Boule-Bataille an der AWO

Teams aus Wedel und Schulau traten erstmalig gemischt gegeneinander an

in Tourismus & Freizeit

Flink mit den stählernen Kugeln: die Boule-Fans aus Alt-wedel und Schulau.
Flink mit den stählernen Kugeln: die Boule-Fans aus Alt-wedel und Schulau., Flink mit den stählernen Kugeln: die Boule-Fans…

Die Zeiten der oft hand- und schlagfesten Rivalitäten zwischen Wedel und Schulau sind längst vorbei. Und nicht einmal, wenn sich jetzt Boule-Spieler aus Alt-Wedel und aus Schulau treffen, geht es gegeneinander - sondern die Mannschaften werden gut gemischt. Der Grund: Das Spiel soll verbinden und nicht trennen.

Zum ersten großen Turnier mit den Spielerinnen und Spielern, die ihren Stammplatz am Parkplatz der Rudolf-Breitscheid-Straße neben der AWO haben, und den Sportskameraden, die üblicherweise immer donnerstags im Bürgerpark beim DRK die Stahlkugeln werfen, kamen gleich 30 Aktive.

Es ging munter zur Sache, denn dass Boule-Spieler im allgemeinen "die Ruhe weg" haben, bedeutet ja nicht automatisch, dass der Ehrgeiz fehlt. Eine Flasche Sekt für die beste Dame und eine Flasche Rotwein für den besten Herren bildeten zusätzliche Anreize. Dass die große Boule-Bataille allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spaß machte, lag aber nicht nur in der Kugel-Konkurrenz begründet. Denn mit Kaffee und Kuchen fing das Treffen an und mit Kaltgetränken und Grillwurst wurde es beendet. Wiederholung wahrscheinlich. Wer gern Nähetres über die Gruppen und ihre Treffen wissen möchte, kann sich beim DRK beziehungsweise bei der AWO darüber schlau machen. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 16.7.2016)

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