Lesen macht stark!

Neuer Jahrgang des Langzeit-Projekts an der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule

in Kultur & Bildung

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Die Lehrerinnen Ulrike Rohr (links) und Birgit Pausmer berichten von guten Erfolgen mit dem Projekt.
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! - Dieser flapsigen Binsenweisheit können die Lehrerinnen und Lehrer der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule noch hinzufügen"...und es macht starkl!" Deshalb läuft dort bereits seit sieben Jahren  besondere Lese-Förder-Projekt gleichen Namens. "Niemanden zurücklassen - Lesen macht stark!" Traditionell wird der Auftakt in jedem neuen fünften Jahrgang ein bisschen feierlich betrieben. Zunächst dürfen die Kinder sich beim einer Rallye beweisen und kleine Denk-Aufgaben lösen. Dann erhalten sie von den "großen" Siebtklässlern ihre Lesemappen, die sie bis zum 9. Schuljahr begleiten. In ihnen wird dokumentiert, welche Bücher und Texte gelesen und welche Arbeitsaufgaben erledigt wurden. "Hier werden die Grundfertigkeiten der Textbearbeitung auf angenehme Art eingeübt. Die Kinder sollen beim Lesen das Reflektieren lernen", sagte die stellvertretende Schulleiterin Birgit Pausmer. Ihre Kollegin Ulrike Röhr ist verantwortlich diese Leseförderung. Sie freut sich, dass die Mühen der Pägdagogen auf fruchtbaren Boden fallen. "Die Evaluation hat ergeben, dass die Kinder über die Jahre tatsächlich stärker werden, nicht allein beim Lesen, sondern auch in den anderen Fächern, in enen es auf Textverständnis ankommt. (Jörg Frenzel/kommunikateam, 27.9.2014)

www.ebg-wedel.de

 

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