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Gemeinsam allem gewachsen mit der Stadtsparkasse

Geldinstitut engagiert sich stark bei der Bewältigung der Krise – und wird langsam in den Normalbetrieb übergehen

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T-Shirt-Präsentation mit Abstand: Marc Cybulski (von links), Heiko Westphal und Niels Schmidt mit der rot auf weißen Botschaft.
T-Shirt-Präsentation mit Abstand: Marc Cybulski (von links), Heiko Westphal und Niels Schmidt mit der rot auf weißen…

In der Regel werden Belegschaften von Banken etwas nervös, wenn maskierte Menschen die Geschäftsräume betreten – doch in Corona-Zeiten ist alles anders. Das gilt jedenfalls für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtsparkasse Wedel. Gelassen, kompetent und besonders freundlich wickeln sie in diesen Tagen ihren Service für die Kunden hinter Panzerglas ab. „Unser Team ist klasse. Wir sagen herzlichen Dank fürs Engagement in der Geschäftsstelle und in den Büros daheim“, so die Vorstände Marc Cybulski und Heiko Westphal. Auch das Geldinstitut ist im Krisenmodus – der zum Glück für alle in den kommenden Tagen langsam gelockert wird.

Unter dem Motto „Gemeinsam allem gewachsen“ hat die Stadtsparkasse auf Corona reagiert. Sie vertreibt Gutscheine, um den Handel so gut es geht zu stärken. Sie beteiligt sich mit stattlichen 100.000 Euro an einem Hilfsfonds, der vor allen Dingen kleinere Unternehmen vor Ort unterstützt. Sie wickelt Kreditanfragen und Anträge auf Fördergelder zügig ab.

Allein im ersten Quartal wurden Kreditzusagen in Höhe von 60 Millionen Euro gemacht. Das sind zwei Drittel der Zusagen des kompletten vergangenen Jahres. Beschlüsse dazu werden vom Vorstand innerhalb von wenigen Tagen gefasst – ohne die Kreditstandards außer Acht zu lassen. Passgenau wird das richtige Programm aus der öffentlichen Förderung für das jeweilige Unternehmen gefunden. Besonders kleinen Firmen, die nicht Zehntausende von Euros benötigen, um weiterlaufen zu können, gilt das Augenmerk. „Wir verstehen auch das als unseren öffentlichen Auftrag“, sagt Vorstandsvorsitzender Marc Cybulski.

Zug um Zug werden die Geschäftsstellen so eingerichtet, dass das Virus es möglichst schwer hat. Umbauten mit Plexiglaswänden und anderen Maßnahmen laufen, sodass nicht nur in der Hauptstelle an der Gorch-Fock-Straße Stück für Stück wieder Normalität einziehen wird, sondern auch die Zweigstelle an der Rissener Straße wiedereröffnet wird.

Optimismus ist angesagt – „gemeinsam allem gewachsen“ steht deshalb auch auf den neuen T-Shirts, die Anzüge und Kostüme als Dienstkleidung ergänzen. „Das passt gut, denn so eine Krise schweißt auch zusammen. Das kommt der ganzen Stadt zu Gute“, sagt Verwaltungsratsvorsitzender und Bürgermeister Niels Schmidt. Dass auch er so ein T-Shirt trägt, ist daher Ehrensache. (Jörg Frenzel/kommunikatem GmbH, 8.5.2020)

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