Marine-Offiziere aus aller Welt bei SECUMAR

Traditioneller Informationsbesuch durfte auch auf der letzten „hanseboot“ nicht fehlen

in Elbe Maritimes, Wirtschaft & Branchen

„Kleine UNO“ am Stand von SECUMAR: Teilnehmer des Generalstabs- / Admiralstabsdienst international“ der Führungsakademie schauten beim innovativen Rettungswestenhersteller vorbei.
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„Kleine UNO“ am Stand von SECUMAR: Teilnehmer des Generalstabs- / Admiralstabsdienst international“ der Führungsakademie…
Trockenübung: Am Stand wurden auch modernste Rettungswesten mit Seenotsender ausprobiert.
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Trockenübung: Am Stand wurden auch modernste Rettungswesten mit Seenotsender ausprobiert., Trockenübung: Am Stand wurden auch…
Dankeschön in Medaillenform: Korvettenkapitän Majuni aus Ägypten bedankte sich bei Jan-Ulrich Bernhardt für den informativen Ausflug
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Dankeschön in Medaillenform: Korvettenkapitän Majuni aus Ägypten bedankte sich bei Jan-Ulrich Bernhardt für den informativen…

Mit dem Aus für die Messe „hanseboot“ in Hamburg muss leider auch SECUMAR Abschied von einer langen Tradition nehmen: Die Besuche von Lehrgangs-Teilnehmern „Generalstabs- / Admiralstabsdienst international“ der Führungsakademie der Bundeswehr finden in dieser seit Jahren bewährten Form ebenfalls ein Ende. 21 Marine-Offiziere aus aller Welt des Klassenjahrgangs 2017 erlebten somit den letzten Info-Rundgang.

Aus Ägypten, Algerien, Kasachstan, Tunesien, Indonesien, Argentinien, Peru, Mexiko, Indien, China, Kuweit, Tansania, Benin und den Philippinen stammen die Seeleute, die unter Leitung von Fregattenkapitän Stefan Berger gemeinsam mit deutschen Kameraden und SECUMAR-Geschäftsführer Jan-Ulrich Bernhardt Einblicke in die Wassersport-Branche nahmen. Auf dem Programm des Rundgangs standen Besuche beim Deutschen Boots- und Schiffbauerverband sowie bei diversen Herstellern.

Den Abschluss bildete wie üblich eine Visite am SECUMAR-Stand, wo die Offiziere Wissenswertes über Rettungsmittel im Allgemeinen und Rettungswesten im Besonderen erfuhren. Die Offiziere schlüpften in Trockenanzüge und nutzten die Chance, die automatischen Rettungswesten am eigenen Leib auszulösen. Sie bedankten sich mit einer Lehrgangs-Plakette.

Jan-Ulrich Bernhardt, dessen Unternehmen zu den treuesten Ausstellern der „hanseboot“ gehört und seit den 60er Jahren ununterbrochen dabei war, bedauert denn auch aus diesem Grund die Einstellung der Messe in der bisherigen Form. „Es war mir immer eine Freude, mit diesen Offiziersbesuchen gewissermaßen eine ,kleine UNO‘ zu Gast zu haben. Denn bei dieser Veranstaltung standen das gegenseitige Kennenlernen und das Erlernen von Sprache, Kultur und Lebensgewohnheiten in Deutschland im Vordergrund“, so Jan-Ulrich Bernhardt. Er hofft, dass auch auf einer Nachfolgeveranstaltung Raum für derartige Aktivitäten ist.

Das Unternehmen Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. in Holm produziert hochwertige und innovative Seenot-Rettungsmittel für Berufs- und Sportschifffahrt. Konsequente Forschung und höchste Qualitätsansprüche haben der Firma und ihren rund 100 Mitarbeitern weltweit zu einer Spitzenposition verholfen. (SECUMAR, 4.11.2017)

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