Haspa unterstützt fünf Wedeler Vereine

Insgesamt 19 gemeinnützige Vereine und Einrichtungen im Kreis Pinneberg mit 50.000 Euro bedacht

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Volker Hagedorn (von rechts) mit dem dicken Scheck für alle Umland-Vereine spendierte Geld und "Goldmünzen" für Monja Buche, Sven Pahnke, Margit Ravn, Natascha Paulsen und Doris Brandt. Foto: Frenzel
Volker Hagedorn (von rechts) mit dem dicken Scheck für alle Umland-Vereine spendierte Geld und "Goldmünzen" für Monja Buche, Sven Pahnke, Margit Ravn, Natascha Paulsen und Doris Brandt. Foto: Frenzel

Warmer Regen in trüben Zeiten: Die Haspa griff mit insgesamt 50.000 Euro aus dem Zweckertrag des Lotteriesparens Vereinen in Wedel und Umgebung unter die Arme. Insgesamt sechs am Gemeinwohl orientierten Institutionen aus der Stadt wurden bei einer kleinen Feier in der Haspa "Filiale der Zukunft" in der Bahnhofstraße die Zuwendungen übergeben - symbolisch in Form eines "Geldsacks" mit Goldmünzen zum Vernaschen und ganz wertig in Form des Spendenbescheids. 

Filialdirektor Volker Hagedorn hatte dabei nicht nur die Vertreterinnen und Vertreter der Vereine aus Wedel zu Gast, sondern auch seinen Kollegen Olaf Pollak aus Uetersen und die Vereine aus "seiner" Stadt.

In Wedel wird der Förderverein des Frauenhauses unterstützt, Margit Ravn berichtete von den Umbauarbeiten, nach deren Abschluss Mobiliar gekauft werden muss. Natascha Paulsen vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wedel strahlte ebenfalls, als sie ihr "Geldsäckchen" entgegennahm. Die Feuerwehr will ein Übungsboot beschaffen, damit die Feuerwehrleute realitätsnah Unfälle auf der Elbe trainieren kann. Das ist eine knifflige Sache, denn Wasser hat keine Balken. Apropos Wasser; Sven Pahnke, Jugendobmann des Segel-Verein Wedel-Schulau,berichtete, dass sein Verein das Geld für die Anschaffung von Computer-Technik einsetzen wird. Sie soll helfen, den Fernunterricht für angehende Seebärinnen und Seebären effektiver zu gestalten. In PC-Technik wird ebenfalls die Familienbildung Wedel ihre Spende investieren. Die Leiterin Monja Buche bedankte sich für die Unterstützung beim Kauf eines speziellen Speichergeräts. Der Regionalpark Wedeler Au hat mit seinem Geld ganz analoge Pläne. Doris Brandt verriet, das Infoschilder an den Wegen aufgestellt werden sollen, die über jene Tiere informieren, die entweder auf den Weiden stehen oder hier und da mal auftauchen können.

Insgesamt schüttet die Hamburger Sparkasse in diesem Jahr wieder rund 2,4 Millionen Euro an gemeinnützige Vereine, Verbände und Stiftungen in der Metropolregion aus. Das Geld stammt aus dem Haspa LotterieSparen, das seit mehr als 60 Jahren läuft. „Hier wird mit einem Schritt drei Mal etwas bewegt: Sparen, gewinnen und Gutes tun. Das geht ganz einfach und bequem“, betonte Volker Hagedorn. Nach seinen Angaben spielten rund 90.000 Kundinnen und Kunden jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro vom Loskäufer gespart, 75 Cent werden für die Lotterie eingesetzt und 25 Cent fließen an einen guten Zweck. Rund 500 gemeinnützige Einrichtungen und Vereine in und um Hamburg können sich über Zuwendungen freuen. 

Die Palette der bedachten Institutionen ist breit - und jeder Verein kann sich bis Ende Januar für die Ausschüttung des nächsten Jahres bewerben. „Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Schul- und Sportvereine, soziale Einrichtungen und viele andere lokale Projekte profitieren von den Mitteln unserer Lotterie. Bei der Zuteilung achten wir darauf, dass es eine möglichst breite Streuung bei den Institutionen gibt und so wichtige Anschaffungen in vielen Einrichtungen und unterschiedlichen Bereichen ermöglicht werden – vom Klettergerüst für die Kita über Mikrofone für den Chor bis zu Stühlen fürs Seniorenheim“, erklärte Volker Hagedorn.

Mehr über das gesellschaftliche Engagement der Haspa gibt es unter www.haspa-blog.de/thema/stiften-spenden/. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 20.11.2021)

 

 

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