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Bei famila: Eine Bratwurst geht immer!

Parkdeck statt Konzerthalle: In Johannes Gottwalds Imbisswagen gibt’s leckere Stärkung

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Dem Wedeler Gastronomen Johannes Gottwald (links) setzt Corona schwer zu - jetzt ist er bi famila und Hans-Dieter Giesbrecht untergekommen.
Dem Wedeler Gastronomen Johannes Gottwald (links) setzt Corona schwer zu - jetzt ist er bi famila und Hans-Dieter Giesbrecht…

Der Wedeler Gastronom Johannes Gottwald und sein Team von Catering for friends wissen, wie man dem kleinen Hunger zwischendurch beikommt. Bis zur Corona-Krise tummelten sich Gottwald und seine rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Konzerten von Gruppen wie Rolling Stones und Torfrock, auf Stadtfesten und anderen Festivitäten, versorgten Groß und Klein mit duftendem Popcorn, herzhaften Hotdogs und Grillwürstchen unterschiedlichster Art – mit dem Lockdown kam der Tiefschlag: keine Veranstaltungen, keine Würstchen, kein Umsatz. Doch der Wedeler Unternehmer steckte natürlich seinen Kopf nicht in den Sand. Er arbeitet jetzt auf kleinerer Flamme weiter. Er fragte Hans-Dieter Giesbrecht, den Leiter des famila-Marktes an der Rissener Straße, ob er nicht einen seiner Wagen vor dem Eingangsbereich platzieren dürfe – und rannte damit bei Giesbrecht offene Türen ein. Denn sein Motto ist: „Eine Bratwurst geht immer!“

Ob als kleine Stärkung nach dem erfolgreichen Einkauf, ob als Überbrückung der Wartezeit, während der Partner oder die Partnerin die Besorgungen macht oder ob als schnelle Mahlzeit in der (Mittags-)Pause – Thüringer, Schinken, Currywurst mit Pommes Schranke kommen prima an. In der kalten Jahreszeit gibt’s auch Schmalzkuchen. Hotdogs und vielleicht ein Süppchen kommen ins Programm, sobald Johannes Gottwald Absatzchancen dafür erkundet hat.

Werktäglich von 11.30 bis 19 Uhr ist der Bratwurstduft zu schnuppern. Und Hans-Dieter Giesbrecht sagt: „Wir konnten hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir machen unseren Kunden ein gutes Angebot und freuen uns, Herrn Gottwald zumindest ein bisschen durch den Lockdown helfen zu können.“  (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 12.2.2021)        

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