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Sechs neue "Azubis" starten bei Lüchau

Im Bauzentrum Lüchau gab es einen Begrüßungstag für die jungen Leute, die ihre Ausbildung an vier der sieben Standorten des Unternehmens begonnen haben.

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Die Geschäftsführung und die Ausbilder von Lüchau begrüßten gemeinsam in einem "Get Together" die sechs "Neuen" im Unternehmen.
Die Geschäftsführung und die Ausbilder von Lüchau begrüßten gemeinsam in einem "Get Together" die sechs "Neuen" im…

"Get Together" hieß das Motto für die bis in die Haarspitzen motivierten aufgeregten zwei jungen Frauen und vier Männer die in der Lüchau-Unternehmenszentrale in Wedel mit dem Chef Jochen Lüchau und seinem Marketingleiter Andreas Markmann zusammen gekommen waren.  Ziel der Veranstaltung war, den Aufbau und die Struktur des Unternehmens den "Neuen" in einer Präsentation vorzustellen. Darüber hinaus gab es noch Informationen rund um die Ausbildung und eine Standort-Besichtigung.

Vier von den Azubis werden zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel ausgebildet und zwei erlernen den Fachlagerist. Bevor sie an ihre Arbeitsstellen in Wedel, Elmshorn, Halstenbek und Uetersen gehen, mussten sie in einer zweitägigen Schulung zuvor den Gabelstaplerschein erwerben. Diese Berechtigung zur Führung des Fahrzeuges besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Diese erste Hürde hatten alle Sechs mit Bravour und viel Spaß bestanden.

Leider konnte dagegen der Auszubildende mit dem Ziel Kaufmann im Einzelhandel noch nicht beginnen.
"Der junge Kosoware hat im Frühjahr 2019 ein sehr überzeugendes Praktikum bei uns gemacht. Er spricht gut deutsch, hat 2017 am Johann-Rist-Gymnasium einen überdurchschnittlichen ersten allgemeinen Schulabschluss gemacht und passt mit seiner engagierten, teamfähigen Art sehr gut zu uns", erläuterte Meike Michalowski Leiterin der Personalabteilung bei Lüchau.

Seine Familie hat im Frühjahr 2017 freiwillig Wedel verlassen, um einer erzwungenen Ausreise durch den Verlust der Aufenthaltsgenehmigung zu entgehen."Alle Weichen für die Rückkehr des jungen Mannes sind gestellt. Nur die Botschaft in Pristina hat ihm bislang, obwohl ein Ausbildungsvertrag durch die Industrie- und Handelskammer (IHK), eine Bescheinigung über die bestandene Sprachprüfung B2 und eben auch der Lebensunterhalt sicher gestellt ist, seine Ausweispapiere noch nicht zu gestellt. Wir warten nun auf ihn und hoffen, dass er endlich beginnen kann", erklärte Meike Michalowski.

Soziales Engagement nach innen und außen ist eben bei Lüchau eine Selbstverständlichkeit. Das 1902 gegründete Traditionsunternehmen ist in der Region verwurzelt. Es legt Wert auf eine sorgfältige Auswahl ihrer Mitarbeiter und setzt sich dann auch für ihr Personal ein, was heute nicht mehr alltäglich ist.

Das Bauzentrum Lüchau mit seinen 240 Angestellten legt den Schwerpunkt bereits seit vielen Jahren auf eine duale Ausbildung, um auch in der Zukunft die hohen Ansprüchen vieler Kunden auf eine kompetente und qualifizierte Beratung zu erfüllen. Neben dem Berufsschulunterricht bietet der Familienbetrieb auch ein breites Angebot an externen Schulungen sowie Exkursionen zu produzierenden Herstellern von Baustoffen.
Attraktiv für Ausbildungssuchende in dem modernen Unternehmen ist das interessante vielseitig, wachsende Arbeitsumfeld und die guten Aufstiegschancen. 

"Wer Interesse an einer Ausbildung bei uns hat, kann jederzeit anfragen, da wir durch eine stetige wirtschaftliche Expansion  immer wieder nach neuen engagierten, motivierten Mitarbeitern und Auszubildenden suchen. Natürlich sind diese qualifizierten, selbstausgebildeten "Eigengewächse" für die Zukunft des Unternehmens die beste Grundlage", stellte Andreas Markmann fest.

Zum Abschluss des informativen Begrüßungstages gab es für die Anfänger dann noch eine in bewährten Lüchau-Farben designte und mit Überraschungen gefüllte Schultüte. (Wolf-Robert Danehl, kommunikateam, 20.08.19)   

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