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Popcorn und wichtige Immobilien-Infos

Neueröffnung: Maklerunternehmen Wentzel Dr. Homes mit neuer Filiale in der Feldstraße

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Das starke Team des neuen Shops: Gisa Milow (von rechts), Vivian Hohorst, Matthias Schwier, Anja Godersky und Beate Eberle.
Das starke Team des neuen Shops, von rechts: Gisa Milow , Vivian Hohorst, Matthias Schwier, Anja Godersky und Beate Eberle.,…

In der Flotte der Wedeler Immobilienmakler segelt ein alter Bekannter jetzt unter neuer Flagge: Matthias Schwier, der seine Büros früher in der Mühlenstraße und am Rosengarten betrieb, ist nun in der Feldstraße 1 zu finden - und zwar hinter dem Unternehmensschild Wentzel Dr. Homes. Er ist der Shop-Leiter des Hamburger Unternehmens, das mit Weitsicht und Kraft auf Expansion setzt. Jetzt wurde die Filiale in Wedel mit einer kleinen Feier mit Brause, Popcorn, Sekt und Häppchen eröffnet - nach Niederlassungen in Buxtehude und Ahrensburg der dritte neue Standort im Speckgürtel der Millionenstadt.

Das Konzept der Verantwortlichen in der Hamburger Zentrale des ältesten Makler-Unternehmens in Deutschland: die Kombination von regionaler Verwurzelung mit den bewährten und einheitlichen Arbeitsabläufen eines Großunternehmens mit seinem weit gewebten Netzwerk. Matthias Schwier vertritt in dieser Kombi das Regionale. "Wir sind froh, dass wir Matthias gewinnen konnten, denn er kennt sich in Wedel aus, wie in seiner Hosentasche“, sagte Prokuristin Anja Godersky, die als ein Beispiel für feindurchdachte Arbeitsweisen aus der Zentrale steht. Zum Konzept gehört beispielsweise eine Arbeitsteilung. Ein Kollege oder eine Kollegin hält den intensiven Kontakt zum Verkäufer – ein Zweiter oder eine Zweite ist für die Gewinnung von Käufern zuständig. So kann sich jeder auf einen überschaubareren Teil des Geschäfts konzentrieren.

Wesentlich ist weiterhin: Käufer zahlen keine Courtage beim Erwerb - das ist zwar (noch) nicht Gesetz wie bei der Vermittlung von Mietwohnungen, aber Wentzel Dr. verfolgt diese Linie. Geschäftsführer Philip Schulze rechnete vor: "Etwa 50 Prozent unserer Arbeitszeit investieren wir, um mit dem Verkäufer zu sprechen, Preise festzulegen und das Exposée zu schreiben. Die anderen 50 Prozent der Zeit wenden wir auf, um Interessenten die Häuser vorzustellen. Bei vielleicht 100 Interessenten finden wir einen einzigen Käufer - macht insgesamt ein Prozent. Das ist ein bisschen ungerecht und schwer zu vermitteln, dass der Käufer allein 100 Prozent unserer Arbeitsleistung zu zahlen hat, von der so viele andere profitieren." Diese Argumentation stößt auch bei Verkäufern auf Verständnis.

Und am Markt kommt das offensichtlich auch gut an. Nach einer Fusion des ursprünglich stärker in der Wohnungsverwaltung beheimateten Unternehmens Wentzel Dr. mit dem Maklerunternehmen German Homes wächst das Gesamtunternehmen. Es baut kontinuierlich Shops insbesondere in der Nachbarschaft großer Städte auf, weil sich hier noch einigermaßen bezahlbare Preise und Nachfrage in der Waage halten.

Auch ist man in der Feldstraße an der richtigen Adresse, wenn man Mietwohnungen oder Gewerbeflächen sucht oder anbieten möchte, oder die Verwaltung eines Zinshauses in professionelle Hände geben will. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 1.11.2019)    

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