Sportbootfahren will gelernt sein

Im Winter 2020/21 organisiert der Segel-Verein Wedel-Schulau Ausbildungskurse für den Sportbootführerschein See. Zuim Lehrgang gehören außerdem das Short Range Certificate fürs Funken sowie der Fachkundenachweis nach dem Sprengstoffgesetz, um im Notfall Seenotraketen abschießen zu können.

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Mehrere kleine Boote vor dem Großsegler.
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Einmal mit dem Sportboot den größen Segelschiffen wie hier der Peking ganz nah kommen. Foto: Kommunikateam
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Die Ausbildung erfolgt im Wesentlichen durch ehrenamtliche Trainer, die selbst im Sommer auf Nord- und Ostsee unterwegs sind. Die Übungsleiter des SVWS bereiten die Teilnehmer nicht nur gut auf die Prüfung vor, sondern vermitteln darüberhinaus auch weitere Inhalte, die für eine sichere Schiffsführung notwendig sind. "Bereiten Sie sich mit uns auf Ihre Prüfung vor und profitieren Sie von unserer Erfahrung und der Gemeinschaft eines Segelvereins", sagt Vorstandsmitglied Nico Bilzinger. Die Kurse beginnen am 7. Januar. Die Prüfung ist für den 18. April vorgesehen.

Die Teilnehmer sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Den Funkernachweis dürfen auch 15-Jährige schon machen, müssen aber über einen Grundwortschatz für die englische Sprache verfügen. Für den Sportbootführerschein wird theoretisches Wissen über Navigation, Seemannschaft, Gesetzesk- und Wetterkunde vermittelt. Praktische werden Manöver und Knoten geübt. Mitglieder zahlen für die Teilnahme 285 Euro, Nicht-Mitglieder 25 Euro mehr. Für die Prüfung wird eine einmalige Gebühr in Höhe von 110,93 fällig.

Kontaktieren Sie gern den SVWS per Telefon 04103 / 2422, E-Mail oder besuchen Sie die Internetseite und gern auch die Geschäftsstelle am Strandbaddamm 18. Der Segel-Verein Wedel-Schulau e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und Mitglied im Deutschen Segler-Verband und im Segler-Verband.

Durch die dynamische Situation wegen der Ausbreitung des Coronavirus behält sich der SVWS vor, die Organisation der Ausbildungskurse kurzfristig anzupassen. Dies umfasst die Art der Kurse, aber auch Teilnahmebeschränkungen sowie Absage einzelner Termine beziehungsweise ganzer Ausbildungskurse. (Michael Rahn/Kommunikateam, 20.10.2020)

 

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