„BusinessPark Elbufer“ – die Mischung macht’s

In der Top-Lage für Gewerbe soll ergänzend zu den Unternehmen Gastronomie und Handel eine Chance bekommen

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Wirtschaftsförderer Manuel Baehr: „Wir wollen für ansiedlungswillige Unternehmen ein optimales Umfeld schaffen.“

Es ist mittlerweile eine Binsenweisheit: In einem angenehmen Umfeld fühlen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen wohler – was sich wiederum auf Produktivität und Bindung ans Unternehmen auswirkt. Aus diesem Grund plant die Stadt Wedel, im neuen BusinessPark Elbufer flankierend zum Gewerbe auch „Versorger“ anzusiedeln.

„Obwohl derzeit nur eine große Frei-Fläche zu erkennen ist, machen wir uns natürlich schon jetzt Gedanken, welchen Branchenmix wir flankierend zu den künftigen Unternehmen anstreben“, sagt Wedels Wirtschaftsförderer Manuel Baehr. Aufgrund der Lage am Wasser bietet sich ganz klar Gastronomie an. „Manche Firmen möchten keine eigenen Kantinen vorhalten und sind dankbar, wenn für die Mittagspausen Restaurants zu Fuß gut zu erreichen sind.“ Und auch fürs „Bier nach Feierabend“ sollte gesorgt sein – wenn der Drink beim Panoramablick über die Elbe genommen werden kann, ist das umso besser.

Auch ein kleiner Supermarkt für die schnelle Besorgung vor und nach der Arbeit wäre denkbar. Da werden die Verkaufsflächen jedoch nicht über 800 Quadratmeter liegen. „Wir werden genau im Blick behalten, dass bereits in Wedel ansässige Versorger nicht ins Abseits geraten“, so Baehr.

Weitere Dienstleister sind denkbar. Wer Ideen oder Interesse hat, kann sich gern an den Wirtschaftsförderer M.baehr(at)stadt.wedel.de schicken. (Jörg Frenzel/kommunikateam,2014)

Businesspark Elbufer

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