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elbcube – aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Architekt Armin Liefländer (links) und Projektentwickler Christian Simon sind weiter engagiert dabei, die elbcubes zum Erfolg zu führen.

Architekt Armin Liefländer (links) und Projektentwickler Christian Simon sind weiter engagiert dabei, die elbcubes zum Erfolg zu führen.

Natürlich sind Architekt Armin Liefländer und Projektentwickler Christian Simon nicht begeistert von den Verzögerungen bei der Realisierung des BusinessPark Elbufer. Denn eigentlich sollte bereits im vorigen November der erste Spatenstich für den ersten Teil der elbcubes erfolgen – die Anfechtung des Bebauungsplanes machte aber der Stadt und damit auch den Investoren der schicken Gewerbebauten mit bestem Blick über die Elbe einen Strich durch die Rechnung. „Schade, denn wir waren bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit interessierten Mietern. Bis auf eine Etage befanden wir uns mit Interessenten für den siebenstöckigen Cube in finalen Verhandlungen“, sagte Christian Simon. Und für ein komplettes viergeschossiges Gebäude habe es bereits einen Interessenten gegeben und das, obwohl noch nicht einmal ein Bauantrag gestellt worden sei. Er weist auch darauf hin, dass nicht das elbcube-Projekt von  Anwohnern kritisiert worden sei, sondern der Bebauungsplan, nach dem die Gebäude entworfen worden waren.

„Doch auch wenn das Plan-Verfahren jetzt neu aufgerollt wird, werfen wir natürlich nicht die Flinte ins Korn“, sagte Architekt Armin Liefländer. Er ist sicher, dass Verwaltung und Kommunalpolitik einen Bebauungsplan auf den Weg bringen werden, der vor Gerichten Bestand haben wird. Er wäre glücklich, wenn im Zuge der Überarbeitung auch gleich Optimierungen wie Anpassungen von Gebäudehöhen mit erledigt werden könnten, die spätere Befreiungsanträge obsolet machten. Christian Simon ergänzte: „Es geht eindeutig nicht darum, mehr Mietfläche zu schaffen, sondern darum, architektonische und ökonomische Verbesserungen herzustellen.“ Beispielsweise müsse wegen der anspruchsvollen Gebäudetechnik die bislang vorgegebene Gebäudehöhe in einigen Bereichen angepasst werden, damit die Technik überhaupt untergebracht und eingesetzt werden könne.

Obwohl es jetzt eine Verzögerung gibt, legen die beiden Planer die Hände nicht in den Schoß. Die Entwürfe werden weiter optimiert und Kontakt mit potenziellen Mietern gesucht. Christian Simon: „Wenn die eine Tür sich schließt, geht immer eine andere auf.“

Die elbcubes werden ein Ensemble von fünf Gebäuden und bilden gewissermaßen die Initialzündung auf der wohl exponiertesten Gewerbefläche in Wedel. Die Baukörper werden zwischen vier und sieben Etagen hoch. Sie sind so designt, dass aus nahezu allen Räumen eine Sicht über die Elbe möglich sein wird. Das Mieten ist schon ab kleinen Einheiten möglich, da die Geschosse flexibel aufgeteilt werden können. (Jörg Frenzel/kommunikateam GmbH, 15.5.2017)

Jörg Amelung, Projektleiter
Jörg Amelung, Projektleiter

Der BusinessPark Elbufer ist der ideale Standort für innovative und anspruchs -volle Unternehmen.

Manuel Baehr, Wirtschaftsförderer
Manuel Baehr, Wirtschaftsförderer

Wedel steht für eine Kultur des Ermöglichens.

Dirk Greshake, ehem. Geschäftsführer AstraZeneca
Dirk Greshake, ehem. Geschäftsführer AstraZeneca

Wedel bietet nicht nur uns neue Möglichkeiten.

Jörg Amelung, Projektleiter
Jörg Amelung, Projektleiter

In der Metropol- region Hamburg verwurzelt, in die Zukunft wachsend.

Christian J. Fuchs, Vorsitzender MIT
Christian J. Fuchs, Vorsitzender MIT

Wedel ist Gewerbe- und Industrie- standort mit langer Tradition.

Manuel Baehr, Wirtschaftsförderer
Manuel Baehr, Wirtschaftsförderer

Ich verstehe mich als Dienstleister der Unternehmen.

Niels Schmidt, Bürgermeister
Niels Schmidt, Bürgermeister

Wirtschafts- förderung ist in Wedel Chefsache.

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