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Altes Haus in neuem Glanz!

HS Bau brachte ein altes Bürgerhaus in der Pinneberger Straße wieder in Top-Zustand - und sucht jetzt weitere Sanierungsfälle zum "Wieder-schön-machen"

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Hochzufrieden mit dem Sanierungs-Ergebnis: Alina (von links), Hans, Britta und Lisa Schultz.
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Hochzufrieden mit dem Sanierungs-Ergebnis: Alina (von links), Hans, Britta und Lisa Schultz.
Der Schnappschuss vor Baubeginn lässt den damaligen Zustand zumindest erahnen...
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Der Schnappschuss vor Baubeginn lässt den damaligen Zustand zumindest erahnen...
Mehr Ruine als Haus: Beginn der Arbeiten
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Mehr Ruine als Haus: Beginn der Arbeiten
Das soll mal ein Fußboden gewesen sein.
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Das soll mal ein Fußboden gewesen sein.
Hier lässt es sich jetzt wohnen...
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Hier lässt es sich jetzt wohnen...
...stilvoll in der Altstadt.
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...stilvoll in der Altstadt....
...mit viel Licht und...
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...mit viel Licht und...
...selbstverständlich einem schicken Badezimmer.
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...selbstverständlich einem schicken Badezimmer.

Es war ein Mammutprojekt, der Aufwand war immens - aber er hat sich gelohnt. Das Unternehmen HS Bau verwandelte das alte Bürgerhaus Pinneberger Straße 2 aus dem Jahre 1896 von einer Ruine in ein Schmuckstück! Nicht nur die Mieter der vier Wohnungen freut es.

Auch die Stadt ist zufrieden, denn sie hatte zur Auflage gemacht, dass im Rahmen eines Neubauprojektes nebenan diese alte Bausubstanz erhalten werden musste. "Wirtschaftlich war das Haus laut Gutachten eigentlich ein Totalschaden. Abreißen und neu bauen wäre einfacher gewesen", so Hans Schultz, "aber wir haben uns mal so richtig Mühe gegeben."

"Mühe" - das fasst eine lange Latte von arbeiten zusammen. Im Prinzip blieben vom alten Gebäude nur drei Wände stehen, die überdies auch noch saniert werden mussten. Allein dafür zu sorgen, dass die Giebelwand nicht einstürzt, war schon ein Angang. "In diese drei Wände haben wir quasi ein komplett neues Haus eingezogen", so Schultz. Der Keller wurde zugeschüttet, eine Betonsohle geschüttet und dann ging es los. Insgesamt dauerten die Bauarbeiten drei Jahre. Sämtliche Holzdecken verschwanden und wurden durch beton ersetzt, der Dachstuhl kam neu und die Fenster und eine topmoderne Fußboden-Heizungsanlage sowieso und und und...

Insgesamt wurde fast ein siebenstelliger Betrag investiert. "Es war das bisher aufwändigste Sanierungsprojekt der Firmengeschichte", so der Untrernehmer. Viel Fachwissen war erforderlich und eine enge Abstimmung mit dem städtischen Bauamt. Schulz: "Hat alles wunderbar geklappt!"

Vier Wohnungen in Größen zwischen 56 und 80 Quadratmetern sind entstanden, davon zwei Lofts und zwei barrierearme Wohnungen im Erdgeschoss. Alle waren blitzartig vermietet, denn trotz des immensen Aufwandes konnte die Miete bei 11,50 Euro pro Quadratmeter gehalten werden.

Hans Schultz sowie die anderen Angehörigen des Familienunternehmens, Ehefrau Britta und die Töchter Alina und Lisa, sind dabei richtig auf den Geschmack gekommen. "Es hat Spaß gemacht, so ein altes Stück zu retten. Da ist kein Bautag wie der andere, immer wieder gibt es Überraschungen und Herausforderungen, aber es macht zufrieden, wenn man die Probleme löst." Gern würden sie ihre Erfahrungen in weitere Altbau-Sanierungsprojekte einbringen. Wer sein altes  Haus ebenfalls wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen möchte, melde sich unter  info(at)hs-bau-holm.de (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 7.10.2020)

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