Flutschutzwand Ostmole: Zweiter Sanierungsabschnitt beginnt

Sperrung von Anfang April bis in den September hinein.

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So wie im ersten Bauabschnitt 2020 ist auch für den zweiten ab April eine Sperrung notwendig. Archivbild: Stadt Wedel/Kamin
So wie im ersten Bauabschnitt 2020 ist auch für den zweiten ab April eine Sperrung notwendig. Archivbild: Stadt Wedel/Kamin

Mit dem Ende der Hochwassersaison können im April die Arbeiten am 2. Bauabschnitt der Hochwasserschutzwand an der Schulauer Straße beginnen. Wie in den von der Stadt Wedel vorgestellten Plänen vorgesehen, beginnen ab dem 1. April 2021 die Vorarbeiten für die Sanierung der Flutschutzmauer. Zwischen dem westlichen Flutschutztor des Strandweges und der Hafenstraße werden zunächst wasserseitig der Bauzaun und die Gerüste für die Sanierung der Flutschutzwand aufgestellt. Landseitig erfolgt ab 6. April, eine halbseitige Sperrung der Schulauer Straße im Bereich der Flutschutzmauer zwischen der Hafenstraße und dem Strandweg. Diese Sperrung ist wegen der landseitigen Arbeiten an der Flutschutzwand bis in den September hinein genehmigt und wird durch eine Ampelschaltung geregelt. Die Arbeiten werden in ihrem Verlauf sukzessive von der Einmündung Hafenstraße bis zum südlichen Ende der Hochwasserschutzwand weiterwandern.

Nach Einrichtung der Baustelle dürfte umgehend mit den Sanierungsarbeiten an der Flutschutzmauer begonnen werden. Wie im vergangenen Jahr weist die Stadt Wedel darauf hin, dass es trotz aufwändiger Lärmschutzvorrichtungen wie einem Lärmschutzcontainer zu Baulärm kommen wird. Die Stadt Wedel weiß um die hohe Belastung für die Anwohnenden und wird deshalb für einen möglichst raschen Fortgang der Arbeiten sorgen. Für den nicht vermeidbaren Lärm und die Verkehrsbehinderungen bittet die Stadt Wedel um Verständnis.

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