Elb-Kristalle umgeplant - und noch schicker!

Projekt für den Businesspark Elbufer: Planer Armin Liefländer stellt Ensemble aus fünf Gebäuden vor

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In strahlendem blau könnte der "Kristall" hoch über der Elbe stehen - die Farbelemente gehören zur Verschattungstechnik.…
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Armin Liefländer stellte sein Konzept im politischen Beirat zum Businesspark Elbufer und im Planungsausschuss vor.
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Die Sicht aus der Luft - die Gebäude werden "über Eck" entlang einer Parkplatzfläche angeordnet, die eventuell bei späterem…

Aus vier wurden fünf Gebäude, aus einem Grundstücksstreifen in erster Reihe ein Eckgrundstück ebenfalls ganz vorn - Armin Liefländer von der Planungsgruppe "Umbauter Raum" hat seine Projektkonzeption für einen Investor im BusinessPark Elbufer noch einmal verfeinert. Wie wedel.de berichtete, sollen komplett verglaste Baukörper wie Kristalle über der Elbe funkeln und diversen Unternehmen Platz bieten - schon jetzt besteht nach Angaben von Armin Liefländer große Nachfrage.

"Die Umplanung trägt dem Wunsch zur Verschiebung des Projektes nach Westen Rechnung. Das Grundstück ist etwa 10.000 Quadratmeter groß, die geplante Bruttogeschossfläche ebenfalls 10.000 Quadratmetern", so Armin Liefländer. 

Das Grundkonzept der einzelnen Gebäude hat er beibehalten. Er möchte würfelförmige Gebäude errichten. Sie sind so konzeptioniert, dass Funktionsräume wie, Treppenhaus, WCs, Aufzug und Versorgungseinrichtungen in einem zentralen Mittelschacht platziert werden. Nur er ist als gesicherter notwendiger Rettungsweg massiv und undurchsichtig. An den Schächten hängen jeweils die Fußböden – sämtliche Seitenwände sind komplett aus Glas geplant.Die Flächen können flexibel eingeteilt werden, dass Vermietungen ab Einheiten von 150 Quadratmetern möglich wären bis zu einer kompletten Etage – oder mehr!

Da die neue Fläche andere Bebauungsfestlegungen hat, musste angepasst werden. Zwei Gebäude erhalten vier Geschosse, zwei bekommen fünf  Geschossen und eine "Landmark" als Eckgebäude erhält sieben Etagen. 

Besonders prägnant: das Farbkonzept. Erste Überlegungen zu einem Sonnenschutz als variables Element der Fassadenarchitektur in blau, gelb oder rot hat der Planer präsentiert.

Weitere Besonderheit: Die Gebäude sollen energieautark betrieben werden. Eine Photovoltaik-Anlage trägt zur Stromversorgung bei, ein System von Wärmetauschern soll dem Elbe-Wasser Energien entziehen – im Winter zur Heizung, im Sommer zur Kühlung.

Wer Interesse an diesem Projekt hat, ist eingeladen, mit dem Architekten unter a.lieflaender(at)umbauter-raum.com Kontakt aufzunehmen oder wende sich an den Rechtsanwalt Thomas Thiecke unter AThiecke(at)anwaltshaus.eu (Jörg Frenzel /kommunikateam, 6.6. 2015)

www.umbauter-raum.com

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