Einweihung der Wohnunterkunft Steinberg 8a

Verwaltung, beteiligte Gewerke, Politik und Presse kamen zu der offiziellen Eröffnung der neuen Notunterkunft am Steinberg 8a.

in Rathaus & Politik,

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Am 12. Februar wurde die Notunterkunft Steinberg 8a offiziell eröffnet.
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Verwaltung, beteiligte Gewerke, Politik und Presse kamen zu der offiziellen Eröffnung der neuen Notunterkunft am Steinberg 8a.
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Gruppenfoto vor der neuen Notunterkunft Steinberg 8a.
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Vorderansicht der Unterkunft Steinberg 8a.
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Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto dankte bei einer kleinen Einweihungsfeier vor Ort den Architekten, Statikern, Gutachtern, Mitarbeitern der Verwaltung und der Wedeler Politik für die gute Zusammenarbeit.
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v.l. Architekt Frank Külper, FD-Leitung Gebäudemanagement Eva Schlensok, Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto
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v.l. Statiker Peter Nielsen, Sachverständiger Stefan Leu, Architekt Frank Külper
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v.l. Sachverstandiger Stefan Leu, Statiker Peter Nielsen, FD-Leitung Gebäudemenagement Eva Schlensok, Fachbereichsleitung Bauen und Umwelt Claudia Broekhuis
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Seitenansicht Notunterkunft Steinberg 8a.
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Kleine Wohnung in der Notunterkunft Steinberg 8a.
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Große Wohnung in der Notunterkunft Steinberg 8a.
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Große Wohnung in der Notunterkunft Steinberg 8a.
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Große Wohnung in der Notunterkunft Steinberg 8a.

Gemeinsam mit den den am Bau beteiligten Architekten, Statikern, Gutachtern, Mitarbeitern der Verwaltung sowie der Wedeler Politik eröffnete Wedels Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto am Donnerstag, den 12. Februar, Wedels neueste Wohnunterkunft am Steinberg 8a. 

Die Unterkunft nimmt gleichermaßen Obdachlose und Geflohene auf, ist barrierarm, umfasst 30 Wohneinheiten und bietet insgesamt Platz für etwa 42 Menschen. 

Das Gebäude ist seit Ende letzten Jahres bezugsfertig und inzwischen zu ca. 60 % belegt. Die nächsten Einzüge sind bereits geplant, so dass die zukünftige Auslastung dann durchgehend bei ca, 95 % liegen wird. 

Durch die Fertigstellung kann die Wohnunterkunft Schulauer Straße zurückgebaut werden.

Der ursprünglich geplante Erstbezug im Dezember 2003 hatte sich aufgrund eines Starkregenereignisses und dem hieraus resultierenden immensen Wasserschaden gravierend verzögert. 

Die hierdurch entstandenen Sanierungskosten belaufen sich auf rund 350 000 €; sie werden als Versicherungsschaden abgewickelt und werden daher nicht in die Bausumme eingerechnet.

Diese wird derzeit auf rund 5,9 Mio. € geschätzt. In diesem Betrag sind Fördermittel in Höhe von 250.000 € enthalten.

Bei den genannten Beträgen handelt es sich aktuell noch um Schätzwerte. Die Stadt befindet sich derzeit in der Schlussabrechnung, die voraussichtlich bis zu einem halben Jahr in Anspruch nehmen wird.

 

Umso mehr bedankt sich die Stadt Wedel  bereits jetzt bei allen Beteiligten für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit – insbesondere in den herausfordernden vergangenen zwei Jahren. Nur so konnten sowohl die Bauarbeiten als auch die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen erfolgreich und zur Zufriedenheit aller abgeschlossen und so hilfsbedürftigen Menschen ein neues Obdach ermöglicht werden. 

 

(Stadt Wedel / Pressestelle)

Letzte Änderung: 16.02.2026