Mehr Wohnungen, weniger CO²

Adlershorst baute 2019 weitere 192 neue Wohnungen und investierte insgesamt 50 Millionen Euro in den Wohnungsbestand - Eigentumswohnungen für Wedel

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Sind stolz auf Neubau und Modernisierungen: die Adlershorst Vorstände Uwe Wirries (links) und Hendrik Pieper.
Sind stolz auf Neubau und Modernisierungen: die Adlershorst Vorstände Uwe Wirries (links) und Hendrik Pieper.

Der Wohnungsmarkt in der Metropolregion Hamburg ist nach wie vor angespannt. Seit Jahren investiert Adlershorst intensiv in die Schaffung von neuen Wohnungen und die Modernisierung bestehender Objekte. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einer moderaten Mietenpolitik in Verbindung mit einer hohen Bauqualität und der konsequenten Verfolgung nachhaltiger Unternehmensziele. Im Jahr 2019 hat Adlershorst ihre Unternehmensstrategie erfolgreich fortgeführt und das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 5,6 Millionen. Euro abgeschlossen.

In Wedel war die Gesellschaft mit ihrem Tochterunternehmen, der ADLERHORST Baukontor GmbH, aktiv und hat mit der Erstellung von 22 Eigentumswohnungen in der Adalbert-Stifter-Straße begonnen. Die Maßnahme stellt den letzten durch die Adlershorst ausgeführten Schritt in der Entwicklung des Stadtquartiers Wedeler Au dar. Die Übergabe der Wohnungen erfolgt zum 1. Oktober an die neuen Eigentümer.

Von den insgesamt  fertiggestellten Wohnungen entstanden 70 Wohnungen in Tornesch und 122 Wohnungen in Norderstedt, dem Stammsitz der Genossenschaft. Die durchschnittliche Miete je Quadratmeter Wohnfläche beträgt im gesamten Wohnungsbestand 6,91 Euro. Für die Instandhaltung unseres Gebäudebestandes haben wir 6,7 Mio. Euro ausgegeben“, erläuterte Uwe Wirries, Vorstandsvorsitzender der ADLERSHORST Baugenossenschaft eG.

„Die umfangreiche Neubautätigkeit sowie die zahlreichen energetischen Modernisierungsmaßnahmen der letzten Jahre haben sich auch ökologisch bezahlt gemacht. Innerhalb von nur zwölf Jahren hat die ADLERSHORST Baugenossenschaft eG ihren CO²-Ausstoß je Quadratmeter Wohnfläche um rund 40 Prozent gesenkt. Das gesetzte Ziel von 29 Prozent  aus dem Klimapakt Wohnen der Landesregierung Schleswig-Holstein haben wir damit deutlich übertroffen“, führt Uwe Wirries weiter aus. (Benjamin Schatte /ADLERSHORST, 22.7.2020)

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