Was für ein Wasser-Spaß!

Sommer-Pool-Party mit Zephyrus-Discoteam in der Wedeler Badebucht.

in Tourismus & Freizeit

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So geht Sommer!
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Abkühlung: Joris und Dierk Latranyi , Stefan Plasnick, Felix und Frieda testeten die Schwimminseln aus.
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Der siebenjährige Yunus schaffte es fast bis zum Ende der Laufmatte übers Wasser zu laufen.
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Mit Farben wurden die die Kinder bei der Suche nach dem „Schönsten Mann Wedels“ verziert.

Wo fühlt man sich bei diesen Temperaturen am wohlsten? Na, klar: im Wasser! Deshalb lief die große Sommer-Pool-Party in der BADEBUCHT optimal. Die Gäste amüsierten sich prächtig.

So richtig konnte sich Timm nicht entscheiden. Der Siebenjährige klemmte sich einen aufblasbaren Schwimmring unter den Arm und steuerte die Schwimmmatte an, um darauf auf dem Wasser zu laufen. In diesem Moment ertönte die Durchsage von Nils Schüler, Animateur des Zephyrus-Discoteams. Zusammen mit seinen Kollegen Lukas Klöpping, Tom Ravenschlag und Sebastian Gomouch hatte er sich einiges einfallen lassen, um den Kindern und Jugendlichen von sechs bis 16 Jahren beste Unterhaltung zu bieten. Aber auch die jüngeren Besucher kamen nicht zu kurz.

Fünf Stunden lang heizten die Animateure den Besuchern bei Temperaturen um 30 Grad auch musikalisch ein, sorgten für Abwechslung mit Spielen und Tanzeinlagen. Und auch an Spielgeräten wurde einiges aufgefahren. Laufmatten, Bälle, um auf dem Wasser zu laufen, Schwimminseln und vieles mehr bot die Möglichkeiten zum Klettern, entspannen oder einen Untergrund für einen Sprung ins Wasser.

Das Zephyrus-Discoteam ist Stammgast in der BADEBUCHT, doch nun erlebten die Animateure ein Novum. „Wir haben erstmals alles komplett draußen aufgebaut“, sagte Schüler. Bei der Oster-Party und auch der Sommerparty im vergangenen Jahr hatte das Wetter den Party-Organisatoren immer einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Das macht richtig Spaß, wenn wir mal zeigen können, was wir alles haben und ordentlich was rausfeuern können“, so  Schüler.

Und auch die Liegewiese wurde kurzerhand mit eingebunden. „Wir wollten auch für die kleinen Gäste etwas bieten. Da ist es auf der Wiese aber sicherer als im Wasser“, sagte Schüler. Also konnten die bis Sechsjährigen Rasenski laufen, riesige Seifenblasen erschaffen oder auf die Torwand schießen.

„Das ist heute wie ein Sechser im Lotto“, sagte Nils Schüler beim Blick über ein volles Außenbecken, reichlich Remmidemmi und strahlende Kinderaugen – ohne und mit schützenden Taucherbrillen. (Bastian Fröhlig/kommunikateam GmbH, 31.7.2018)

 

 

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