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Kursnummer: 192-1411

Beginn: 11.12.2019, 19:00 bis 11.12.2019, 20:30

Info: Vom 2. bis zum 13. Dezember findet die nächste Weltklimakonferenz (COP) in der chilenischen Hauptstadt Santiago statt. Ziel der Konferenz ist es, den Klimaschutz weltweit voranzutreiben und ärmeren Ländern Unterstützung bei der Anpassung an die Erderwärmung und im Kampf gegen den Klimawandel zu bieten.
Ende 2015 hat sich in Paris die Weltgemeinschaft geeinigt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2°C - möglichst 1,5°C - zu begrenzen. Dazu müssen alle Länder ambitionierte Schritte unternehmen. Es klafft jedoch eine Lücke zwischen den Klimazielen der Länder und den tatsächlich notwendigen Maßnahmen - die sogenannte "Minderungslücke". Das bedeutet: selbst wenn die Vertragsländer alle geplanten Klimaschutzmaßnahmen umsetzen, würde dies nicht ausreichen, um den Temperaturanstieg auf zwei - und schon gar nicht auf 1,5 Grad - zu begrenzen. Die Ziele der Pariser Klimakonferenz von 2015 wären damit verfehlt. Wie geht es weiter? Welche Ziele werden mit der Klimakonferenz in Chile verfolgt?
Im Rahmen der Veranstaltung berichten die ReferentInnen über die Ziele und aktuellen Ergebnisse der Klimakonferenz in Chile und informieren über die nächsten Schritte.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem WWF.
Dr. Renate Treffeisen, Leiterin des "Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg" und Klimawissenschaftlerin am Alfred-Wegener-Institut. Renate Treffeisen ist Umweltingenieurin und arbeitet am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Sie die Leiterin des Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Sie ist für den Wissenstransfer im Forschungsverbundes REKLIM (regionale Klimaanpassung) verantwortlich.
Dr. Klaus Grosfeld, Geschäftsführer des REKLIM - Helmholtz-Verbund regionale Klimaänderungen. Klaus Grosfeld studierte Geophysik an der Universität Münster, wo er auch im Bereich der Glazialgeophysik promovierte. Schwerpunkt seiner Arbeiten ist das Eis im Klimasystem und spezielle die Rolle der Schelfeise. In verschiedenen Forschungsprojekten erweiterte er sein Wissen auf den Bereich gekoppelte Erdsystemmodellierung. Seit 2007 ist er am Alfred-Wegener-Institut (AWI) im Fachbereich Klimawissenschaften angestellt und leitet dort seit 2010 als Geschäftsführer den Helmholtz Forschungsverbund "Regionale Klimaänderungen" (REKLIM). Seit 2016 ist er Sprecher im Forschungsprogramm des AWI für den Bereich "Transfer zwischen Forschung und Gesellschaft".

Kosten: 0,00 €

Datum Zeit Straße Ort
11.12.2019 19:00 - 20:30 Uhr   Zuhause lernen

Sprechstunde für alle Deutschkurse:

Dienstag:      9.00-12.00 Uhr

                  15.00-16.00 Uhr

Donnerstag:  9.00-12.00 Uhr

Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR"

Foto: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur/Harald Hauswald

In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Die Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR"  lädt zu einer Bilderreise in der Zeit der Teilung. Zur Vernissage am Donnerstag, 7. November 2019, 19.30-21.00 Uhr wird der Film gezeigt: "Der Fall Wolfgang Schnur - Ein unmögliches Leben", eine TV-Dokumentation über den DDR-Oppositionellen-Anwalt und Spitzel der Staatssicherheit, Wolfgang Schnur. Die Vernissage ist eine Kooperation mit der Kino-in-Wedel-Initiative e.V.

Der Weg zum Bildungsurlaub

1. Wählen Sie unter dem Stichwort: Bildungsurlaub eine Weiterbildung aus.

2. Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über die geplante Weiterbildung und stellen Einvernehmen über den Termin der Freistellung her. Spätestens 6 Wochen vor Beginn der Veranstaltung muss die Teilnahmeabsicht dem Arbeitgeber mitgeteilt werden.

3. Melden Sie sich an unter www.vhs.wedel.de. Sie erhalten von uns den Nachweis über die Anerkennung der Bildungsfreistellung.

4. Mit der abschließenden Teilnahmebescheinigung bescheinigen Sie dem Arbeitgeber Ihre Teilnahme.

Arbeitnehmer*innen haben einen Rechtsanspruch auf Freistellung zur Weiterbildung. Das Arbeitsentgelt (Lohn/Gehalt) wird während der Freistellung ohne Minderung fortgezahlt. Die Gebühren für den Bildungsurlaub, Fahrkosten usw. muss der Arbeitnehmer*in tragen.

Die Bildungsurlaubskurse können selbstverständlich auch von Teilnehmer*innen ohne Anspruch auf Bildungsfreistellung besucht werden.

Sprachtest
Spracheinstufungstest
Schulungsunterlagen von HERDT

Kursprogramm

Gesellschaft
Kultur
Gesundheit
Beruf
Grundbildung
Sprachen
Vorträge
 
Bürozeiten & Kontakt

 

Montag - Freitag 8:30 - 13 Uhr
Donnerstag15 - 18 Uhr


ABC-Straße 3
22880 Wedel

Tel.: 04103 9154-10
Fax: 04103 915444
info@vhs.wedel.de

oder zum Kontaktformular

 

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