Neue Volksbank Wedel eingeweiht

Eröffnung der Filiale in der Bahnhofstraße mit vielen Kunden, Nachbarn, Mitarbeitern und dem Bürgermeister

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Der große Moment: Bürgemeister Niels Schmidt (von links) gehörte zu den ersten Gratulanten, nachdem Thorsten Rathje, Ulrich Reimann und Nils Abels von der Volksbank die Absperr-Girlande zerschnitten hatten.
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Der große Moment: Bürgemeister Niels Schmidt (von links) gehörte zu den ersten Gratulanten, nachdem Thorsten Rathje, Ulrich Reimann und Nils Abels von der Volksbank die Absperr-Girlande zerschnitten hatten.
Bürgermeister Niels Schmidt: "Die Volksbank Wedel macht die Innenstadt attraktiver."
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Bürgermeister Niels Schmidt: "Die Volksbank Wedel macht die Innenstadt attraktiver." Fotos: Frenzel/kommunikateam GmbH
Das Volksbank-Wedel-Team freut sich, allen die neuen Räzume präsentieren zu können: Filialleiter Ulrich Reimann (von links) mit Katharina Friese, Frank von Ehren, Lara Saltinis und Manuela Modest.
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Das Volksbank-Wedel-Team freute sich, allen die neuen Räume präsentieren zu können: Filialleiter Ulrich Reimann (von links) mit Katharina Friese, Frank von Ehren, Lara Saltinis und Manuela Modest.

"Wedel ist ein attraktiver Standort. Mit dieser Niederlassung zeigen wir die Verbundenheit zur Region", stellte Thorsten Rathje, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank heraus, kurz bevor er zur Schere griff. Ein "Schnips" durch eine Girlande und schon hatte ein neues Kapitel in der Geschichte der Volksbank Wedel begonnen. Die neue Filiale am alten Ort in der Bahnhofstraße 13 war eröffnet. Zu den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Niels Schmidt. Er lobte: "Ihr neues Gebäude macht unsere Innenstadt attraktiver. Wir wünschen viel Erfolg für Ihr Geschäft, das sehr bodenständig ist und immer die Region im Fokus hat." Rund 3000 Privat- und Geschäftskunden aus Wedel und der Nachbarschaft werden von der Volksbank Wedel betreut, die zur Hamburger Volksbank gehört.

Die  Bahnhofstraße wurde wieder ein Stück attraktiver, denn  an der Stelle des in die Jahre gekommenen Altbaus aus den 50ern entstand eine topmoderne Immobilie. Der vierstöckige Rotklinkerbau wird Wohnen und Arbeiten kombinieren - und das komplett barrierefrei und den neuesten Energiestandards entsprechend. Die beengten Nachbarschaftsverhältnisse machten die neue Immobilie für die bankeigene Hamburger Volksbank Immobilien- und Projektentwicklung GmbH zu einer echten Herausforderung – sie ist nun bestanden.

Das neue Bauwerk wird neben der Bankfiliale weitere Gewerbeflächen und sechs Zwei- und Dreizimmerwohnungen beherbergen. "Als Genossenschaftsbank achten wir auf faire Mieten", so Rathje. Das Konzept: Die Wedeler Innenstadt soll weiter belebt werden. Die Mietverträge sind schon in Verhandlung und werden in den nächsten Monaten abgeschlossen.

Der Vorgängerbau, dessen Gesamtfläche 445 Quadratmetern umfasste, enthielt eine Wohnfläche von 103 Quadratmetern. Der Neubau birgt mit 457 Quadratmetern mehr als das Vierfache, zudem bietet er eine gewerbliche Nutzfläche von 565 Quadratmetern, von denen die Hälfte von der Hamburger Volksbank belegt und die andere Hälfte vermietet wird. Die Gesamtfläche hat sich damit verdoppelt. Parkplätze entstanden als Tiefgarage, und weil der Platz für eine normale Abfahrt nicht ausreichte, wurde ein Aufzug für die Pkw der Mieter eingebaut. So bleiben die Stellplätze hinterm Haus der Bank-Kundschaft vorbehalten.

Vorstandssprecher Rathje bedankte sich nicht nur bei Filialleiter Ulrich Reimann und seinem Team, sondern auch bei Planern, Gewerken, Kundinnen und Kunden, der Stadtverwaltung für "konstruktive Dialoge, um problematische Themen zu lösen"  sowie auch bei allen Wedelerinnen und Wedelern, dass jeder seinen Teil zum Gelingen beigetragen hatte. "Durch die zeitweise Sperrung des Fußweges hatten die Wedeler schon einiges zu ertragen."

Als kleines Dankeschön gab es eine - selbstverständlich coronagerechte - Einweihungsfeier. Nur jeweils 30 Leute gleichzeitig durften die modernen, hellen Innenräume anschauen und dabei auf eine kleine "Schnitzeljagd" mit Gewinnchance gehen. Aber das war nicht ganz so schlimm, denn die Wartezeit konnte man sich bei kalten Getränken und heißen Köstlichkeiten vom Grill sehr angenehm gestalten. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 16.8.2021)

 

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