Rist-Korbjäger lassen sich vor schwerem Heimspiel nicht entmutigen

Die Zweitliga-Basketballer des SC Rist stecken im Tief. Doch wer sagt, dass man am Sonntag am Steinberg nicht dennoch den amtierenden Meister aus Oldenburg bezwingen kann?

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Rist-Trainer Michael Claxton hat Appetit auf einen Sieg.

Natürlich sei die Niederlagenserie frustrierend, so Michael Claxton vor dem Heimspiel des SC Rist gegen Oldenburg am Sonntag (29. November, 17:00 Uhr, Steinberghalle). Und der Trainer sagt: "Kein Sportler dieser Welt tritt an, um zu verlieren. Jeder möchte erfolgreich sein."

In sechs Spielen in Folge reichte es für die Rister nicht zum Sieg, nur einmal in den vergangenen vier Spielen erzielte Claxtons Mannschaft in 40 Minuten mehr als 60 Punkte - und zwar am zurückliegenden Sonntag gegen Iserlohn (61:70), als man diese Marke auch nur mit Ach und Krach überschritt. Da käme ein zusätzlicher Offensivimpuls doch gerade recht - um das geschundene Selbstvertrauen mit einer Frischzellenkur zu versorgen und gerne den Effekt eines Brustlösers herzustellen. Doch ob Amir Carraway gegen die Niedersachsen sein Debüt für den SC Rist absolviert, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Möglichkeit, dass die Spielgenehmigung bis Sonntag eintreffe, bestehe aber, sagt Claxton.

Die Gäste aus Niedersachsen setzten sich am vergangenen Spieltag in letzter Sekunde gegen den RSV Eintracht durch - der US-Amerikaner Chris Gorman knallte mit Ablauf der Spielzeit einen "Dreier" durch die Maschen und stellte die Uhr somit auf 62:61 für Oldenburg. Die Mannschaft von Trainer Christian Held, der im Laufe der Meistersaison das Zepter von Mladen Drijencic übernahm, hat im Übrigen einen Hamburger Einschlag. Erwin Nkemazon, Jan Frederick Rohde und Jacob Hollatz stammen allesamt aus der Schmiede der BG Harburg Hittfeld, müssen sich bislang aber noch mit übersichtlicher ProB-Einsatzzeit begnügen. (SC Rist / 26. 11. 2015)

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