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Vorsicht bei Haustürgeschäften von falschen Stadtwerke-Mitarbeitern

Werber mit betrügerischen Absichten setzen Kunden unter Druck

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Die Stadtwerke wehren sich gegen Nepper, Schlepper und Bauernfänger.
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Die Stadtwerke wehren sich gegen Nepper, Schlepper und Bauernfänger.
Jörn Peter Maurer, Geschäftsführer der Stadtwerke: "Diese Werber haben betrügerische und kriminelle Absichten.“
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Jörn Peter Maurer, Geschäftsführer der Stadtwerke: "Diese Werber haben betrügerische und kriminelle Absichten.“

Verunsicherte Kunden der Stadtwerke Wedel berichten seit Kurzem, dass sie von zwei männlichen Personen an der Haustür bedrängt worden seien, ihre Daten zur Strombelieferung herauszugeben. Die Männer haben einen gefälschten Ausweis ohne Lichtbild der Stadtwerke vorgezeigt und trugen zivile Kleidung. „Wir würden Kunden nie an der Haustür nach ihren Daten fragen, da uns diese vorliegen. Diese Werber haben „betrügerische und kriminelle Absichten“, so Jörn Peter Maurer, Geschäftsführer der Stadtwerke Wedel. Die Mitarbeiter der Stadtwerke Wedel können sich alle mit einem Lichtbildausweis ausweisen, tragen Berufskleidung der Stadtwerke und sind immer mit Dienstfahrzeugen unterwegs, auf denen das Stadtwerke Logo zu sehen ist.

Ebenso treiben gerade Betrüger ihr Unwesen, die im Namen des schwedischen Atomstrom-Konzernes Vattenfall behaupten, dass die Stadtwerke Wedel mit Vattenfall fusioniert seien. „Dies entspricht selbstverständlich nicht den Tatsachen, die Stadtwerke waren, sind und bleiben eine 100-prozentige Tochter der Stadt Wedel“, so Maurer. Getreu dem Motto: 100 Prozent konzernfrei sorgen die Stadtwerke Wedel in der Region seit über 100 Jahren für eine zuverlässige und faire Energieversorgung auf höchstem Niveau.

„Angesichts der coronabedingten Kontaktbeschränkungen sei das Vorgehen der Drückerkolonnen nicht nur betrügerisch, sondern darüber hinaus auch noch im höchsten Maße gesellschaftlich unverantwortlich“, so Maurer. Betroffene Kunden können sich gerne telefonisch oder per Mail an den Kundenservice der Stadtwerke wenden. Ein Anbieterwechsel kann innerhalb der nächsten zwei Wochen unkompliziert rückgängig gemacht werden. Dies sollte ohnehin genau geprüft werden. Insbesondere Vattenfall, aber auch viele andere Energiekonzerne sind unter Experten bekannt dafür, bereits kurz nach dem Anbieterwechsel drastisch die Preise anzuheben. „Die Lockvogel- Angebote haben oft nur sehr kurz Bestand“, mahnt Maurer zur Vorsicht. (Stadtwerke Wedel, 18.12.2020)

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