Die Stadt Wedel ist nicht nur ein wunderschöner Ort mit 800jähriger Geschichte direkt vor den Toren von Hamburg. Wedel besticht auch nicht nur durch seine besonders reizvolle geographische Lage direkt am Übergang zwischen den Landschaftsformen Geest und Marsch. Wedel blickt auch zurück auf eine sehr lange Industriegeschichte, die bis heute andauert.
In fernster Vergangenheit war Wedel durch seine Lage an der Elbe und einer dort befindlichen Furt das Ziel und das Ende des Ochsenweges (https://www.ochsenweg.de). Aus Skandinavien kommend landeten in Wedel Viehtrecks, die Ihren mühevollen Weg von hier nach Mitteldeutschland etc. nahmen. Bereits vor 150 Jahren fanden dann erste Fabriken mit industriellen Fertigungsmethoden hier Sitz. Damals bestand die Stadt Wedel seinerzeit noch aus den eigenständigen Ortschaften Schulau, Spitzerdorf und Wedel. Aber dennoch profitierte es schon von seinem Hafen mit direkten Lage an der Elbe. Das war schon seinerzeit ein echter Standortvorteil. Verschiedenste Güter konnten über die Elbe nach und aus Wedel transportiert werden, als der Landweg noch sehr beschwerlich war.
So befanden sich in Wedel schon eine Pulverfabrik, eine Zuckerfabrik, eine Kunststeinfabrik („Klinkersteine“) und eine Zichorienfabrik („Kaffeeersatz“) (https://www.wedel.de/kultur-bildung/wedel-historisch/organisationen/firmen).
Mit dem Baumschulbetrieb der Gebrüder Heinsohn bildete sich hier auch schon einer der Ausgangspunkte für das sich später entwickelnde weltgrößtes Bauschulgebiet Kreis Pinneberg (https://www.pinneberger-baumschulland.de/).
An dieser Stelle möchten wir auch auf die Seite "Wedel historisch" https://www.wedel.de/kultur-bildung/wedel-historisch verweisen, hier können Sie sich noch weiter informieren.