60 Jahre Helmut Rehder & Sohn

Traditionsunternehmen Rehder Wohnungsbau feierte Jubiläum mit Obermeister-Besuch und Spanferkel

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Stolz auf die Unternehmensentwicklung und ein starkes Team im Rücken.: Rosalie und Joachim Rehder mit Obermeister Norbert Lanz und Stephan Rehder. Foto: Frenzel
Stolz auf die Unternehmensentwicklung und ein starkes Team im Rücken: Rosalie und Joachim Rehder mit Obermeister Norbert Lanz und Stephan Rehder. Foto: Frenzel

Mit einer Kelle, viel Tatkraft und noch mehr handwerklichem Geschick fing alles an. Es war im Jahr 1962, als Maurermeister Helmut Rehder seinen eigenen Maurerbetrieb gründete. 60 Jahre später ist daraus eine Unternehmensgruppe entstanden, die bislang Zehntausenden von Menschen ein Zuhause gegeben und die Stadt Wedel mit Architektur geprägt hat. Gründe genug für Rehder Wohnungsbau, diesen runden Geburtstag kräftig zu feiern. Das geschah an exponierter Stelle und herzhafter Kost, weil man im Handwerk Hunger hat: Auf der Baustelle der Hafenterrassen am Schulauer Hafen genossen rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit Geschäftspartnern Spanferkel und Bier - und der Obermeister schaute auch mit gleich zwei Ehrenurkunden vorbei.

Norbert Lanz, Obermeister der Baugewerbeinnung Westholstein, überbrachte die Gratulationen der Handwerkskammer und seiner Innung schriftlich. Und fügte Lob mündlich hinzu: "Nur solide, ordentlich arbeitende Unternehmen werden so alt." 

Und dabei wachsen sie. Zum Bauunternehmen Helmut Rehder + Sohn Bauausführung kamen die Rehder Wohnungsbau als Projektentwickler und Bauträger sowie die Rehder Wohnungsverwaltung dazu. Joachim Rehder beschreibt: "Wir stehen als Projektentwickler, Bauunternehmen und Immobilienunternehmen für die schlüsselfertige Erstellung von Eigenheimen, Gewerbebauten, Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen mit bis zu 100 Wohneinheiten in Wedel, im Kreis Pinneberg und in Hamburg."

In Wedel prägen "Ladiges Elbpark" neben der alten Ladiges Villa, "Marschkieker" am Geestrand in der Altstadt und auch die "Elbterrassen am Willkomm Höft" sowie viele andere Quartiere und Einzelobjekte das Stadtbild. Natürlich ruft so ein Erfolg auch manchen Kritiker auf den Plan - das Rehder-Führungsteam scheut aber Diskussionen nicht. Mit Argumenten hält man dagegen: Nachhaltige Bauweise, hohe Qualitäts- und Komfortstandards gehören dazu - und das auch in Wohnungen, die eigens für Menschen mit nicht so dicker Geldbörse vorgesehen sind.

„Mit den aktuell in Ausführung befindlichen Projekten haben wir mittlerweile einen Immobilienbestand von über 130 Wohnungen im preisgünstigen, geförderten Segment“, so Junior-Chef Stephan Rehder, der dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum in dem Familienunternehmen feiern konnte. „Kein anderes Immobilienunternehmen hat in den letzten Jahren so viele Neubau-Sozialwohnungen in Wedel geschaffen wie wir.“

Der Firma geht es wirtschaftlich gut. Deshalb werden auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Jubiläum Grund zur Freude haben. Jeder und jede von ihnen, die länger als ein Jahr beschäftigt sind, erhalten schon mal 600 Euro Jubiläumsprämie plus einen weiteren Bonus für jedes Dienstjahr. Auszubildende und Mitarbeiter, die noch kein volles Jahr dort arbeiten, bekommen immerhin noch jeweils 300 Euro.

Durch Inflation, Zinserhöhungen und Unsicherheiten durch den Krieg in der Ukraine ist jedoch die Stimmung eingetrübt. Die nächsten Jahren werden auch für den Bau eine Herausforderung. Doch dies ist nicht die erste Schwierigkeit, die die Firma im Laufe der Historie überwinden muss. Bereits in den 80er-Jahren gab es einen Dämpfer, als Abschreibungsprogramme ausliefen. Das Team von Rehder Wohnungsbau ließ sich damals nicht unterkriegen - und wird es auch jetzt nicht tun. (Jörg Frenzel/Kommunikateam mit Infomaterial von Rehder Wohnungsbau, 23.8.2022)

 

 

Letzte Änderung: 23.08.2022

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