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Bestattungsinstitut Bade expandiert

Unternehmen eröffnete Zweigstelle in Iserbrook

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Hans-Wilhelm und Heidi sowie Nina Hollena und André Bade sind nun im Hamburger Westen präsent.
Hans-Wilhelm und Heidi sowie Nina Hollena und André Bade sind nun im Hamburger Westen präsent.

Mit einer Dependance in Iserbrook erweitert das Wedeler Bestattungsinstitut Bade seinen Wirkungskreis und rückt näher an die Trauernden im Hamburger Westen heran.  An der Sülldorfer Landstraße/ Ecke Simrockstraße wurde nun die Filiale mit einem Tag der offenen Tür eröffnet.

"Wenige wagen sich gern über die Türschwelle eines Beerdigungsinstituts. Dabei kann es hilfreich sein, bevor ein akuter Trauerfall eintritt, sich Gedanken zu machen, wie man den Abschied eines geliebten Menschen oder den eigenen gestalten würde. Oder sich mit Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben, über seine Ängste und Erfahrungen auszutauschen", sagt Andre Bade.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über ein Thema zu informieren, das die meisten Menschen gar nicht so gern behandeln. In freundlicher Atmosphäre der neuen Räume, dezent begleitet von Gitarrist Jörn Schröder, gab es gute gespräche über Bestattungen, Vorsorge und Trauerbegleitung - Schwellenängste wurden genommen.

Mit dem unbefangenen, aber doch seriösen Umgang mit dem Tod hat das 1976 in Wedel gegründete Institut gute Erfahrungen gemacht.Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und ein " Death Café" werden auch an neuer Stelle in einem Veranstaltungsraum möglich sein. Außerdem ist das montags bis freitags jeweils von 9 bis 16 Uhr in Büro, Beratungs- und Ausstellungsräumen zur Stelle und ansonsten rund um die Uhr unter  040 524 776 200  erreichbar. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 17.1.2020)

 

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