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Mit dem Fahrrad sicher durch die dunkle Jahreszeit

Tipps vom Fahrradhaus Langbehn, um mit dem "Drahtesel" auch gut durch den Winter zu kommen.

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Susan Langbehn, Geschäftsführerin vom Fahrradhaus Langbehn, und ihr Team bieten eine Vielzahl von sicheren und schicken Rädern für jede Jahreszeit.
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Susan Langbehn, Geschäftsführerin vom Fahrradhaus Langbehn, und ihr Team bieten eine Vielzahl von sicheren und schicken…
Auf das griffige und rutschfeste Profil kommt es im Winter an.
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Auf das griffige und rutschfeste Profil kommt es im Winter an.
Ein Airbag vom schwedischen Unternehmen Hövding könnte eine Alternative für Helmgegner sein.
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Ein Airbag vom schwedischen Unternehmen Hövding könnte eine Alternative für Helmgegner sein.
Wer viel zu transportieren hat und sich auf zwei Rädern nicht mehr so sicher fühlt, kann auch auf einen dreirädrigen "Drahtesel" umsteigen.
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Wer viel zu transportieren hat und sich auf zwei Rädern nicht mehr so sicher fühlt, kann auch auf einen dreirädrigen…
"Sehen und gesehen werden" heißt das Motto in der dunklen Jahreszeit. Da ist das LIcht am Helm ein idealer Begleiter.
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"Sehen und gesehen werden" heißt das Motto in der dunklen Jahreszeit. Da ist das LIcht am Helm ein idealer Begleiter.

In dieser Jahreszeit sind die Lichtverhältnisse schwierig. Manchmal steht die Sonne tief und blendet die Verkehrsteilnehmer. Es dämmert früh und Nebel, Regen und Schneefall beeinträchtigen die Sicht zusätzlich. Da gilt vor allem für Fahrradfahrer das Motto: "Sehen und gesehen werden".

Wer mit seinem Zweirad gut durch den Winter kommen will, sollte bei der Ausrüstung nicht sparen. Helle Kleidung, eine Warnweste und Reflektoren auch an Helm und Satteltasche sind hilfreich. Besonders wichtig ist aber die richtige Beleuchtung am Bike. In der sogenannten Staßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (STVZO) Paragraph 67 gibt es sogar für Fahrräder eine genaue Beleuchtungsvorschrift. Ein weißes Frontabblendlicht und Rückscheinwerfer, eine rote Schlussleuchte mit dem sogenannten "Katzenauge" und Reflektoren an den Reifen oder den Felgen oder den Speichen sowie an den Pedalen sind die Pflicht.  
Wer bei der richtigen Auswahl des Zubehörs eine fachkundige Beratung braucht, sollte das Fahrradhaus Langbehn in Wedel aufsuchen. Hier gibt es zahlreiche Beleuchtungsvarianten. Das reicht vom im Fahrrad verbauten Dynamo mit Standlicht bis zur Akku- und Batteriesteckleuchte.

"Die Auswahl des Fahrrades als auch die Beleuchtung sind individuell und hängen davon ab, wo sie fahren und wofür sie ihr Zweirad nutzen wollen. Unser Team erklärt es ihnen gerne vor Ort. Entscheidend ist, dass die Lichtintensität, die Länge des Strahles und die Ausdauer ausreichend sind", erläutert die Geschäftsführerin Susan Langbehn.

Dank einiger Innovationen passt sich die Beleuchtung von Zweirädern heutzutage verschiedenen Verkehrssituationen an. So gibt es speziell programmierte Alert-LED-Lichter, die dafür sorgen, wenn es zu einer Verzögerung im Verkehrsfluss kommt, kurz vor dem Anhalten ein Blitzlicht zu erzeugen, sodass nachkommende Verkehrsteilnehmer deutlich gewarnt werden. Wenn es dann weitergeht, kehrt das Licht in den normalen Scheinwerfermodus zurück. Diese Technologie hilft gerade in der dunklen Jahreszeit Auffahrunfälle zu vermeiden.

Nützlich für die Sicherheit sind auch intelligente Helme, die über Bluetooth mit dem Handy des Fahrers verbunden sind. Diese Kopfschützer verhindern nicht nur schwere Verletzungen, sondern sind mittlerweile auch hilfreiche Begleiter in der Dunkelheit. Denn zum Beispiel der Lumos-Helm ist mit einer Kette von LED-Lichtern ausgerüstet. Diese Lampen leuchten vorne weiß und hinten rot. Bei einem Abbiegevorgang blinken die seitlichen Leuchten nach Knopfdruck entsprechend der gewünschten Fahrtrichtung und die Leuchtdioden können sogar durch ein helleres Aufflammen Bremsvorgänge anzeigen und senden so deutliche Signale für den nachfolgenden Verkehr. Dieser zauberhafte Kopfschutz kann derzeit im Fahrradhaus Langbehn in der Einsteigerversion für 130 Euro und in der Topversion für 250 Euro erworben werden.

Wer aber in der Stadt nicht gerne einen Helm trägt und dennoch den Kopf schützen möchte, sollte sich einmal einen Airbag für Radfahrer, der wie ein Kragen um den Hals getragen wird, ansehen. Das schwedische Unternehmen Hövding hat einen Schutz entwickelt, der laut des Herstellers 200 Mal in der Sekunde überprüft, ob die Bewegungen des Fahrers normal sind oder ein Unfall vorliegt. In diesem Fall soll sich der Airbag innerhalb von 0,1 Sekunden aufblasen und so den Kopf des Trägers vor einem harten Aufprall schützen.

Was im Winter für das Auto gilt, ist auch für den Zweiradfahrer gültig. Um in dieser Jahreszeit stets sicher ans Ziel zu kommen, sind pannensichere und rutschfeste Reifen wichtig. Gerade bei Schnee und Eis müssen sie breit und griffig sein. Dazu erhöht ein etwas geringerer Luftdruck zusätzlich die Bodenhaftung. Bei Langbehn gibt es zahlreiche solcher Reifen mit Lamellen und der entsprechenden Gummimischung namhafter Hersteller.

Wer alle diese Tipps beachtet und sein Fahrrad durchchecken lässt, kann dann gut ausgerüstet auf die Fahrt gehen. Dann noch schön, wie der ADFC rät das "Tempo anpassen, vorrausschauend fahren und maßvoll bremsen". So kommen sie sicher an ihr Ziel und tun noch etwas für ihre Gesundheit. Denn Fahrradfahren im Winter soll Herz und Kreislauf in Gang bringen und die Abwehrkräfte stärken und das können wir in diesen Zeiten gut gebrauchen.  (Wolf-Robert Danehl, kommunikateam, 11.12.2020)

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