Gut versichert für Extrem- und Wassersport im Urlaub?

Wedels Provinzial-Experte Axel Giebler gibt Tipps, damit die Freizeit ungetrübt bleibt

in Tourismus & Freizeit

Die schönsten Stunden des Jahres unbeschwert genießen - eine versicherung hilft dabei Foto: PR

Adrenalinkick oder Naturerfahrung – "Urlaub machen" heißt für viele nicht nur, sich zu erholen, sondern auch, etwas Besonderes zu erleben. Für den einen ist es der Bungeesprung in Australien, für den anderen die Segeltour in der Ostsee. Doch wie steht es mit der Sicherheit bei Extremsportaktivitäten? Was ist bei Urlauben am Wasser zu bedenken? 
Über 70 Prozent aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Das heißt, sie sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Ein Freizeitunfall kann dann insbesondere, wenn er Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Fähigkeiten nach sich zieht, zusätzlich auch finanziell sehr belastend sein. Axel Giebler, Versicherungsexperte der Provinzial Wedel, empfiehlt daher eine private Unfallversicherung: Sie zahlt immer – egal wann, wo und wie sich der Unfall ereignet.

Ob während der Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub, der Versicherungsschutz gilt rund um die Uhr auf der ganzen Welt. "Entgegen weit verbreiteter Meinung sind auch Unfälle bei Extremsportarten mit der privaten Unfallversicherung abgedeckt", sagt Giebler. Das gilt für Bungee- und Tandem-Fallschirmsprünge ebenso wie für Rafting-Touren und Downhill-Mountainbiking.   


Für Urlauber, die an der Küste oder an Gewässern zum Beispiel mit einem privat ausgeliehenen oder gecharterten Segelboot unterwegs sind oder sich auch nur ein Kanu, Tretboot oder einen Jetski für wenige Stunden ausleihen, hat Giebler noch Tipps: Insbesondere beim Leihen eines Jetskis oder Motorbootes sollte man darauf achten, dass es haftpflichtversichert ist. Denn in der privaten Haftpflichtversicherung sind nur führerscheinfreie Motorboote mitversichert. Wer hingegen mit dem eigenen Segelboot oder führerscheinpflichtigen Motorboot unterwegs ist, benötigt eine Wassersport-Haftpflichtversicherung. Crewmitglieder, Gäste und sich selbst können mit der Sportboot-Insassen-Unfallversicherung abgesichert werden. Sie springt unabhängig von der Schuldfrage und zusätzlich zu Geldleistungen aus anderen Versicherungen ein. (PR/5.8.2014)

Axel Giebler Provinzial

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