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Wer nicht hören kann, muss leiden!

Am 3. März ist der weltweite Aktionstag des Hörens. Unter dem Motto "check your hearing" wirbt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Vorbeugung - und Wedels Hörgeräteakustik-Fachleute helfen dabei

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Mini ist Trumpf! Jana Schumacher, Inhaberin von Hörgeräte Stropahl, präsentiert technisch ausgereifte, kaum sichtbare digitale Hörgeräte.
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Sören Moessinger, Inhaber von "Van der Floe ACOUSTICS", bietet kostenlose Hörtests für Interessierte.
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Das Dornis Team in Wedel, Marina Scheef (v.links), Ann-Kathrin Ruser und Inhaberin Monika Dornis erwarten die Kunden in neugestalteten Räumlichkeiten am Rosengarten.
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Das Dornis Team in Wedel, Marina Scheef (v.links), Ann-Kathrin Ruser und Inhaberin Monika Dornis erwarten die Kunden in…

Wer schlecht hört, lebt gefährlich. Fast täglich ist das auf den Straßen zu sehen, wenn (nicht nur) ältere Herrschaften einfach auf die Straße tappen, weil sie einen Automotor nicht wahrnehmen. War früher ein Hörrohr der letzte Schrei der Technik, so können Wedels Hörgeräteaktustikerinnen und -akustiker heute mit digitaler Hightech viel, viel besser helfen. Anlässlich des "Tag des Hörens" am 3. März hörte sich wedel.de bei ihnen um.

Die Ursachen für Hörminderungen oder -schäden sind vielfältig. Sie reichen von Ohrverstopfungen, Lärm, Ohrentzündungen, Folgen von Kinderkrankheiten, wie Masern, Röteln oder Mumps oder einen stressbedingten Hörsturz bis hin zu altersbedingten Abnutzungen. Wenn akustische Signale nicht mehr weitergeleitet werden, ist es wichtig, schnell die Gründe durch einen Facharzt feststellen zu lassen, um auch einen möglichen kompletten Hörausfall zu vermeiden.  Laut einer Studie des Instituts für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule in Oldenburg aus dem Jahre 2017 sind rund 16 Prozent der Bevölkerung, das sind ungefähr 13 Millionen Menschen, schwerhörig. Viele Betroffenen tun sich schwer damit, Hilfe anzunehmen.

Sören Moessinger, Inhaber des Unternehmens van der Floe Acoustics, berät in seinem Geschäft Menschen aller Altersklassen. Dabei geht es beim richtigen Hören für den Experten nicht nur um Sicherheit, sondern eben auch um Lebensqualität in allen Bereichen. "Ein verzweifelter Kaufmann hatte zum Beispiel durch seine Hörminderung Schwierigkeiten seine Kunden am Telefon richtig zu verstehen. Das führte zu Missverständnissen und Problemen, denen dann auch Auftragseinbußen folgten. Nach einem kostenlosen Hörtest und weiteren Messungen und persönlichen Beratungsgesprächen erstellten wir ein Hörprofil. Wir haben gemeinsam die beste Lösung gefunden und ich konnte ihm helfen. Heute versteht er seine Kunden wieder, hat Spaß an seinem Beruf und übt ihn wieder mit Leidenschaft aus", erklärt der Hörakustikmeister.

Ungefähr so groß wie eine Kaffebohne sind viele Geräte und werden bei van der Floe individuell angepasst. Kunden können die Hörhilfen mit nach Hause nehmen und erst einmal im Alltag ausprobieren. Die moderne Technik und die Digitalisierung machen es sogar möglich, dass die Systeme internetfähig sind. So kann der Kunde mit seinem Gerät, wenn es gewünscht ist, wie mit einem Kopfhörer Musik hören.

Einen besonderen Vor-Ort-Service bietet Hörgeräte Dornis an. Mit einer transportablen Anlage kommen die Mitarbeiterinnen auch zu den Kunden nach Hause und führen einen kostenlosen Hörtest oder im Bedarfsfall einen Wartungsservice durch. Seit 33 Jahren in Wedel und 19 Jahre in Rissen helfen Inhaberin Monika Dornis und ihr Team Menschen mit Hörproblemen.

"Nicht sehen können, trennt von den Dingen, aber nicht hören können, trennt von den Menschen, wusste schon der Philosoph Immanuel Kant. Kommunikation ist ohne Hören sehr schwer. Da fehlen die Zwischentöne und die Sprachmelodie, dass selektive Hören geht verloren. Viele Geschädigte ziehen sich zurück, da es schwierig ist Freundschaften und Bekanntschaften zu pflegen und sie werden misstrauisch und erfahren eine Charakteränderung", erläutert die Hörakustikmeisterin Monika Dornis. Damit es nicht so weit kommt, bietet das zertifizierte Unternehmen viele moderne technische Lösungen und begleitet die Kunden oft viele Jahre, um immer ein optimales Hören zu gewährleisten.

Viel Erfahrung und Einfühlungsvermögen für die Probleme von Hörgeschädigten besitzt auch Jana Schumacher. Die Inhaberin von Hörgeräte Stropahl ist selbst von Geburt an schwerhörig. "Für mich war schnell klar, dass ich einen Beruf ausüben möchte, wo ich Menschen mit Hördefiziten helfen kann. Gerade heutzutage, wird von vielen Menschen erwartet, dass sie multitaskingfähig sind, Vorgänge und Gespräche gleichzeitig leisten können", stellt die Hörakustikmeisterin fest.

Da ist gutes Hören eine Voraussetzung. Der Frequenzbereich der menschlichen Sprache liegt etwa zwischen 500 bis 6.000 Hertz. Personen,die hohe Töne nur noch eingeschränkt aufnehmen können, bekommen zum Beispiel Unterscheidungsschwierigkeiten bei Worten mit hohen Konsonanten (Beispiel:„S“ und „F“). Da kann ein Gespräch problematisch werden. Abhilfe verspricht da das Team von Hörgeräte Stropahl. Der Handwerksbetrieb bietet für Menschen mit Höreinschränkungen einen Service aus einer Hand. Nach einem kostenlosen gründlichen Hörtest oder einer Höranalyse und einer individuellen Beratung gibt es eine optimale Anpassung. Hierfür setzen die Experten die bestmögliche Technik ein, um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden und Stropahl garantiert einen langjährigen Wartungsservice.

Darüber hinaus bietet der Betrieb eine umfangreiche Handwerksleistung unter anderem mit einem eigenen, modernen Otoplastik-Labor, in dem die persönlichen Ohreinsätze präzise selbst gefertigt und nach Wunsch verändert werden können. Dabei müssen die Kunden keine Angst vor den Kosten haben. Jana Schumachers Angebote reichen von der Nulltarifversorgung für gesetzlich Versicherte bis zur High-End Technikvariante. (Wolf Danehl/kommunikateam GmbH, 1.3.2019)
 

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