Viele wollten gleich hinterher: Die Cruise Days weckten das Fernweh

in Wedel Marketing

Sie heißen AIDAaura, Columbus, Deutschland oder auch „Mein Schiff“, und sie stehen für Fernweh, Sehnsucht, die Leichtigkeit des Seins – drei Begriffe, die auf das Engste mit dem Thema Kreuzfahrt verbunden sind. Auf den Hamburg Cruise Days 2010 konnten Jung und Alt den schwimmenden Hotels ganz nahe kommen. Aber auch in Wedel ließen sich die Schife sehen. Früh morgens ging es dem Hamburger Hafen entgegen, spät abends oder ebenfalls in der Frühe verließen die Träume in weiß, die Hansestadt wieder, um ihre Fahrten in die Welt anzutreten.

Die Cruise Days 2010 waren ein Erlebnis in der Stadt mit frischem Wind. Dafür hatte Wedel Marketing gesorgt. „Piano an der Elbe“, so lautete die Überschrift des Abends, an dem die großen Schiffe, die Elbe hinab fahrend, erwartet wurden. Mathias Christian Kosel spielte während der Auslaufparade flotte Klaviermusikeine Mischung aus Klassik, Folk und Sea Songs. Neben den imposanten Schiffen vor traumhafter Kulisse erwartete die Besucher
auch Ballonfahrer Franz Taucher von der Firma „Ballonwelt“ mit einem 26 Meter hohen, glühenden Ballon, der die Schiffe verabschiedete. Und die mehr als 3000 Menschen, die sich am Elbeufer versammelt hatten, mussten auch kein Hungergefühl erdulden. Der Wedeler Caterer Kai Picht bot während des Abends Getränke und kleine Speisen an. Und als sie kamen, zunächst die Astor, und dann weitere Megaliner, da war das Hallo groß. Die Schiffsbegrüßungsanlage machte ihrem Namen alle Ehre und wünschte den Schiffen eine gute Reise. Und wer so freundlich verabschiedet wird, der antwortet zünftig - mit dem Nebelhorn. (pl).

Blickpunkt Wedel

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