Jan-Martin Schulz ist der beste Meister!

Mitarbeiter von Langbehn Elektrotechnik steht an der Spitze der Elektro-Meister von ganz Hamburg

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Der Meisterbrief dokumentiert: Jan Martin Schulz versteht sein Handwerk - "Lehrherr" Ulli Langbehn und Chefin Susan Rosemeier freuen sich mit ihm
Der Meisterbrief dokumentiert: Jan Martin Schulz versteht sein Handwerk - "Lehrherr" Uli Langbehn und Chefin Susan Rosemeier…

Die vergangenen zweieinhalb Jahre wird Jan Martin Schulz nicht so schnell vergessen. Sie waren eine Ochsentour für den 27 Jahre alte Wedeler - aber jede anstrengende Minute hat sich ausgezahlt. Denn Jan Martin Schulz ist nun Meister des Elektrotechnik-Handwerks. Und nicht irgendeiner: Er ist der Beste seines Jahrgangs in der Hamburger Metropolregion!

Dementsprechend stolz ist der neue Elektro-Meister und alle Kolleginnen und Kollegen von der Firma Langbehn Elektrotechnik sind es mit ihm. "Jan Martin hat Herausragendes geleistet!", lobte Chefin Susan Rosemeier. Ihr Vater Uli Langbehn ist besonders stolz auf das "Eigengewächs" der Firma, das er selbst im Jahr 2005 als Lehrling eingestellt hatte. Jan Martin Schulz hatte derart große Freude am Beruf gefunden, dass er sich nach ein paar Jahren Gesellenzeit zur Meisterschule anmeldete - und zwar in Abendschule "nebenbei". "Das war teilweise schon ganz schön hart. Man kommt abends von der Baustelle und ist schon ein bisschen kaputt, kurz duschen und ab nach Harburg auf den Elbe-Campus zum Unterricht. Und während der Fahrt schnell eine Stulle", erzählt er. So lief es zwei Jahre lang drei Mal in der Woche plus ein Sonnabend im Monat. Aber auch die anderen Sonnabende wurde gebüffelt. "Wir haben uns schnell zu einer Lerngruppe zusammengefunden und uns dann jeden Sonnabend hier in der Firma getroffen", sagt der frisch gebackene Meister.

Die Mühe zahlte sich für alle aus und Jan Martin Schulz wurde mit einem Notenschnitt von 1,8 sogar zum besten Absolventen der Hamburger Innung. Gemeinsam mit den Spitzenkräften aus anderen Gewerke wurde er dafür bei einer Feierstunde im Michel ausgezeichnet. Anerkennung gab es natürlich auf vom Arbeitgeber: ein Geschenk und übers Gehalt wurde auch noch mal gesprochen. Kein Wunder also, das der Meister sagt: "Ich arbeite gern hier!" (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 17.10.2016)

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