„Zu viel mit Eigenfehlern beschäftigt“

Der Nachwuchs des Bundesligisten Basketball Löwen Braunschweig fügte der männlichen U16 des SC Rist im dritten Spiel der JBBL-Sommerliga eine 55:75-Niederlage zu

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Man sei „zu viel mit Eigenfehlern beschäftigt“ gewesen, „um so ein Spiel erfolgreich beenden zu können“, urteilte Trainer Gregor Prehsl nach der Partie.

Nach rund fünf Minuten Spielzeit lagen seine Schützlinge in Niedersachsen mit 4:9 im Hintertreffen, kamen wieder heran. Mehrmals schnupperten die Rister bis zur Halbzeitpause an einer Führung: So verhinderten Mitte des zweiten Abschnitts beispielsweise zwei vergebene Freiwürfe, dass die Prehsl-Jungs ein 20:21 in einen eigenen Vorteil umwandelten. In der 24. Spielminute brachte schließlich Fynn Storjohann den SC Rist kurzzeitig in Führung. Braunschweig übernahm wieder – aber auch nur für einen Augenblick, denn ein Dreier von Thore Dilschmann brachte Gelb und Grün den Vorteil zurück. Bis zum Ende des dritten Abschnitts setzten sich die Braunschweiger Löwen dann ein wenig auf 45:40 ab.

Das Spiel sei in den ersten drei sehr ausgeglichen gewesen, ordnete der Wedeler Trainer das Geschehen ein: „Braunschweig mit sehr viel Doppeln, wir brauchten einige Zeit, um das klug ausspielen zu können“, berichtete Prehsl. „Wir waren schwach im Abschluss, hatten uns die Würfe teilweise gut ausgespielt, aber nicht mit letzter Konsequenz abgeschlossen“, bemängelte er. Das machte sich dann vor allem im letzten Viertel in der Ergebniszeile bemerkbar: Die Rister mussten abreißen lassen, Braunschweig schwang sich zu einem 15:3-Zwischenspurt auf, damit war der Zug abgefahren.

Am Sonntag (4. Juli, 14 Uhr) geht es wieder ins Niedersächsische, dieses Mal ist Göttingen das Reiseziel. (Moritz Korff, SC Rist, 1.7.2021)

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