Euro pro Quadratmeter beginnen - erheblich günstiger als in der Großstadt.

Ein weiteres gewichtiges Argument für die elbcubes hat ebenfalls mit dem Standort zu tun. Obwohl Wedel durch die S-Bahn verkehrstechnisch ein Teil Hamburgs ist, so liegt doch eine Landesgrenze zwischen dem Regionalpark und der City. Die Konsequenz: Hier positionierte Unternehmen gehören quasi zu Hamburg, zahlen aber in Wedel weitaus geringere Gewerbesteuern. Eine Notariats-Kanzlei hat als Erstes zugegriffen - der Mietvertrag ist unterzeichnet.

Mit diversen interessierten weiteren Unternehmen ist Carsten Vater in Verhandlungen. Die Corona-Pandemie hat die Sache ein bisschen komplizierter gemacht, weil Firmen sich plötzlich intensiver mit Homeoffice und tatsächlichem Raumbedarf beschäftigten. Doch viele kommen schnell zu der Einsicht, dass effektives Arbeiten nicht allein online möglich ist, sondern den unmittelbaren Austausch im Team benötigt - und das eben in einem bestmöglichen Umfeld.

Dazu gehört natürlich auch das leibliche Wohl. So spricht Carsten Vater derzeit mit Gastronomen, über die Restaurantfläche im Erdgeschoss des ersten elbcubes. Hungrige bekommen von allen Tischen aus einen Blick auf den Strom, speisen im Innenraum und auf der nach Süden ausgerichteten Terrasse unmittelbar an dem maritimen Geschehen. Im BusinessPark werden im Endausbau etwa 3000 Personen arbeiten können - belastbare Grundlage für ein stabiles Geschäft allein schon durch den Mittagstisch.  Dazu kommen die Radler und Spaziergänger, die vom Elbe-Radweg aus Station machen können und die Möglichkeit für Hochzeitspaare, "Geburtstagskinder" & Co.,  rauschende Feiern zu genießen, ohne dass Nachbarbeschwerden drohen, denn die nächsten wohnen weit entfernt. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH,

 

 

 

 

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