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Aufgrabeschein beantragen

Mit dem Aufgrabeschein erhält die Baufirma die Zustimmung des Straßenbaulastträgers, das Bauvorhaben auf seinem Grund durchzuführen.

Der Baulastträger registriert das Bauvorhaben und hat damit die Möglichkeit, während oder nach Abschluss der Baumaßnahme sowie nach Ende der Gewährleistungsfrist die ordnungsgemäße Wiederherstellung zu überprüfen.

Mit jeder Aufgrabung werden Zustand und Qualität des Verkehrsraumes verändert. Zur Minimierung von Folgekosten für die Allgemeinheit ist die Koordinierung von Aufgrabungen wichtig und zur Feststellung von Gewährleistungsansprüchen muss der Auftraggeber der Aufgrabung bekannt sein.

Für alle Beteiligten wird mehr Rechtssicherheit geschaffen, da für den Aufgrabungsort eine Dokumentation der Eingriffe vorliegt, aus der Rechte und Pflichten der Beteiligten abgeleitet werden können.

Aufgrabungen in öffentlichen Verkehrsflächen sind daher grundsätzlich genehmigungspflichtig.

Der Aufgrabeschein ist von der bauausführenden Firma auf der Arbeitsstelle zu Kontrollzwecken bereitzuhalten.

Hinweis:
Im Rahmen von Leitungsverlegungen auf Straßengebiet sind auch entsprechende Nutzungsverträge abzuschließen.

Regionale Hinweise

Der Baulastträger genehmigt und registriert das Bauvorhaben und hat damit die Möglichkeit, während oder nach Abschluss der Baumaßnahme sowie nach Ende der Gewährleistungsfrist die ordnungsgemäße Wiederherstellung zu überprüfen.

Mit jeder Aufgrabung werden Zustand und Qualität des Verkehrsraumes verändert. Zur Minimierung von Folgekosten für die Allgemeinheit ist die Koordinierung von Aufgrabungen wichtig und zur Feststellung von Gewährleistungsansprüchen muss der Auftraggeber die Aufgrabung bekannt sein.

Für alle Beteiligten wird mehr Rechtssicherheit geschaffen, da für den Aufgrabungsort eine Dokumentation der Eingriffe vorliegt, aus der Rechte und Pflichten der Beteiligten abgeleitet werden können.

Aufgrabungen in öffentlichen Verkehrsflächen sind daher grundsätzlich genehmigungspflichtig.

Der genehmigte Aufgrabeschein ist von der bauausführenden Firma auf der Arbeitsstelle zu Kontrollzwecken bereitzuhalten.

Hinweis:
Im Rahmen von Leitungsverlegungen auf Straßengebiet sind auch entsprechende Nutzungsverträge abzuschließen.

An das Tiefbauamt Ihrer Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung oder

an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) für die in seinem Zuständigkeitsbereich liegenden Straßen:

  • Bundesfern- und Landesstraßen außerhalb der Ortsdurchfahrt (OD),
  • Bundesfernstraßen innerhalb der OD bei einer Einwohnerzahl von weniger als 80.000 Einwohner,
  • innerhalb der OD für Landesstraßen bei einer Einwohnerzahl von weniger als 20.000 Einwohner,
  • für Kreisstraßen gemäß Auftragsverwaltung in den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Oldesloe, Ostholstein, Plön, Rendsburg und Schleswig-Flensburg.

LBV-SH - Organisation und Adressen

Regionale Hinweise

Bauverwaltung und öffentliche Flächen der Stadt Wedel oder 

an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) für die in seinem Zuständigkeitsbereich liegenden Straßen:

  • Bundesfern- und Landesstraßen außerhalb der Ortsdurchfahrt (OD),
  • Bundesfernstraßen innerhalb der OD bei einer Einwohnerzahl von weniger als 80.000 Einwohner,
  • innerhalb der OD für Landesstraßen bei einer Einwohnerzahl von weniger als 20.000 Einwohner,
  • für Kreisstraßen gemäß Auftragsverwaltung in den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Oldesloe, Ostholstein, Plön, Rendsburg und Schleswig-Flensburg.

LBV-SH - Organisation und Adressen

Der Aufgrabeschein ist mindestens 14 Tage vor Beginn der Aufgrabung von der bauausführenden Firma beim örtlichen Tiefbauamt oder bei einer anderen zuständigen Stelle (zum Beispiel beim LBV-SH) zu beantragen.

Regionale Hinweise

Der Aufgrabeschein ist mindestens 14 Tage vor Beginn der Aufgrabung von der bauausführenden Firma bei der Stadt Wedel oder bei einer anderen zuständigen Stelle (zum Beispiel beim LBV-SH) zu beantragen.

Grundsätzlich keine.

Regionale Hinweise

Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der derzeit gültigen Satzung der Stadt Wedel über die Erhebung von Verwaltungsgebühren.

Das örtliche Tiefbauamt benötigt einen Antrag auf Genehmigung einer Aufgrabung und gegebenenfalls einen Lageplanauschnitt.

Das LBV-SH benötigt je nach dem, wo die Aufgrabung durchgeführt werden soll, unterschiedliche Unterlagen. Daher wird empfohlen, sich diesbezüglich mit dem LBV-SH in Verbindung zu setzen.

Regionale Hinweise

Ausgefülltes Antragsformular und einen Lageplanausschnitt mit Kennzeichnung des Aufgrabebereiches an aufgrabungen(at)stadt.wedel.de

Das LBV-SH benötigt, je nachdem, wo die Aufgrabung durchgeführt werden soll, unterschiedliche Unterlagen. Daher wird empfohlen sich diesbezüglich mit dem LBV-SH in Verbindung zu setzen.

Die Aufgrabegenehmigung ist mittels vollständig ausgefüllten Formular beim Bauamt, Fachdienst Bauverwaltung und öffentliche Flächen, zu beantragen.

Der Aufgrabeschein ersetzt nicht weitere erforderliche Genehmigungen, wie zum Beispiel eine verkehrsrechtliche Anordnung oder Trassengenehmigung nach dem Telekommunikationsgesetz (THG).

  • §§ 10, 28 Abs. 1 Nr. 2 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG),
  • Telekommunikationsgesetz (TKG).

StrWG

TKG

Die Aufgrabgenehmigung kann formlos beim örtlichen Tiefbauamt beantragt werden.

Der Aufgrabeschein ersetzt nicht weitere erforderliche Genehmigungen, wie zum Beispiel eine verkehrsrechtliche Anordnung oder Trassengenehmigungen nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG).

Ansprechpartner

Stadt Wedel

Fachbereich 2 - Bauen und Umwelt

Rathausplatz 3 - 5
22880 Wedel
Tel:+49 4103 707-0 Fax:+49 4103 707-300 E-Mail:info(at)stadt.wedel.de Web:www.wedel.de

Mitarbeiter Stadt Wedel

Frau Annette Boettcher

Öffentliche Flächen

Kontakt herunterladen Zimmer: 206 Tel:+49 4103 707-349 Fax:+49 4103 70788-349 E-Mail:a.boettcher(at)stadt.wedel.de

Mitarbeiter Stadt Wedel

Herr Stefan von Minden

Öffentliche Flächen

Kontakt herunterladen Zimmer: 211 Tel:+49 4103 707-350 Fax:+49 4103 70788-350 E-Mail:S.vonMinden(at)stadt.wedel.de


Quelle der Inhalte: Landesportal Schleswig-Holstein