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Glasfaser jetzt auch in der Moorwegsiedlung

Stadtwerke Wedel und Partner Hansa Projekt NetCom gehen weiter voran - Sonderpreise bis zum 30. Juni

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Zug um Zug überziehen die Stadtwerke Wedel das Stadtgebiet mit einem Glasfasernetz.
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Zug um Zug überziehen die Stadtwerke Wedel das Stadtgebiet mit einem Glasfasernetz.
Starke Partner: Jörn Peter Maurer (rechts) von den Stadtwerken und Achim Middeldorf von Hansa Projekt NetCom
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Starke Partner: Jörn Peter Maurer (rechts) von den Stadtwerken und Achim Middeldorf von Hansa Projekt NetCom
Die Techniker von Hansa Projekt sind derzeit in Wedel im Großeinsatz.
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Die Techniker von Hansa Projekt sind derzeit in Wedel im Großeinsatz.

Das Glasfaser-Projekt der Stadtwerke Wedel geht in die nächste Phase. Nachdem zunächst in der Pinneberger Straße Lichtwellenleiter verlegt wurden, ist derzeit die Moorwegsiedlung der nächste Schwerpunkt. Die Stadtwerke hatten auch dort eine Sonderaktion mit Aktionspreisen für die Bewohner des knapp 1.400 Haushalte umfassenden Gebietes gestartet. Diese wurde im April abgeschlossen. An die Hauptstränge werden in den folgenden Monaten Zug um Zug die Haushalte angeschlossen.

Als Partner wieder mit dabei ist das Unternehmen Hansa Projekt NetCom aus Hamburg. Diese Firma ist bundesweit für nahezu jeden Anbieter tätig und somit ein ebenso erfahrener wie verlässlicher Partner für die Stadtwerke. „Es ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Firma aus der Region – solche Partnerschaften bevorzugen wir, da sie die regionale Wirtschaft stärken“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Jörn Peter Maurer. Und Achim Middeldorf, Geschäftsführer der Hansa Projekt NetCom ergänzt: „Wir machen in Sachen Qualität und Service für die Kunden und Kundinnen die besten Erfahrungen mit den lokalen Anbietern vor Ort. Sie sind einfach näher am Geschehen dran als die großen Telekommunikationskonzerne.“ Die Umsetzung erfolgt nach einer ausgetüftelten Strategie. In Zusammenarbeit mit einem Fachingenieur haben die Stadtwerke das gesamte Stadtgebiet in 51 Cluster aufgeteilt, die nach und nach abgearbeitet werden.

Ziel ist es, jährlich rund 700 Haushalte an die „schnelle Datenautobahn“ anzuschließen. Dafür legen sich die Stadtwerke auch finanziell kräftig ins Zeug: Etwa zwei Millionen Euro werden jährlich investiert. Um das Anschlussziel zu erreichen, sind das gesamte Jahr über Teams von Hansa Projekt unterwegs. Zunächst werden entlang der Straßen von einem erfahrenen Tiefbauunternehmen Gräben geöffnet. In die Gräben werden Leerrohre verlegt, in die anschließend mit Pressluft Glasfaserstränge eingeblasen werden. Von diesen Hauptleitungen aus werden per Abzweig die einzelnen Gebäude erreicht und dort zumeist im Kellergeschoss die Hausanschlüsse installiert. Zu diesem Zweck besucht ein Hansa-Projekt-Mitarbeiter im Vorwege die Interessenten, erfasst die Örtlichkeiten, damit Montageteams später die Anschlüsse möglichst schnell realisieren können.

Ist der Glasfaseranschluss fertig gestellt, wird dieser von den Glasfaser-Spezialisten der Stadtwerke in Betrieb genommen – und dann kann es losgehen mit schnellem Internet. Insgesamt wurden im Stadtgebiet bisher 14 laufende Kilometer Glasfaser durch die Stadtwerke hergestellt. „Mit dem konsequenten Glasfaserausbau helfen wir, das Stadtgebiet flächendeckend für digitale Anwendungen zu ertüchtigen“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Jörn Peter Maurer. Die Mieterinnen und Mieter der angeschlossenen Gebäude freut es: Mit dem Glasfaseranschluss ist eine dauerhafte und stabile Datenübertragung von 1 GigaBit und mehr möglich. „Es ist eine garantierte Geschwindigkeit, die wirklich ankommt, anders als beispielsweise bei hybriden Technologien, die immer noch auf veralteter Kupferleitung arbeiten. Persönlicher Service, kompetente und faire Beratung runden unseren Service ab“, sagte der technische Projektleiter Tobias Janssen. „Die Glasfaser wird bis zu Ihnen nach Hause gelegt, Stichwort FTTH = Fiber to the home. Im Keller oder Hausanschlussraum befindet sich der Hausübergabepunkt, daran wird der Router angeschlossen.“ „Wer sich frühzeitig entscheidet, spart“, so Andrea Lamping, Koordinatorin bei den Stadtwerken im Glasfaservertrieb.

Im aktuellen Ausbaugebiet Wedel West gibt es den Glasfaseranschluss bis zum 30. Juni für 195 Euro. Kunden, die sich später entscheiden, zahlen mehr: der Glasfaseranschluss in der Bauphase kostet 495 Euro, der Glasfaseranschluss nach der Bauphase 995 Euro und der Glasfaseranschluss ohne Vertrag 1.495 Euro. Bei Internet und Telefon-Flat sind unterschiedliche Pakete mit Leistungsvermögen von 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s) ab 19,95 Euro im Monat buchbar. „Kombi-Angebote mit Fernsehen sind möglich. Die Belieferung erfolgt erst nach Beendigung des bestehenden Telekommunikationsvertrages.“, so Andrea Lamping.

Bleibt die Frage: Was muss ich als Mieter tun? „Der Eigentümer oder Vermieter ist für den Hausanschluss zuständig, erst dann kann der Mieter mit uns einen Telekommunikationsvertrag schließen“, erklärt Lamping weiter. Die Eigentümer sind in der Regel schnell überzeugt. Schließlich bedeutet die Ausstattung der eigenen Immobilie mit modernster Glasfasertechnologie eine unmittelbare Wertsteigerung der Immobilie, sowohl in der Vermietung als auch bei einem späteren Hausverkauf. Andrea Lamping empfiehlt daher: „Sichern Sie sich jetzt noch die günstigen Anschlussgebühren während unsers Aktionszeitraumes. Lassen Sie sich persönlich beraten.“ Weitere Informationen finden Sie auf www.stadtwerke-wedel.de oder telefonisch unter Telefon 04103/805101, beziehungsweise per E-Mail an.: glasfaser(at)stadtwerke-wedel.de. (Stadtwerke Wedel, 13.6.2022)

Letzte Änderung: 13.06.2022

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