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Mit der Anker-Anlage zu finanzieller Sicherheit

Stadtsparkasse Wedel präsentiert einträgliche Kombination aus Anlagekonto und Investmentfonds

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Wertpapier-Experte Marc Oliver Otto: Ankern heißt Sicherheit - auch beim Geld.
Wertpapier-Experte Marc Oliver Otto: Ankern heißt Sicherheit - auch beim Geld.

Wenn Seeleute mit ihrem Schiff vor Anker sind, dann können sie Stürme fast immer gut abwettern. Im Finanzbereich hilft die „Anker-Anlage“ der Stadtsparkasse Wedel nicht allein in windigen Zeiten, sondern auch gegen die (Zins-)Flaute. Wegen der Europäischen Zentralbank sind die Zinsen auf dem Sparbuch mager, trotzdem ist der Respekt vorm Aktien-Sparen immer noch sehr groß, so dass die Anker-Anlage der Stadtsparkasse jetzt kombiniert beide Anlagemöglichkeiten nutzt.

Und so funktioniert es: Die „Anker-Anlage“ besteht zum einen aus einem Sparkassen-Anlagekonto für das es für ein ganzes Jahr einen besonderen Zins gibt, nämlich zwei Prozent. Das ist deutlich über anderen Konto-Zinsen und liegt im Bereich des Inflationsausgleichs.

Zum anderen gehören zur „Anker-Anlage“ ein oder mehrere ausgewählte Investmentfonds, die das Risiko streuen. „Idealerweise wird die Investmentfondsanlage ergänzt um einen regelmäßigen monatlichen Sparbeitrag zum kontinuierlichen weiteren Aufbau des Anlagevermögens“, sagt Marc Oliver Otto, Wertpapier-Experte der Stadtsparkasse Wedel.

Mindestens 10.000 Euro müssen einmalig zum Start angelegt werden - die Hälfte geht auf das Anlagekonto und die andere Hälfte in die Fonds. Höhere durch zwei teilbare Summen sind natürlich auch möglich.

Auch kann man die einzelnen Fonds-Bestandteile einzeln erwerben. Doch dann kann für den Betrag auf dem Konto nicht die zweiprozentige Verzinsung erwartet werden.

Die Kosten, die beim Erwerb des oder der Investmentfondsanteile anfallen, erläutern die Fachleute von der Stadtsparkasse gern im persönlichen Gespräch, diese kann man auch der Kostenaufstellung entnehmen. Die Kosten die den Interessenten für den Erwerb der Anteile des/der ausgewählten Investmentfonds entstehen, bleiben davon unberührt - ob man diese Anteile im Rahmen des Aktionsproduktes „Anker-Anlage“ oder unabhängig hiervon direkt erwirbt. Gleiches gilt für den Fondssparplan. „Und für unser S-Anlagekonto „Anker-Anlage“ entstehen keine Kosten“, so Otto.

Natürlich gibt es auch bei der „Anker-Anlage“ ein Risiko – denn schließlich bestimmt die Stadtparkasse nicht, ob es an den Börsen auf oder ab geht. Der Wert der Anteile des/der ausgewählten Investmentfonds unterliegt Schwankungen. Doch ist es nicht höher als das jeweilige Risiko, das der Anleger im Falle einer separaten Anlage in Anteile der jeweiligen Bestandteile zu tragen hätte.

Marc Oliver Otto: „Wir können dieses Konzept guten Gewissens empfehlen, denn es ist auch für alle überschaubar und transparent, denen Aktien und Börse nicht so vertraut sind. Es kann ein gelungener Einstieg in Wertpapier-Anlagen werden, die statistisch auf lange Sicht eine gute Anlage sind.“ (Stadtsparkasse Wedel, 21.4.2020)

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